• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Angst vor dem Tod

Es ist halt eine sehr schwierige Situation!! Ich habe mit meiner Mutter mal darüber gesprochen und sie meinte das wir nicht sterben können weil ja Wissenschaftlich nachgewiesen ist das wir durch Energie leben praktisch Strom jetzt als Beispiel und das diese Energie bzw. Aura ja nicht sterben kann.
Und sie glaubt an Wiedergeburt weil sie meint es gibt ja auch diese Rückführungen also unter Hynose und diese Degavue Erlebnisse, dass ist jetzt ein kleiner Halt was haltet ihr davon??????😕
 
Ich glaube auch an die Wiedergeburt, Celestia, was aber nicht ursächlich mit Rückführungen etc. zu tun hat. Es ist einfach auch logisch - wenn unser Leben nicht sinnlos ist, sondern Entwicklung als Ziel hat - wie sollte das in einem einzigen Leben möglich sein, zumal die Menschen in derart krass verschiedene Verhältnisse hineingeboren werden ?
Der Aspekt, dass wir letztlich Energie sind, und Energie nicht vernichtet werden kann, ist natürlich auch sehr interessant.

@ Lena: Natürlich sollten wir Celestia ihren Weg gehen lassen, was denn sonst ?

Peter
 
Ich bedanke mich bei euch allen für diese Hilfe und diese Rückführungsgeschichte wie gesagt gibt mir grad halt und auch das mit der Energie
 
panischen Angst vor den normalen Dingen des Lebens zu haben ist nicht in Ordnung und ggf. krankhaft..ich würde das mal fachärztlich checken lassen. GGf liegt eine psychische Störung vor, die Hirnchemie ist nicht normal und somit die Angst zu groß..zu lange zu viel Angst zu haben löst ggf. ne Psychose aus...also bitte Vorsicht.

Meine Devise ist, dass es Quatsch ist vor Dingen die eh passieren Schiss zu haben oder sich über Dinge die eventuell passieren könnten zu viele Gedanken zu machen. Ich lasse es darauf ankommen bis die Dinge passieren und mach mir erst dann Gedanken darüber.
Viele haften aus Schiss vor dem Tod einem Gottglauben an, damit sie sich mit dem Gedanken dass ein Leben nach dem Tod auf sie wartet besser und sicherer fühlen..ich finde das o.k. solange diese Gläubigen nicht erwarten, dass alle dasselbe wie sie glauben müssen.
Ich glaube nicht an Gott und denke, dass nach dem Tod halt Schluss ist und fühle mich wohl bei diesem Gedanken.....dieser Gedanke macht mir nix aus, da ich jeden Tag so lebe als wäre es der einzige und letzte Tag im Leben.....im Leben kommt es nicht so sehr auf die Quantität der gelebten Tage an sondern eher auf die Qualität. Zu erledigende Dinge, Dinge die man erleben will sollte man nie zu lange aufschieben...sondern im Hier und Jetzt erledigen...damit man nicht vom Tod überrascht wird und sich mit dem Grundgefühl zu viel verpasst zu haben festkrallt....

Von Rückführungen und anderen Esoteriksachen halte ich nicht viel...wer fest im Leben steht hat ohnehin nicht viel Zeit für sowas denke ich...man sollte eher wenn man ein wenig schissbuxig ist bewusst mit seinen Ängsten umgehen, seinen Kopf mit viel Sport und Lebenspraxis (schlichte einfache ARBEIT) erden...nicht noch spirituell abheben und damit ggf. Ängste verstärken...
Ich denke schon, dass im Kreislauf der Stoffe und Energien sowas wie Wiedergeburt im übertragenen Sinne da ist...aber sich zu lange und zu ernsthaft damit zu beschäftigen halte ich für unwürdig, da man damit sich selber viel zu ernst nimmt...überkandidelte EGO-Sache....Furzgedanken. Man ist nicht so wichtig als sich anmaßen zu können ne alte Seele oder so zu sein...kosmisch gesehen ist man ein kurzes Aufflackern in einer gewissen Form und dann geht man ins Nichts...fertig..mehr gibt es an sich nicht dazu zu sagen.

Das ist meine buddhistische Grundhaltung die mir Ruhe in die Seele bringt...Angst ist was für kleine Mäusken...und im Leben werden Mäusken von großen Katzen wie mir zum Nachtisch verspeist 😉
Ein Zenmeister meinte mal: ihr sollt nicht piepsen und bibbern wie ne Maus, sondern brüllen wie ein Löwe!" Also auch das Leben und den Tod anbrüllen...

Entweder man kriecht angstvoll durchs Leben oder geht aufrecht...da muss man sich halt entscheiden und nen Weg finden wie es denn ablaufen soll.
Manche kommen kreischend auf die Welt und verlassen sie kreischend, andere verlassen sie würdig...ich nehme es wie es kommt und denke nicht, dass ich kreischen werde...

Bei zu viel Angst flott zum Psychiater und ggf. Psychologen...denn zu viel Angst macht krank und lebensunfähig.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Du vergisst, das auch Psychiater nur Menschen sind - die selber auch Angst vorm Sterben haben können 🙂





panischen Angst vor den normalen Dingen des Lebens zu haben ist nicht in Ordnung und ggf. krankhaft..ich würde das mal fachärztlich checken lassen. GGf liegt eine psychische Störung vor, die Hirnchemie ist nicht normal und somit die Angst zu groß..zu lange zu viel Angst zu haben löst ggf. ne Psychose aus...also bitte Vorsicht.

Meine Devise ist, dass es Quatsch ist vor Dingen die eh passieren Schiss zu haben oder sich über Dinge die eventuell passieren könnten zu viele Gedanken zu machen. Ich lasse es darauf ankommen bis die Dinge passieren und mach mir erst dann Gedanken darüber.
Viele haften aus Schiss vor dem Tod einem Gottglauben an, damit sie sich mit dem Gedanken dass ein Leben nach dem Tod auf sie wartet besser und sicherer fühlen..ich finde das o.k. solange diese Gläubigen nicht erwarten, dass alle dasselbe wie sie glauben müssen.
Ich glaube nicht an Gott und denke, dass nach dem Tod halt Schluss ist und fühle mich wohl bei diesem Gedanken.....dieser Gedanke macht mir nix aus, da ich jeden Tag so lebe als wäre es der einzige und letzte Tag im Leben.....im Leben kommt es nicht so sehr auf die Quantität der gelebten Tage an sondern eher auf die Qualität. Zu erledigende Dinge, Dinge die man erleben will sollte man nie zu lange aufschieben...sondern im Hier und Jetzt erledigen...damit man nicht vom Tod überrascht wird und sich mit dem Grundgefühl zu viel verpasst zu haben festkrallt....

Von Rückführungen und anderen Esoteriksachen halte ich nicht viel...wer fest im Leben steht hat ohnehin nicht viel Zeit für sowas denke ich...man sollte eher wenn man ein wenig schissbuxig ist bewusst mit seinen Ängsten umgehen, seinen Kopf mit viel Sport und Lebenspraxis (schlichte einfache ARBEIT) erden...nicht noch spirituell abheben und damit ggf. Ängste verstärken...
Ich denke schon, dass im Kreislauf der Stoffe und Energien sowas wie Wiedergeburt im übertragenen Sinne da ist...aber sich zu lange und zu ernsthaft damit zu beschäftigen halte ich für unwürdig, da man damit sich selber viel zu ernst nimmt...überkandidelte EGO-Sache....Furzgedanken. Man ist nicht so wichtig als sich anmaßen zu können ne alte Seele oder so zu sein...kosmisch gesehen ist man ein kurzes Aufflackern in einer gewissen Form und dann geht man ins Nichts...fertig..mehr gibt es an sich nicht dazu zu sagen.

Das ist meine buddhistische Grundhaltung die mir Ruhe in die Seele bringt...Angst ist was für kleine Mäusken...und im Leben werden Mäusken von großen Katzen wie mir zum Nachtisch verspeist 😉
Ein Zenmeister meinte mal: ihr sollt nicht piepsen und bibbern wie ne Maus, sondern brüllen wie ein Löwe!" Also auch das Leben und den Tod anbrüllen...

Entweder man kriecht angstvoll durchs Leben oder geht aufrecht...da muss man sich halt entscheiden und nen Weg finden wie es denn ablaufen soll.
Manche kommen kreischend auf die Welt und verlassen sie kreischend, andere verlassen sie würdig...ich nehme es wie es kommt und denke nicht, dass ich kreischen werde...

Bei zu viel Angst flott zum Psychiater und ggf. Psychologen...denn zu viel Angst macht krank und lebensunfähig.

Tyra
 
@Lena: Ja das denke ich auch, dass Problem bei mir besteht auch darin zum Psychater zu gehen ich will doch nicht als Irre da stehen zu mal ich ein ziemlich starkes Selbstbewustsein habe was aber gegenüber dem Tod ziemlich schwach ist im Leben also in der Schule und auch bei meinem Hobby habe ich ein gutes und starkes Selbsbewustsein was sich darin auch nicht schwächen lässt!!😉
 
Du vergisst, das auch Psychiater nur Menschen sind - die selber auch Angst vorm Sterben haben können 🙂

ja aber sie wissen damit umzugehen..auch ohne dabei Gott zu erwähnen...auf wissenschaftlich-sachliche Weise. In der Regel sind Psychiater und Psychologen darin geschult sich selber zurückzunehmen und auch ihre eigenen Ängste weitgehend aus einer Therapie rauszunehmen...sie sind halt reflexionsgeschult...können auf eine gewisse Art und Weise denken...und vermitteln diese Denkweise weiter...womit die Angst händelbar wird. Das sie nur Menschen sind die die menschlichen Grundängste aus eigener Erfahrung kennen ist ja ein Vorteil und dazu kommt dann noch der Vorteil, dass sie Wege kennen wie man damit umgeht...
Angst ist kein Feind, sondern ein Freund der einen vor Gefahren warnt und uns aus Fehlern lernen läßt...Angst sollte man jedoch beherrschen anstatt sich zu sehr von ihr beherrschen zu lassen. Ein solides Selbstbewusstsein und ausreichender Wille zur Macht (über die Angst) kann da schon einiges bewerkstelligen. Gegen Ohnmachstgefühle kann man angehen...nicht nur indem man betet sondern v.a. indem man an sich arbeitet und in sich selbst einen starken Kern ausbaut, seine inneren Kräfte, die an sich von Anfang an in jedem Menschen vorhanden sind aktiviert und gezielt einsetzt...manchmal gegen zu viel Angst zum Beispiel.

Selbstbewusstsein? mmmh....aus dieser Anmerkung:

@Lena: Ja das denke ich auch, dass Problem bei mir besteht auch darin zum Psychater zu gehen ich will doch nicht als Irre da stehen 😉

spricht große Angst, Unsicherheit und mangelndes Selbstbewusstsein an dem du arbeiten solltest. Zudem sprechen daraus die üblichen Vorurteile ggü Psychodocs...
Es ist keine Schande mal zu einem Psychodoc zu gehen. Ich habe an sich ein gut entwickeltes Selbstbewusstsein, hatte dennoch vor einigen Jahren auch eine Angststörung..eine Zahnarztphobie....und war bei einem Psychodoc, einer Therapeutin, die mich ans Patschehändchen genommen hat und mich zu einigen Zahnarztbesuchen begleitet hatte und mit mir gezielt daran gearbeitet hat die Phobie in den Griff zu kriegen..was bei mir relativ schnell ging..weil ich ne gute Erwartungshaltung (das mir nix erspart bleibt und ich letztlich allein da durch muss) hatte und mich sehr bemüht habe.
Selbstverständlich wussten alle Bescheid dass ich in Therapie war...Verwandte, Eltern, Freunde, Bekannte, ...warum auch nicht? Ist doch nix dabei...Therapeut ist genauso ein Dienstleister wie ein Friseur oder Maniküre...nur dass er die Seele pflegt anstatt die Haare oder Fingernägel....in Amerika ist es normal und auch chic, dass man beim Therapeuten auf der Couch liegt....ist normale Seelenhygiene und -pflege...Nur einige mitteleuropäische Dusselflachköppe denken immer noch dass Psychotherapeuten Irrenärzte wie im Mittelalter sind die einem direkt mit Elektroschocks am Tresen empfangen? Sry..aber mich ärgert so was und sry das ich das so hart ausgedrückt habe. Schlicht ausgedrückt solltest du diese völkischen Vorurteile nicht übernehmen, sondern dich davon distanzieren und dir ne eigene Meinung bilden..indem du es einfach erstmal (bei tatsächlichem Bedarf wenn ne Depression oder Angststörung vorliegt..was bei panischer Angst an sich schon gegeben ist) ausprobierst. Einfach mal mehr Selbstbewusstsein zeigen und dir mal mehr zutrauen. Über Klischees hinwegsetzen und Chancen nutzen.

Ein schwaches Selbstbewusstsein ggü dem Tod nennt sich Depression und du handelst unverantwortlich dir selbst und auch der Allgemeinheit ggü wenn du keine fachärztliche Behandlung zuläßt und annimmst...denn eine Depression ist ein akuter Seelendurchbruch...so ähnlich wie ein akuter Blinddarmdurchbruch bei dem du ja auch zum Facharzt gehen würdest...oder nicht? Tu also einfach was NOTWENDIG ist ohne auf die (schrägen) Ansichten/Vorurteile anderer zu achten.
Die Frage ist an sich wie oft du diese Angstgedanken hast..wie sehr dich das Thema beschäftigt...zu viel ist halt zu viel und dann krankhaft und sollte behandelt werden...bevor es sich manifestiert, also festsetzt.

Wenn es kein Problem gäbe hättest du ja an sich keinen thread aufgemacht oder? Du solltest deine psychischen Probleme ernst nehmen und dir sollte klar sein, dass ein Internetforum (oder Beten etc.) eine gezielte Therapie nicht ersetzen kann. Zum Diskutieren ganz gut, aber bei tieferliegenden Problemen nur begrenzte Wirkkraft.

Dein Leben...deine Entscheidung was du tust oder nicht tust!

Tyra

P.S Was für ein Hobby hast du denn?
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tyra: Ich habe ein eigenes Pferd und bin aktiv im Reitsport beteiligt das lenkt mich immer aber immoment sind die Angstgefühle nicht so schlimm aber ich habe es bestimmt 2-3 mal die woche wenn es regelmäßig ist!!!!!:mad:
 
Hallo Celsestia,
das was Tyra gesagt hat, dem stimme ich auch zu.
Aber es gibt auch noch die andere Seite, die deine Mutter ansprach.
Und dazu kann ich dir nur sagen: JAAAAAAAA und abermals JA, genauso ist es. Unser Körper, unsere Hülle die stirbt irgendwann. Aber unsere Seele, das ist göttliche Energie, denn wir alle sind ein Teil des Göttlichen, die stirbt nie. Ob du wiedergeboren wirst oder nicht, das entscheidet deine Seele wenn sie wieder zu Hause in der bedingungslosen Liebe der geistigen Welt ist.
Mir haben zu diesem Thema die Bücher von Neale Donald Walsch sehr geholfen. Auch ich hatte viele Fragen, die nach dem Lesen der "Gespräche mit Gott" alle beantwortet waren.
Und soll ich dir noch etwas verraten? Meine Angst vor dem Tod hat sich in eine freudige Erwartung gewandelt, denn ich weiß dass das was danach kommt alles bisher dagewesene auf dieser Welt übertreffen wird.

LG Fee
 
ich rate nochmals dazu einen Facharzt, Psychiater oder Psychologen aufzusuchen...regelmäßige Angstzustände oder Panikattacken sind nicht normal und sollten behandelt werden. Und zwar rechtzeitig, bevor du ggf. psychotisch wirst und dann ggf. zwangseingewiesen werden musst.

Tyra
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben