Offen gesagt ist das Töten dieser Tiere, nicht immer die schlechteste Lösung. Ich kenne mich selber ein wenig mit Hunden aus, meine Eltern führen eine "Hundepansion", die im Normalfall über 50 tierische Gäste verfügt 😉. Man kriegt dann auch einiges an Geschichten mit, in denen Tiere einfach zu Hause gelassen werden, z.B. wenn ein amerikanischer Soldat wieder eingezogen wird. Diese Hunde werden dann vom Tierheim eingesackt, sind sie älter als 4 Jahre, ist es fast auszuschließen, dass sie nochmal vermittelt werden können. Letztenendlich führen sie im Tierheim dann ein wirklich ebrärmliches Leben. Das kann man den Tierheimen nicht mal vorwerfen, da sie für anderes einfach die Mittel nicht haben, so ist es nunmal. Das ganze zieht sich dann über einige Jahre hin, bis die Hunde eingehen. Großartiges Schicksal. Am besten ist es noch, wenn der Hund irgendeine schwere Verletzung hat, ein fehlendes Bein z.B., oder (und das kommt häufig vor) eine Hüfterkrankung. Noch geringere Chance vermittelt zu werden und ein noch mieseres Los im allgemeinen. Wenn es zu sowas kommt, bin ich der Meinung, dass ein schneller Tod die beste Lösung für ein solches Tier ist. Wie gesagt, ich bin selber Tierlieb und fühle mich besonders mit Hunden verbunden... aber auch wenn es unschön ist, für das Tier ist das die angenehmste Lösung. Der Hund hat es hinter sich und muss sich nicht ewig in seinem Leid suhlen. Eine Einschläferung erfolgt im übrigen ohne jegliche Schmerzen für das Tier.