ja ich habe gesagt dass ich denke dass sie sich nicht besonders für mich interessiert und sie meinte das es so ist.
Okay, das war ne wirkliche Arschnummer von ihr. Dass einen sowas ordentlich runterzieht, kann ich gut nachvollziehen.
Bei deiner Herangehensweise sehe ich nur eine unlogische Sache:
Du scheinst deine gesamte Existenz darauf auszulegen, dass du auf Teufel-komm-raus neue Freunde findest.
Wie du schon selber festgestellt hast, bist du nicht großartig anders wie der Rest der Welt. Dein hauptsächliches Problem ist, dass du noch nicht lange genug in der Klasse bist, als dass sich etwas großartig hätte entwickeln können.
Du begibst dich in eine Abhängigkeit! Diese tut, da sich noch nicht viel in der Klasse getan hat, deinem Selbstbewusstsein nicht grade gut, und wahrscheinlich auch nicht deinem Gesellschaftsleben.
Mach dir bitte auch Gedanken darüber, was du sonst von deinem Leben erwartest. Freunde sind ein großer Teil, und das will ich hier in keinster Weise runterspielen, aber es ist eben nicht alles.
Schreib dir mal 5 Ziele auf, die nicht direkt durch deine Mitmenschen bedingt sind!
Mit deinen Klassenkameraden sollst du das Gleichgewicht halten. Versuch mit ihnen so oft ein Gespräch anzufangen, wie sie es mit dir tun; auch wenn das bedeutet, dass du (vorerst!) mit Leuten, die dir eigentlich sympatisch sind, nicht allzu viel zu tun hast.
Erst, wenn du sicherstellen kannst, dass du ihnen nicht hinterherläufst, kann sich dort eine gesunde Freundschaft entwickeln.
Wenn du Balance geschaffen hast, kannst du entweder warten, bis die anderen die nächsten Schritte machen (zB fragen, ob man irgendwo weggeht etc.), oder du kannst ab und an mal auch selbst die Initiative ergreifen.
Überstürze nur nichts; innerhalb von 3 Wochen ist echt nichts verloren.