K
_Kopfsalat_
Gast
Guten Morgen Zusammen,
ich hab ein aussergewöhnliches Problem!
Ich bin 23, weiblich und werde demnächst in eigene Wohnung ziehen.
Ich bin zwar eine gläubige Christin, bete und lese viel christliche Bücher sowie die Bibel, aber ich habe fürchterliche Angst vor Geistern und Übersinnlichen. Das ist schon seit meiner Teeniezeit, da meine Mutter mir mal sagte, dass sie fest dran glaubt und denkt, dass es sowas wie Geister gibt und seitdem hab ich schreckliche Angst. Auch hab ich mal aus jugendlichen Leichtsinn und Neugierde mal diesen blöden Exorzistenmist angeschaut und dazu noch das Original als Reportage. Somit fing das alles an und es will sich nicht aus meinen Kopf mehr verbahnen. Eigentlich hab ich mich rechtZeitnah mit was anderem beschäftigt, bis der nächste Horrorfilm oder eine Meldung eines neuen Videos kam, (wo sich ein Stuhl allein bewegte) waren die Nächte wieder Tagelang kürzer. Meist war die Nacht mit Herzrasen, Angstschweiß, ständiges Licht an machen, hinhören und lauschen und meist nur 3-4 Std Schlaf.
Mein Glaube an Gott verschlimmert nur noch mehr die Angst, weil ich dann an Übersinnliches glauben muss. Ich weiß nicht wie ich das definieren soll und ob es da eine Trennung gibt. Gott hilft mir in vieler Hinsicht an das Gute zuglauben und mich positiv zu verändern, aber da scheitert es einfach. Was mich wieder so erschrocken hat, war als ich eine Reportage über Josef Mengeles angeschaut habe, ich war total unter Schock gewesen, was er getan hat und seitdem geistern wieder alle Bilder Nachts im meinem Kopf, die ich von den KZ gesehen habe.
Ich kann manchmal auch nicht alleine Abends sein, weil mir die Phantasie einen Streich spielt und ich denke, gleich springt was raus oder läuft auf mich zu oder das Licht geht aus. Ab Februar werde ich eine Therapie angehen, nur dass dauert natürlich bis dahin und ausser Schlaftabletten fällt mir nichts anderes ein.
Ich weiß im meinem Alter sollte sowas nicht mehr sein, aber ich weiß nicht wie ich das ändern kann und mich
regt das selbst ziemlich auf, weil ich ja bald komplett alleine wohnen werde.
Kann mir vielleicht jemand helfen, wie ich damit ambesten umgehe?
PS: Ich weiß, einige glauben nicht an Gott, aber wäre nett mir trotzdem hilfreiche Tipps zu geben ohne es zuverurteilen.
Vielen Dank!
LG
Kopfsalat
ich hab ein aussergewöhnliches Problem!
Ich bin 23, weiblich und werde demnächst in eigene Wohnung ziehen.
Ich bin zwar eine gläubige Christin, bete und lese viel christliche Bücher sowie die Bibel, aber ich habe fürchterliche Angst vor Geistern und Übersinnlichen. Das ist schon seit meiner Teeniezeit, da meine Mutter mir mal sagte, dass sie fest dran glaubt und denkt, dass es sowas wie Geister gibt und seitdem hab ich schreckliche Angst. Auch hab ich mal aus jugendlichen Leichtsinn und Neugierde mal diesen blöden Exorzistenmist angeschaut und dazu noch das Original als Reportage. Somit fing das alles an und es will sich nicht aus meinen Kopf mehr verbahnen. Eigentlich hab ich mich rechtZeitnah mit was anderem beschäftigt, bis der nächste Horrorfilm oder eine Meldung eines neuen Videos kam, (wo sich ein Stuhl allein bewegte) waren die Nächte wieder Tagelang kürzer. Meist war die Nacht mit Herzrasen, Angstschweiß, ständiges Licht an machen, hinhören und lauschen und meist nur 3-4 Std Schlaf.
Mein Glaube an Gott verschlimmert nur noch mehr die Angst, weil ich dann an Übersinnliches glauben muss. Ich weiß nicht wie ich das definieren soll und ob es da eine Trennung gibt. Gott hilft mir in vieler Hinsicht an das Gute zuglauben und mich positiv zu verändern, aber da scheitert es einfach. Was mich wieder so erschrocken hat, war als ich eine Reportage über Josef Mengeles angeschaut habe, ich war total unter Schock gewesen, was er getan hat und seitdem geistern wieder alle Bilder Nachts im meinem Kopf, die ich von den KZ gesehen habe.
Ich kann manchmal auch nicht alleine Abends sein, weil mir die Phantasie einen Streich spielt und ich denke, gleich springt was raus oder läuft auf mich zu oder das Licht geht aus. Ab Februar werde ich eine Therapie angehen, nur dass dauert natürlich bis dahin und ausser Schlaftabletten fällt mir nichts anderes ein.
Ich weiß im meinem Alter sollte sowas nicht mehr sein, aber ich weiß nicht wie ich das ändern kann und mich
regt das selbst ziemlich auf, weil ich ja bald komplett alleine wohnen werde.
Kann mir vielleicht jemand helfen, wie ich damit ambesten umgehe?
PS: Ich weiß, einige glauben nicht an Gott, aber wäre nett mir trotzdem hilfreiche Tipps zu geben ohne es zuverurteilen.
Vielen Dank!
LG
Kopfsalat