Aktaios1993
Neues Mitglied
Hallo liebe Community,
ich bin momentan auf der Suche nach Rat und Ideen bezüglich meines Problems.
Folgende Geschichte:
Ich bin nun mit meiner Freundin seit 1,5 Jahren zusammen. Wir klebten ziemlich aneinander, oder eher gesagt, klebte sie an mir. Aber das konnte ich immer gut verkraften, manchmal war es zwar ein wenig anstrengend aber ich habe das runtergeschluckt und respektiert.
Nun gibt es in unserer Beziehung seit ungefähr 2 Wochen ein Problem, sie ist eher distanziert und hat mir gesagt sie wisse selber nicht warum sie das tut. Sie sei sich nicht mehr sicher, ob sie mich noch liebt. Sie selber habe sich quasi , verglichen mit der Zeit in welcher sie an mir klebte, enorm verändert. Sie habe angefangen nicht mehr rund um die Uhr an mich zu denken und ist sich momentan in allem unsicher was mich anbelangt.
Nun kommt das nicht daher, dass ich etwas verbrochen hätte oder sie gekränkt ist. Habe sie diesbezüglich ja auch gefragt.
An sich eine gute und wichtige Entwicklung meines Erachtens nach, dass Liebe zu einem Fundament, einer Sicherheit wird. Aber ich glaube dass es darum garnicht wirklich geht, meint sie zumindest.
Nun habe ich mit ihr ausgemacht, für die nächste Zeit keinen Kontakt zu haben. So kann sie herausfinden ob sie mich vermisst und zurückhaben möchte. Seitdem schaue ich ununterbrochen nach, ob nicht doch eine sms kam, ob sie mir auf irgendeine Art und Weise geschrieben hat. Ich bin sogar fast schon so weit herauszufinden, was sie denn nun den ganzen Tag über macht. Ich sitze auf mir selbst rum, gehindert durch eine momentane Krankheit und kaue mir quasi die Fingernägel wund.
Jetzt bin ich leider in einer sehr unglücklichen Situation. Ich habe vor längerer Zeit meinen engen Freundeskreis verloren. Sie ist sozusagen gerade der einzige Mensch, den ich -umgangssprachlich gesagt- habe. Selbstverständlich habe ich meine Familie und noch 2 Kumpels.
Das Problem ist hierbei jedoch:
Wenn sie sich nun nicht für mich entscheidet, habe ich erstmal den klassischen Liebeskummer. Ich liebe sie und sie möchte mich nicht mehr. Doch habe ich in dem Fall keinen der mich stützen kann. Meiner Familie und meinen 2 Freunden stehe ich natürlich nahe, jedoch nicht auf der Art und Weise als dass ich mich ihnen groß emotional in meiner Trauer öffnen würde und das eigentlich auch garnicht so möchte. Ist schwer zu erklären, vielleicht kennt das der ein oder andere 😉. Ein normaler Mensch hat ein Ventil. Ein Ventil, worunter jemand seine Hand hält und den ganzen Mist der aus einem heraus kommt auffängt, es reinigt und in einer weniger schlimmen Verfassung zurückgibt. Ich habe quasi zwei Ventile mit nem Schlauch dazwischen gespannt, links raus rechts wieder rein 😉 Um es kreativ zu veranschaulichen.
Ich bin sehr sportbegeistert, jedoch war ich nun 7 Wochen attestiert aufgrund einer Herzerkrankung. Diese hindert mich daran, Sport in jeglicher Art und Weise zu machen.
Ich habe also niemand mit dem ich mich emotional befassen kann und mein Hobby kann ich auch nicht ausführen.
Ich stehe um 06:00 Uhr auf und komme um 18:30 Uhr von der Arbeit. Wie soll ich mich da mit meinem Problem auseinandersetzen. Auf der Arbeit sicherlich nicht 😉
Meine Frage: Wann wie was wo tun?!
Danke im Voraus.
ps: Daumen hoch für das Forum. Habe mir einige Threads durchgelesen und muss sagen, dass man sich mit seinen Problemen hier wirklich überhaupt nicht fehl am Platz vorkommt. Respekt dafür, dass hier so offen mit Gefühlen umgegangen wird. Ist heutzutage im Internet leider nur noch selten der Fall.
ich bin momentan auf der Suche nach Rat und Ideen bezüglich meines Problems.
Folgende Geschichte:
Ich bin nun mit meiner Freundin seit 1,5 Jahren zusammen. Wir klebten ziemlich aneinander, oder eher gesagt, klebte sie an mir. Aber das konnte ich immer gut verkraften, manchmal war es zwar ein wenig anstrengend aber ich habe das runtergeschluckt und respektiert.
Nun gibt es in unserer Beziehung seit ungefähr 2 Wochen ein Problem, sie ist eher distanziert und hat mir gesagt sie wisse selber nicht warum sie das tut. Sie sei sich nicht mehr sicher, ob sie mich noch liebt. Sie selber habe sich quasi , verglichen mit der Zeit in welcher sie an mir klebte, enorm verändert. Sie habe angefangen nicht mehr rund um die Uhr an mich zu denken und ist sich momentan in allem unsicher was mich anbelangt.
Nun kommt das nicht daher, dass ich etwas verbrochen hätte oder sie gekränkt ist. Habe sie diesbezüglich ja auch gefragt.
An sich eine gute und wichtige Entwicklung meines Erachtens nach, dass Liebe zu einem Fundament, einer Sicherheit wird. Aber ich glaube dass es darum garnicht wirklich geht, meint sie zumindest.
Nun habe ich mit ihr ausgemacht, für die nächste Zeit keinen Kontakt zu haben. So kann sie herausfinden ob sie mich vermisst und zurückhaben möchte. Seitdem schaue ich ununterbrochen nach, ob nicht doch eine sms kam, ob sie mir auf irgendeine Art und Weise geschrieben hat. Ich bin sogar fast schon so weit herauszufinden, was sie denn nun den ganzen Tag über macht. Ich sitze auf mir selbst rum, gehindert durch eine momentane Krankheit und kaue mir quasi die Fingernägel wund.
Jetzt bin ich leider in einer sehr unglücklichen Situation. Ich habe vor längerer Zeit meinen engen Freundeskreis verloren. Sie ist sozusagen gerade der einzige Mensch, den ich -umgangssprachlich gesagt- habe. Selbstverständlich habe ich meine Familie und noch 2 Kumpels.
Das Problem ist hierbei jedoch:
Wenn sie sich nun nicht für mich entscheidet, habe ich erstmal den klassischen Liebeskummer. Ich liebe sie und sie möchte mich nicht mehr. Doch habe ich in dem Fall keinen der mich stützen kann. Meiner Familie und meinen 2 Freunden stehe ich natürlich nahe, jedoch nicht auf der Art und Weise als dass ich mich ihnen groß emotional in meiner Trauer öffnen würde und das eigentlich auch garnicht so möchte. Ist schwer zu erklären, vielleicht kennt das der ein oder andere 😉. Ein normaler Mensch hat ein Ventil. Ein Ventil, worunter jemand seine Hand hält und den ganzen Mist der aus einem heraus kommt auffängt, es reinigt und in einer weniger schlimmen Verfassung zurückgibt. Ich habe quasi zwei Ventile mit nem Schlauch dazwischen gespannt, links raus rechts wieder rein 😉 Um es kreativ zu veranschaulichen.
Ich bin sehr sportbegeistert, jedoch war ich nun 7 Wochen attestiert aufgrund einer Herzerkrankung. Diese hindert mich daran, Sport in jeglicher Art und Weise zu machen.
Ich habe also niemand mit dem ich mich emotional befassen kann und mein Hobby kann ich auch nicht ausführen.
Ich stehe um 06:00 Uhr auf und komme um 18:30 Uhr von der Arbeit. Wie soll ich mich da mit meinem Problem auseinandersetzen. Auf der Arbeit sicherlich nicht 😉
Meine Frage: Wann wie was wo tun?!
Danke im Voraus.
ps: Daumen hoch für das Forum. Habe mir einige Threads durchgelesen und muss sagen, dass man sich mit seinen Problemen hier wirklich überhaupt nicht fehl am Platz vorkommt. Respekt dafür, dass hier so offen mit Gefühlen umgegangen wird. Ist heutzutage im Internet leider nur noch selten der Fall.