N
naradchjela
Gast
Ich habe Angst davor,
dass ich das Leben nicht schaffe
und meine Freiheit verliere
zu viele Fehler mache
und meinen Kopf blockiere.
Ich fürchte mich vor mir,
weil ich mich selbst nicht kenne
und meine Wünsche fälsche
mich nie beim Namen nenne
und andren Menschen gleiche.
Und wenn ich daran denke,
dass Zukunft nicht besteht
die Gegenwart verfliegt
Vergangenes verweht
der Tod alleine siegt
packt mich die Panik.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir wissen, stimmt.
Ich habe Angst vor Gott,
obwohl es ihn nicht gibt
und deshalb um so mehr
weil niemand wirklich liebt
und nichts ist einfach fair.
Ich fürchte deinen Blick,
weil er undurchdringlich bleibt
und auch du mich nicht siehst
weil es mich in den Wahnsinn treibt,
dass du pausenlos Tränen vergießt.
Und wenn ich daran denke,
dass Liebe nicht besteht,
jedes Gefühl verfliegt,
und Glück so schnell verweht
der Schmerz alleine siegt
packt mich die Panik.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir glauben, stimmt.
Und was mir bleibt bin ich,
obwohl ich mich belüge,
und weder weiß, noch bin
und obwohl ich über kein Leben verfüge
erfinde ich trotzdem den Sinn.
Mir graut vor deiner Stimme
du redest so belanglos
was du auch sprichst ist Schein
du fühlst dich riesengroß
und bist doch so allein.
Mich lähmt all euer Schweigen
der längst vergessne Wille
verlief langsam im Sand
die leergewordne Stille
macht mich hilflos und krank
Und wenn ich daran denke,
dass Stärke nicht besteht,
und jeder Schrei verfliegt,
der Mut zugrunde geht
während die Trägheit siegt
packt mich die Panik.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir sagen, stimmt.
Mir graut vor unsrer Habgier
die Macht hat jenen Reiz
der Kriege aus dem Zaun bricht
folgt Geld folgt Gier folgt Geiz
Gutes hat kein Gewicht.
Mich lähmt das große Unheil,
über das ihr stetig sprecht
überall Elend überall auf der Welt
ich gebe zu - ihr habt so recht
und will nur wissen, was euch hält.
Wenn ich dann daran denke,
mach ich die Augen zu
verdränge die Gedanken
verdränge, was ich tu
ich schließe alle Schranken
und werde endlich ruhig.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir wollen, stimmt.
Denn was mir bleibt bin ich,
obwohl ich mich belüge,
und ich nichts will und tu
deshalb über kein Leben verfüge
ich lasse mich selbst in Ruh.
Alle Rechte bei der Autorin
http://www.copyrightauthority.com/copyright-symbol/Copyright-Symbol-images/Copyright_symbol_3.gif
dieses Gedicht drückt den Großteil meines Gefühls insgesamt aus. Ich schreibe eine Menge Gedichte, aber noch viel mehr Geschichten. Ich schreibe seit sehr langer Zeit und bin darin eventuell meisterlich. Also, sollten unter euch Verleger sein - bitte, verspottet mich nicht =(
dass ich das Leben nicht schaffe
und meine Freiheit verliere
zu viele Fehler mache
und meinen Kopf blockiere.
Ich fürchte mich vor mir,
weil ich mich selbst nicht kenne
und meine Wünsche fälsche
mich nie beim Namen nenne
und andren Menschen gleiche.
Und wenn ich daran denke,
dass Zukunft nicht besteht
die Gegenwart verfliegt
Vergangenes verweht
der Tod alleine siegt
packt mich die Panik.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir wissen, stimmt.
Ich habe Angst vor Gott,
obwohl es ihn nicht gibt
und deshalb um so mehr
weil niemand wirklich liebt
und nichts ist einfach fair.
Ich fürchte deinen Blick,
weil er undurchdringlich bleibt
und auch du mich nicht siehst
weil es mich in den Wahnsinn treibt,
dass du pausenlos Tränen vergießt.
Und wenn ich daran denke,
dass Liebe nicht besteht,
jedes Gefühl verfliegt,
und Glück so schnell verweht
der Schmerz alleine siegt
packt mich die Panik.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir glauben, stimmt.
Und was mir bleibt bin ich,
obwohl ich mich belüge,
und weder weiß, noch bin
und obwohl ich über kein Leben verfüge
erfinde ich trotzdem den Sinn.
Mir graut vor deiner Stimme
du redest so belanglos
was du auch sprichst ist Schein
du fühlst dich riesengroß
und bist doch so allein.
Mich lähmt all euer Schweigen
der längst vergessne Wille
verlief langsam im Sand
die leergewordne Stille
macht mich hilflos und krank
Und wenn ich daran denke,
dass Stärke nicht besteht,
und jeder Schrei verfliegt,
der Mut zugrunde geht
während die Trägheit siegt
packt mich die Panik.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir sagen, stimmt.
Mir graut vor unsrer Habgier
die Macht hat jenen Reiz
der Kriege aus dem Zaun bricht
folgt Geld folgt Gier folgt Geiz
Gutes hat kein Gewicht.
Mich lähmt das große Unheil,
über das ihr stetig sprecht
überall Elend überall auf der Welt
ich gebe zu - ihr habt so recht
und will nur wissen, was euch hält.
Wenn ich dann daran denke,
mach ich die Augen zu
verdränge die Gedanken
verdränge, was ich tu
ich schließe alle Schranken
und werde endlich ruhig.
Weil alles vorübergeht.
Weil Seelen nicht sichtbar sind.
Und jeder alleine steht.
Und nichts, was wir wollen, stimmt.
Denn was mir bleibt bin ich,
obwohl ich mich belüge,
und ich nichts will und tu
deshalb über kein Leben verfüge
ich lasse mich selbst in Ruh.
Alle Rechte bei der Autorin
http://www.copyrightauthority.com/copyright-symbol/Copyright-Symbol-images/Copyright_symbol_3.gif
dieses Gedicht drückt den Großteil meines Gefühls insgesamt aus. Ich schreibe eine Menge Gedichte, aber noch viel mehr Geschichten. Ich schreibe seit sehr langer Zeit und bin darin eventuell meisterlich. Also, sollten unter euch Verleger sein - bitte, verspottet mich nicht =(