Vertrauensbruch und sexuellen Missbrauch würde ich mit Unterstützung therapeutisch aufarbeiten.
Schon alleine im Interesse deiner Kinder, würde ich den gordischen Knoten zerschlagen.
Denn Ängste "vererben" sich auf merkwürdige Weise.
Die Prozesse können meiner Ansicht nach nicht durch ein Beschwichtigen, noch ein Verdrängen aufgelöst werden.
Ich würde mir bei einer Frauenberatungsstelle Adressen geeigneter Therapeuten geben lassen.
Du bist jung; die Chancen stehen gut, dass du noch viele, viele unbeschwerte Jahre mit tollen Männern an deiner Seite verbringen kannst. 🙂
Hey, danke für deinen Beitrag.
Und ja, auch aus diesem Grund, weil beide meiner Mädels angst vor Männern hatten/haben, möchte ich mich davon lösen können.
Meine Grosse hat mittlerweile keine Angst mehr, aber früher hatte sie sogar bei Männern geweint, die sie eigentlich kannt, blos nicht oft gesehen hatte.
Für meine Therapeutin ist es schwer zu sagen, ob sich die Angst von mit zu den kinder übertragen hatte, oder ob es einfach ist, weil sie keinen Vater haben (kein kontakt) und ich beinahe null kontakt zu Männern habbe, ausser innerhalb der Familie.
Und dadurch wurden die Männer für meine Kinder auch eher Fremd, sodass sie (vor allem die Grosse) erst mit den Jahren keine Probleme mehr bekam.
Die Kleine hat nur vor Fremde Männer noch Angst, muss aber sagen, dass es auch schon ein wenig besser geworden ist.
Also ich habe glücklicherweise schon eine Therapeutin aber wir kamen noch nicht dazu, über dieses Thema detalierter zu sprechen.
Danke aber für deine Antwort.
🙂