Andreas900
Sehr aktives Mitglied
Hallo lieber Gast,
ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen. Es war ein komisches Gefühl in relativ jungen Jahren zu wissen, dass die Großeltern mich nicht so lange begleiten werden wie es bei anderen Kindern die Eltern können.
Ich fing bereits im jugendlichen Alter an mir Sorgen zu machen und hatte vereinzelt auch Alpträume. Wenn man 15 ist und die Oma 75, dann rechnet man sich aus wie lange man noch hat .... Meine Oma wurde am Ende 90 und war bis auf die letzten 2 Jahre auch noch erstaunlich fitt.
Man weiß nie, was das Leben bringt und wie alt jemand wird. Freunde von mir haben ihren Vater verloren als dieser gerade 50 war. Das "Sorgen machen" hilft nicht. Es geht darum die Zeit am besten zu nutzen, egal wie viel oder wenig man mit einem Menschen hat. Verbringe Zeit mit deinen Großeltern, rede mit ihnen, stelle ihnen Fragen. Irgendwann kannst du das alles nicht mehr. Das schlimmste für mich ist im Nachhinein nicht, dass meine Großeltern gestorben sind, sondern, dass ich mehr über sie und ihr Leben hätte erfragen können.
Das Leben rast an dir vorbei. Immer ist irgendwas ganz wichtig, Job, Geld, Zeitdruck, usw., aber erst wenn es zu spät ist, erkennt man für welche Dinge man sich wirklich hätte Zeit nehmen sollen.
Alles Gute!
ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen. Es war ein komisches Gefühl in relativ jungen Jahren zu wissen, dass die Großeltern mich nicht so lange begleiten werden wie es bei anderen Kindern die Eltern können.
Ich fing bereits im jugendlichen Alter an mir Sorgen zu machen und hatte vereinzelt auch Alpträume. Wenn man 15 ist und die Oma 75, dann rechnet man sich aus wie lange man noch hat .... Meine Oma wurde am Ende 90 und war bis auf die letzten 2 Jahre auch noch erstaunlich fitt.
Man weiß nie, was das Leben bringt und wie alt jemand wird. Freunde von mir haben ihren Vater verloren als dieser gerade 50 war. Das "Sorgen machen" hilft nicht. Es geht darum die Zeit am besten zu nutzen, egal wie viel oder wenig man mit einem Menschen hat. Verbringe Zeit mit deinen Großeltern, rede mit ihnen, stelle ihnen Fragen. Irgendwann kannst du das alles nicht mehr. Das schlimmste für mich ist im Nachhinein nicht, dass meine Großeltern gestorben sind, sondern, dass ich mehr über sie und ihr Leben hätte erfragen können.
Das Leben rast an dir vorbei. Immer ist irgendwas ganz wichtig, Job, Geld, Zeitdruck, usw., aber erst wenn es zu spät ist, erkennt man für welche Dinge man sich wirklich hätte Zeit nehmen sollen.
Alles Gute!