Geh aufs Klo und lächle eine Minute ununterbrochen, unter sechzig Sekunden trifft der Effekt nicht ein, daher halte dich an diese vorgegebene Zeit, wo du die Mundwinkel nach oben schiebst. Das löst im Gehirn etwas aus, echtes Lächeln taucht dann auf.
Nimm in solchen Momenten, du anfängst zu krampfen eine Beobachter- Haltung ein, beobachte den Kehlkopf deines Gesprächspartners, oder dessen Mundspiele, oder achte auf Gestik und studiere diese bei den anderen. Fühle dich, als wärst du in einem Studienfach, wo du studierst, wie das so ist mit Verkrampfungen, wo fangen diese an, wie lange halten sie an, was macht das mit deinen Fingern, hältst du den Daumen fest usw. usf.. das bewirkt, dass du dich anfängst so richtig lieb zu haben, dich, wie du bist. Zuneigung zu dir selbst ist das, du siehst dich auf einmal, den anderen auch" in einem anderen Licht"- von einer bewussteren Position heraus.
Mir ist nach Anspannung, ist diese Anspannung nicht interessant? Was tut sich da...?? Raus bist du, da hast du das nicht mehr, wenn du soooo hinschaust, von dieser Warte aus.