V
venia
Gast
---Hallo!
Was haltet denn ihr von der Theorie:
Oft hat man ja Angst auf eine bestimmte Art zu sterben. Manche haben angst zu ertrinken, andere zu ersticken, usw.
Was wenn es nun heißt, dass diese Angst entweder so ne Art Vorahnung ist, weil man so später sterben wird, oder aber, dass man in einem früheren leben mal so umgekommen ist!
Was ist eure meinung davon?
LG Jera
Hallo Jara,
Du fragst was ich (wir) von Deiner Theorie halten...
"Äußere Einflüsse " *Träume, Erlebtes- selbst Filme* lassen unser Gehirn im Unterbewusstsein viele Optionen durchspielen. Dabei neigen wir (die Menschen) dazu unrealistisches mit der Wahrheit* um es einfach zu sagen* zu vermischen. Hierbei spielt der Glaube eine wichtige Rolle, wissenschaftlich ist das wohl nicht wirklich belegbar. Das Sterben *Ertrinken* ist wohl auch ein Hinweis für das sich *herunterziehen lassen / gezogen werden* - *keinen Ausweg auf "sich über Wasser halten können" - also beispielsweise Probleme gesellschaftlicher Art... sollte man behandeln. Möglich ist es sicher eine Art "Vorahnung" zu haben- aber selbst die dürften eher durch unser Hirn und folglich durch eigentlich logische Schlussfolgerungen und/oder vor allem ERFAHRUNGEN zu Ereignissen entstehen! Wenn ich mir beispielsweise vorstelle irgendwann durch Ertrinken ums Leben zu kommen, habe ich ggf. gute Voraussetzungen diese Vorstellung zu realisieren- ich habe also eine "besondere Beziehung" zum Wasser... (panische Angst davor oder betreibe intensiv Wassersport) oder sehe für mich keine Möglichkeit *bildlich* "über Wasser" zu bleiben... Andererseits können diese Ahnungen durch plötzliche, unvorhersehbare Ereignisse* über den Haufen geworfen werden* Ist jedenfalls ein "Interessantes Thema", mit dem ich mich auch sehr gern beschäftige... *Weihnachtsgrüße*!!!- um mal positiv zu denken...
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