Die Idee, dein Leben mal komplett umzukrempeln, würde ich noch nicht aufgeben.
Aber in deinen Antworten sind mir Dinge aufgefallen:
Gibts da schon eine Diagnose zu, woran das liegt?
Gibt es da möglicherweise Zusammenhänge zu deinem Gehirnproblem/Depressionsproblem? Liquor etwa auch verschleimt?
Mir fällt dazu nicht viel ein... chronischer Infekt? Irgendein Virus, das evtl. auch dein Gehirn befallen hat?
Ich habe auch an Mukoviszidose gedacht (oder ein anderes Problem mit dem CFTR-Kanal?), aber wenn du Mukoviszidose hättest, wüsstest du es doch normalerweise. Bist du vielleicht heterozygoter Träger? Irgendwelche Mukoviszidose-Fälle in deiner Verwandtschaft?
(Also das ist völliges Stochern im Nebel hier, ziemlich weit hergeholt, so wie der Mucoviszidose-Gedanke von eben. Ich sag nur einfach mal alles, was mir dazu überhaupt einfällt.)
Was du zu Drogen (bzw. eben keinen Drogen) schreibst, klingt gut, aufhorchen lässt mich aber:
Ist da vielleicht irgendwas in deinem Hirn in Mitleidenschaft gezogen worden? Wie übel waren diese beiden Ereignisse denn, medizinisch gesehen? Und auf wie viel Promille hast du es gebracht?
Dass du die Uni nicht pausieren oder wegschmeißen möchtest, zeigt immerhin, dass du noch nicht völlig antriebslos bist und noch Ziele hast. Das klingt gut.
Wie läuft die Uni denn? Geht? Oder sitzt da eine große Belastung für deine Psyche?
Das nährt bei mir die Vorstellung, dass du vielleicht doch ein psychosomatisches Problem hast, was möglicherweise über die Stabilisierung/Heilung der Psyche geregelt werden könnte.
Das habe ich in einem Fall in meiner Verwandtschaft auch nicht geglaubt (keiner hat an ein psychisches/psychosomatisches Problem geglaubt), aber wir wurden durch die erfolgreiche Therapie eines Besseren belehrt und ich bin heilfroh, dass die Person nun gesund ist.
Vergiss nicht: Nach langer Krankheit und Verzweiflung deswegen und wegen der Ungewissheit, was mit dir los ist, hast du wohl ziemlich unvermeidbar inzwischen auch einen psychischen Schaden (wär ja ein Wunder, wenn nicht). Möglicherweise ist der psychische Schaden nicht die ursprüngliche Ursache deines Problems, trotzdem kann er einer Gesundung im Wege stehen.
Aber in deinen Antworten sind mir Dinge aufgefallen:
Das ist ja wohl nicht normal.Ich habe das Problem, dass meine Nase und mein Rachen das ganze Jahr über verschleimt sind,
Gibts da schon eine Diagnose zu, woran das liegt?
Gibt es da möglicherweise Zusammenhänge zu deinem Gehirnproblem/Depressionsproblem? Liquor etwa auch verschleimt?
Mir fällt dazu nicht viel ein... chronischer Infekt? Irgendein Virus, das evtl. auch dein Gehirn befallen hat?
Ich habe auch an Mukoviszidose gedacht (oder ein anderes Problem mit dem CFTR-Kanal?), aber wenn du Mukoviszidose hättest, wüsstest du es doch normalerweise. Bist du vielleicht heterozygoter Träger? Irgendwelche Mukoviszidose-Fälle in deiner Verwandtschaft?
Klingt unspektakulär - bis auf die Frage, ob in deiner Balance denn auch ungesättigte Fettsäuren enthalten sind. Vermeidest du auch noch Pflanzenöl und isst du auch nur selten Nüsse?Mal von Fisch und Oliven abgesehen esse ich so ziemlich alles und bemühe mich zumindest eine gewisse Balance zu halten.
(Also das ist völliges Stochern im Nebel hier, ziemlich weit hergeholt, so wie der Mucoviszidose-Gedanke von eben. Ich sag nur einfach mal alles, was mir dazu überhaupt einfällt.)
Mir gehts mehr um die Plagegeister, die dort leben, nicht um die Temperatur. Heißt Nordamerika nur USA und Canada oder auch Mexiko?.
Nordamerika und Südeuropa zähle ich mal weitestgehend nicht zu den tropischen Gebieten. Da diese auch nur im Winter, Frühling und Herbst bereist worden sind, waren auch dort keine Extremtemperaturen vorhanden.
Was du zu Drogen (bzw. eben keinen Drogen) schreibst, klingt gut, aufhorchen lässt mich aber:
Wie lagen diese beiden Einzelereignisse denn zeitlich zu dem Beginn deiner Depressionskrankheit?In der Ausbildung bin ich zweimal wegen Alkohol im Krankenhaus gelandet, aber das waren entgegen der Vermutung tatsächlich nur zwei Einzelereignisse.
Ist da vielleicht irgendwas in deinem Hirn in Mitleidenschaft gezogen worden? Wie übel waren diese beiden Ereignisse denn, medizinisch gesehen? Und auf wie viel Promille hast du es gebracht?
Ist eine Idee, aber probier es nicht auf eigene Faust aus ohne deinen Arzt zu fragen. Das kann nämlich auch kräftig nach hinten losgehen, grade bei Depressionen, soweit ich weiß.Was eigentlich schade ist, da in den Vereinigten Staaten bei schweren Depressionen unter ärztlicher Aufsicht halluzinogene Mittel verabreicht werden.
Kannst du schon - alles ist besser als dein Leben aufzugeben.Egal wie sehr es mich belastet, die Uni gibt mir zumindest einen Tagesablauf vor. Daher kann ich diese nicht schon wieder pausieren oder sogar wegschmeißen.
Dass du die Uni nicht pausieren oder wegschmeißen möchtest, zeigt immerhin, dass du noch nicht völlig antriebslos bist und noch Ziele hast. Das klingt gut.
Wie läuft die Uni denn? Geht? Oder sitzt da eine große Belastung für deine Psyche?
Klingt auch nach einer erheblichen Belastung für deine Psyche.Das Problem ist, dass es mir auch schon vorher nicht gerade prächtig ging was soziale Kontakte etc. angeht. Daher frage ich mich gerade ob ich nicht nach einer "Heilung" noch in eine andere, aber viel schwere Sinnkrise fallen würde.
Das nährt bei mir die Vorstellung, dass du vielleicht doch ein psychosomatisches Problem hast, was möglicherweise über die Stabilisierung/Heilung der Psyche geregelt werden könnte.
Das habe ich in einem Fall in meiner Verwandtschaft auch nicht geglaubt (keiner hat an ein psychisches/psychosomatisches Problem geglaubt), aber wir wurden durch die erfolgreiche Therapie eines Besseren belehrt und ich bin heilfroh, dass die Person nun gesund ist.
Vergiss nicht: Nach langer Krankheit und Verzweiflung deswegen und wegen der Ungewissheit, was mit dir los ist, hast du wohl ziemlich unvermeidbar inzwischen auch einen psychischen Schaden (wär ja ein Wunder, wenn nicht). Möglicherweise ist der psychische Schaden nicht die ursprüngliche Ursache deines Problems, trotzdem kann er einer Gesundung im Wege stehen.