Hallo zusammen
Anfangs: Nein, mein Name hat nichts mit fehlendem selbstwergefühl zu tun😉
Ich habe am Montag mein Studium angefangen (Maschinenbau).
Zu meiner Person ist zu sagen, dass ich von Herzen gerne Bastle, vor allem Elektronik aber es können zuweilen auch andere Handwerkliche Sachen sein.
Ausserdem sehe ich mich, obwohl ich ins Gymnasium gegangen bin, als einen sehr praktisch veranlagten Typ, ich arbeite gerne mit den Händen (und Füssen;p) und immer wenn ich irgendwo "richtig" arbeiten kann (Praktikum im Krankenhaus, Aushelfen im Restaurant usw.) blühe ich vor Initiative auf.
Ich kann aber auch, wenn ich etwas wirklich will, sehr gut lernen. Wichtig dafür ist einfach, dass ich weis für welches Zeil ich lerne, und was ich von da an weiter machen will. Ich habe besipielsweise sehr viel für den Abschluss des Gymnasiums (in der Schweiz ist das die matur) gelernt, einfach weil ich die Matur haben wollte, und ich fand, dass ich nach 5 jahren Gymnasium den Abschluss schon machen müsse😉
Das Problem mit meinem Studium ist jetzt, dass ich (nicht gewichtet in der Auflistung!)
1.) Täglich 100 km (ein weg) mit dem zug pendeln muss, und dafür um etwa 5:30 Uhr morgens aufstehen muss, das ist zwar mühsahm aber durchaus zu schaffen!!!
2.) Alle Profs haben jetzt angekündigt, dass wir pro Fach beinahe Wöchentlich eine Übungsserie abgeben müssen, und ich fürchte dass das sehr viel Zeit fressen wird
3.) Ich kein Absoluter Mathe-Freak bin. Ich kann Mathe zwar lernen und verstehe es dann acuh, doch damit ist viel fleiss und Disziplin gefordert! Ich dachte mir, dass ich die Mathematik im Studium schon bewältigen könne, wenn ich das Ziel sehe und von den anderen Fächern genug mitgerissen werde, allerdings fühle ich mich im moment nicht allzu mitgerissen sondern eher abgeschreckt.
4.) Ich Angst habe meine Freundin zu verlieren. Wir haben bisher immer sehr viel zusammen gemacht (beinahe jeden Abend) und es war auch meistens gut so! (natürlich, Zoff gabs auch da aber das is halt so!). Und jetzt habe ich Angst, dass ich sie wegen dem Studium nur noch ein oder zweimal in der Woche sehen kann, und das möchte ich nicht und sie auch nicht, an derm würde die Beziehung wahrscheinlich zerbrechen (kann aber sein das ich das jetzt im Moment ein bisschen schwarz sehe). Ein Zusammenziehen am Studienort steht ebenfalls ausser Frage, weil sie noch zur Schule geht. Wir könnten frühestens nächsten Sommer zusammenziehen (also in eine WG, man hat ja mit 18 Jahren noch immer viel zuwenig Geld für alles und am Ende des Geldes ist immer noch soviel monat😉)
5.) Mir gestern ein Gedanke durchs Gehirn geflitzt ist: Ich sass in dem Saal mit 500 andern Leuten (mehrheitlich halt Männern😉) und habe mir überlegt, dass es für den Rest der Welt gar keinen Unterschied macht, ob ich das Fach jetzt studiere oder nicht, ob ich maschineningenieur werde oder nicht, oder sogar, ob ich lebe oder nicht (gut, Eltern, Verwandte und Freundin würde der letzte Umstand sicher stören;p) (Ich bin auch nicht suizidal!)
Ich habe kurz gesagt einfach grosse Zweifel ob das alles etwas für mich ist, und ob es sich lohnt da soviel Zeit zu investieren, wo ich am ende nicht weis, ob ich die Basisprüfung nach dem 2. Semester) schaffe oder ob das ganze dann an der Mathe scheitert.
Liebe Grüsse
ach ja und PS: Das mit der Freundin, sie ist nicht so eine die ich nach 20 Minuten in der neuen Stadt gerade wieder finden würde! Sie ist echt eine sehr tolle, schöne und spezielle Frau. Die Beziehung wegen dem Studium über Bord zu werfen kommt also nicht in frage😉
Anfangs: Nein, mein Name hat nichts mit fehlendem selbstwergefühl zu tun😉
Ich habe am Montag mein Studium angefangen (Maschinenbau).
Zu meiner Person ist zu sagen, dass ich von Herzen gerne Bastle, vor allem Elektronik aber es können zuweilen auch andere Handwerkliche Sachen sein.
Ausserdem sehe ich mich, obwohl ich ins Gymnasium gegangen bin, als einen sehr praktisch veranlagten Typ, ich arbeite gerne mit den Händen (und Füssen;p) und immer wenn ich irgendwo "richtig" arbeiten kann (Praktikum im Krankenhaus, Aushelfen im Restaurant usw.) blühe ich vor Initiative auf.
Ich kann aber auch, wenn ich etwas wirklich will, sehr gut lernen. Wichtig dafür ist einfach, dass ich weis für welches Zeil ich lerne, und was ich von da an weiter machen will. Ich habe besipielsweise sehr viel für den Abschluss des Gymnasiums (in der Schweiz ist das die matur) gelernt, einfach weil ich die Matur haben wollte, und ich fand, dass ich nach 5 jahren Gymnasium den Abschluss schon machen müsse😉
Das Problem mit meinem Studium ist jetzt, dass ich (nicht gewichtet in der Auflistung!)
1.) Täglich 100 km (ein weg) mit dem zug pendeln muss, und dafür um etwa 5:30 Uhr morgens aufstehen muss, das ist zwar mühsahm aber durchaus zu schaffen!!!
2.) Alle Profs haben jetzt angekündigt, dass wir pro Fach beinahe Wöchentlich eine Übungsserie abgeben müssen, und ich fürchte dass das sehr viel Zeit fressen wird
3.) Ich kein Absoluter Mathe-Freak bin. Ich kann Mathe zwar lernen und verstehe es dann acuh, doch damit ist viel fleiss und Disziplin gefordert! Ich dachte mir, dass ich die Mathematik im Studium schon bewältigen könne, wenn ich das Ziel sehe und von den anderen Fächern genug mitgerissen werde, allerdings fühle ich mich im moment nicht allzu mitgerissen sondern eher abgeschreckt.
4.) Ich Angst habe meine Freundin zu verlieren. Wir haben bisher immer sehr viel zusammen gemacht (beinahe jeden Abend) und es war auch meistens gut so! (natürlich, Zoff gabs auch da aber das is halt so!). Und jetzt habe ich Angst, dass ich sie wegen dem Studium nur noch ein oder zweimal in der Woche sehen kann, und das möchte ich nicht und sie auch nicht, an derm würde die Beziehung wahrscheinlich zerbrechen (kann aber sein das ich das jetzt im Moment ein bisschen schwarz sehe). Ein Zusammenziehen am Studienort steht ebenfalls ausser Frage, weil sie noch zur Schule geht. Wir könnten frühestens nächsten Sommer zusammenziehen (also in eine WG, man hat ja mit 18 Jahren noch immer viel zuwenig Geld für alles und am Ende des Geldes ist immer noch soviel monat😉)
5.) Mir gestern ein Gedanke durchs Gehirn geflitzt ist: Ich sass in dem Saal mit 500 andern Leuten (mehrheitlich halt Männern😉) und habe mir überlegt, dass es für den Rest der Welt gar keinen Unterschied macht, ob ich das Fach jetzt studiere oder nicht, ob ich maschineningenieur werde oder nicht, oder sogar, ob ich lebe oder nicht (gut, Eltern, Verwandte und Freundin würde der letzte Umstand sicher stören;p) (Ich bin auch nicht suizidal!)
Ich habe kurz gesagt einfach grosse Zweifel ob das alles etwas für mich ist, und ob es sich lohnt da soviel Zeit zu investieren, wo ich am ende nicht weis, ob ich die Basisprüfung nach dem 2. Semester) schaffe oder ob das ganze dann an der Mathe scheitert.
Liebe Grüsse
ach ja und PS: Das mit der Freundin, sie ist nicht so eine die ich nach 20 Minuten in der neuen Stadt gerade wieder finden würde! Sie ist echt eine sehr tolle, schöne und spezielle Frau. Die Beziehung wegen dem Studium über Bord zu werfen kommt also nicht in frage😉