M
melancholia
Gast
hallo,
ich hoffe, ihr habt ein weng zeit meinen eintarg zu lesen und vllt etwas zu schreiben.
objektiv gesehn ist mein leben erfolgreich; ich hab einen lieben freund, wohne allein, hab mein abi gemacht und beginne mein studium. aber trotzdem bin ich sehr oft am weinen, grübbeln zweifeln.
ich wollte eigentlich slawistik studieren, weils meine mutttersprache ist und ich mich dasrin vertiefen wollte. ich wurde auch ander entsprechenden uni genommen aber ich fühlte mich nciht bereit umzuziehen, vorallem weil ich meinen freund nicht so oft sehen könnte. nun habe ich mich an der uni in meiner stadt angemeldet mit einer fächerkombi die mir gut gefällt, aber ich bin wütend, weil ich mich aus abhängigkeit und angst vor dem neuen so entschieden hatte!!! ich befürchte dass mein studium schiefgeht weil ich mit wenig überzeugugn studiere. denke jetzt schon daran zu wechseln...was soll ich nur tun? keine der entscheidungen ist perfekt.
nun muss und will ich innerhalb der stadt umziehen und müsste wgs anrufen. aber ich habe angst vor ablehenung und bin zudem permannent schlecht drauf- was meine chancen nicht erhöht. je länger ich warte umso mehr sozial unfähig fühle ich mich. die uni kommt mir vor wie eine riesige schule in der ich wieder aussenseiterin sein werde :-((
ich weine oft ohne selbst genau zu wissen warum. ja ich weiss, es ist ne einstellungssache, das leben so oder so zu sehen. aber wie kann man den seine einstellung verändern? ich wäre soo gern optimistischer, aber ich weiß nicht wie.
bin für jeden tipp dankbar.
ich hoffe, ihr habt ein weng zeit meinen eintarg zu lesen und vllt etwas zu schreiben.
objektiv gesehn ist mein leben erfolgreich; ich hab einen lieben freund, wohne allein, hab mein abi gemacht und beginne mein studium. aber trotzdem bin ich sehr oft am weinen, grübbeln zweifeln.
ich wollte eigentlich slawistik studieren, weils meine mutttersprache ist und ich mich dasrin vertiefen wollte. ich wurde auch ander entsprechenden uni genommen aber ich fühlte mich nciht bereit umzuziehen, vorallem weil ich meinen freund nicht so oft sehen könnte. nun habe ich mich an der uni in meiner stadt angemeldet mit einer fächerkombi die mir gut gefällt, aber ich bin wütend, weil ich mich aus abhängigkeit und angst vor dem neuen so entschieden hatte!!! ich befürchte dass mein studium schiefgeht weil ich mit wenig überzeugugn studiere. denke jetzt schon daran zu wechseln...was soll ich nur tun? keine der entscheidungen ist perfekt.
nun muss und will ich innerhalb der stadt umziehen und müsste wgs anrufen. aber ich habe angst vor ablehenung und bin zudem permannent schlecht drauf- was meine chancen nicht erhöht. je länger ich warte umso mehr sozial unfähig fühle ich mich. die uni kommt mir vor wie eine riesige schule in der ich wieder aussenseiterin sein werde :-((
ich weine oft ohne selbst genau zu wissen warum. ja ich weiss, es ist ne einstellungssache, das leben so oder so zu sehen. aber wie kann man den seine einstellung verändern? ich wäre soo gern optimistischer, aber ich weiß nicht wie.
bin für jeden tipp dankbar.