A
ABC
Gast
du hast mir leider mal wieder auf keine meiner fragen geantwortet, super. eine wichtige frage war, ob du SELBST bereits mal in einer schweren depression mit daran geknüpften selbstmordgedanken, eventuell svv etc. warst?
wenn du diese frage mit NEIN beantwortest, dann hast du für mich null legitimation, dir über diesen zustand und die betroffenen patienten ein urteil zu bilden, auch wenn du noch so viele persönlich kennengelernt hast!
ich weiß auch, wie es ist, mit depressiven menschen zu leben, wie schwierig es ist, überhaupt zu ihnen durchzudringen. mag sein, dass ich in deinen augen pauschalisiere, aber der unterschied zu dir ist, dass ich beide seiten kenne. ich kenne nämlich leider auch extrem gut die seite der betroffenen.
ich war vor 4,5 jahren in der schlimmsten phase meiner schweren depression, vor 2 jahren war ich dann in einer leichteren phase und jetzt wahrscheinlich in einer mittelschweren. ich weiß, dass man auch von außen schon eine ganze menge mitbekommen kann, auch wie sehr die betroffenen unter dieser geißel depression leiden, ABER lass dir eins gesagt sagen, es ist trotzdem nicht mal ansatzweise vergleichbar mit den gedanken und gefühlen, die man erleiden muss, wenn man selbst der patient ist.
also nochmal, wenn du diese "hölle" solcher psychischen erkrankungen nie selbst erfahren hast, kannst du mir gar nix erzählen. nach zig negativen vorverurteilungen, beleidigungen, abwertungen usw. anderer ahnungs- und empathielosen menschen, habe ich mich dazu entschieden, konsequent keine meinungen eben solcher menschen mehr gelten zu lassen (und seien es studierte ärzte ohne eigene erfahrung). von außen sieht immer alles so anders aus, aber niemand kann in einen hineingucken.
wenn du diese frage mit NEIN beantwortest, dann hast du für mich null legitimation, dir über diesen zustand und die betroffenen patienten ein urteil zu bilden, auch wenn du noch so viele persönlich kennengelernt hast!
ich weiß auch, wie es ist, mit depressiven menschen zu leben, wie schwierig es ist, überhaupt zu ihnen durchzudringen. mag sein, dass ich in deinen augen pauschalisiere, aber der unterschied zu dir ist, dass ich beide seiten kenne. ich kenne nämlich leider auch extrem gut die seite der betroffenen.
ich war vor 4,5 jahren in der schlimmsten phase meiner schweren depression, vor 2 jahren war ich dann in einer leichteren phase und jetzt wahrscheinlich in einer mittelschweren. ich weiß, dass man auch von außen schon eine ganze menge mitbekommen kann, auch wie sehr die betroffenen unter dieser geißel depression leiden, ABER lass dir eins gesagt sagen, es ist trotzdem nicht mal ansatzweise vergleichbar mit den gedanken und gefühlen, die man erleiden muss, wenn man selbst der patient ist.
also nochmal, wenn du diese "hölle" solcher psychischen erkrankungen nie selbst erfahren hast, kannst du mir gar nix erzählen. nach zig negativen vorverurteilungen, beleidigungen, abwertungen usw. anderer ahnungs- und empathielosen menschen, habe ich mich dazu entschieden, konsequent keine meinungen eben solcher menschen mehr gelten zu lassen (und seien es studierte ärzte ohne eigene erfahrung). von außen sieht immer alles so anders aus, aber niemand kann in einen hineingucken.
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