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Gast1054
Gast
Hallo,
ich möchte hier mal ein paar Gedanken zu einem Phänomen loswerden das wir seit einigen Jahren in Europa und speziell in Deutschland leider immer wieder feststellen müssen - dem Antiamerikanismus.
Wenn man sich heutzutage in der Öffentlichkeit positiv zu Amerika, seiner Aussen - und Innenpolitik oder gar zu George W. Bush äussert, stösst man im Allgemeinen auf Ablehnung, ja sogar auf Hass. Warum ist das so?
Zur selben Zeit in der junge amerikanische Soldaten in den Bergen Afgahnistans oder in der Wüste des Iraks sterben, haben viele von uns nichts anderes zu tun als ihren tief erfüllten Hass auf die USA und ihre umstrittene Aussenpolitik zu frohnen.
Getrieben von einer falsch verstandenen political corectnes sehen wir Amerika heute nicht mehr Garant für für Frieden und Freiheit, sondern als Eroberer und Desputen.
Haben wir denn so schnell vergessen?
Es war Präsident Truman der die Rote Armee damals aus dem Iran vertrieben hat, und Griechenland zur Hilfe kam als Kommunisten drohten das Land zu übernehmen.
Die eine Hälfte Europas kann seit über 60 Jahren in Freiheit leben weil Präsident Roosevelt damals eine Armee aus Befreiern und nicht Besatzern führte. Die Menschen in der einen Hälfte der koreanischen Halbinsel können in Freiheit leben weil Dwight Eisenhower damals eine Armee von Befeiern und nicht von Agressoren führte. Und es war George W. Bush der die Menschen im Irak und in Afgahnistan von grausamen Diktaturen befreit hat. Wer hätte denn vor 5 Jahren noch gedacht das es heute Mädchen in Afgahnistan möglich ist eine Schule zu besuchen? Wem haben all diese Menschen ihre Freiheit denn zu verdanken. Doch nicht etwa dem linken Mob der beim G8 Gipfel für Chaos gesorgt hat, oder den selbsternannten Gutmenschen die sich Grüne oder Sozialdemokraten nennen!
Wir spielen uns heute als Pazifisten und Gutmenschen auf. Aber warum können wir das überhaupt tun? Warum haben wir Presse und Redefreiheit? All diese Vorzüge können wir heute unter einem Deckmantel der Freiheit geniessen den wir nicht zuletzt auch über 60 Jahre hinweg Amerika, seinen Präsidenten und seinem Millitär zu verdanken haben! Das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!
Aber wie heisst es so schön:
Dankbarkeit ist ein kurzlebiges Gefühl!
ich möchte hier mal ein paar Gedanken zu einem Phänomen loswerden das wir seit einigen Jahren in Europa und speziell in Deutschland leider immer wieder feststellen müssen - dem Antiamerikanismus.
Wenn man sich heutzutage in der Öffentlichkeit positiv zu Amerika, seiner Aussen - und Innenpolitik oder gar zu George W. Bush äussert, stösst man im Allgemeinen auf Ablehnung, ja sogar auf Hass. Warum ist das so?
Zur selben Zeit in der junge amerikanische Soldaten in den Bergen Afgahnistans oder in der Wüste des Iraks sterben, haben viele von uns nichts anderes zu tun als ihren tief erfüllten Hass auf die USA und ihre umstrittene Aussenpolitik zu frohnen.
Getrieben von einer falsch verstandenen political corectnes sehen wir Amerika heute nicht mehr Garant für für Frieden und Freiheit, sondern als Eroberer und Desputen.
Haben wir denn so schnell vergessen?
Es war Präsident Truman der die Rote Armee damals aus dem Iran vertrieben hat, und Griechenland zur Hilfe kam als Kommunisten drohten das Land zu übernehmen.
Die eine Hälfte Europas kann seit über 60 Jahren in Freiheit leben weil Präsident Roosevelt damals eine Armee aus Befreiern und nicht Besatzern führte. Die Menschen in der einen Hälfte der koreanischen Halbinsel können in Freiheit leben weil Dwight Eisenhower damals eine Armee von Befeiern und nicht von Agressoren führte. Und es war George W. Bush der die Menschen im Irak und in Afgahnistan von grausamen Diktaturen befreit hat. Wer hätte denn vor 5 Jahren noch gedacht das es heute Mädchen in Afgahnistan möglich ist eine Schule zu besuchen? Wem haben all diese Menschen ihre Freiheit denn zu verdanken. Doch nicht etwa dem linken Mob der beim G8 Gipfel für Chaos gesorgt hat, oder den selbsternannten Gutmenschen die sich Grüne oder Sozialdemokraten nennen!
Wir spielen uns heute als Pazifisten und Gutmenschen auf. Aber warum können wir das überhaupt tun? Warum haben wir Presse und Redefreiheit? All diese Vorzüge können wir heute unter einem Deckmantel der Freiheit geniessen den wir nicht zuletzt auch über 60 Jahre hinweg Amerika, seinen Präsidenten und seinem Millitär zu verdanken haben! Das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!
Aber wie heisst es so schön:
Dankbarkeit ist ein kurzlebiges Gefühl!