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am ende!

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Peggi

Gast
bin an einem punkt in meiner partnerschaft angelangt an dem ich nicht mehr kann! ich fange an mich selber aufzugeben, werde von selbstzweifeln und von kummer zerfressen! keine gespräche sind mehr möglich, keine körperliche leidenschaft gibt es noch! ich versuch es immer wieder, aber es ist nichts zu machen! gesprochen wird nur über dinge die ihn in der beziehung an mir stören, zweifel die er an mir hat...ich hingegen darf solche dinge nicht zur sprache bringen da er dann wie er so schön sagt keinen bock auf stress hat! ich liebe ihn, werde aber innerlich zerfressen! versuche es jetzt schon 2 jahre das sich etwas ändert oder es sich etwas bessert....aber es wird eher schlimmer! es fällt mir schwer und es zerfrisst mich genauso der gedanke die sache zu beenden...aber ich bin am ende und dabei mich selber aufzugeben!
brauche hilfe! mich interressiert eure meinung was ihr zu dieser situation meint! vielleicht hat jemand etwas ähnliches erlebt!
 

Hallo Peggi,

schau mal hier: am ende!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

sorgengedanken

Liebe Peggy,
es schleicht sich ganz leise ein, das Ungute. Es hat zum Wesen, dass es darauf aus ist, zu vernichten. Es ist möglich wieder neue Hoffnung zu bekommen. Schreibe mir einfach - mir ging es auch mal so... bilebe@web.de
 
Liebe Peggy,

ich kann mir sehr gut vorstellen, wie du dich fühlst, habe es selbst jahrelang ertragen müssen.

Doch du darfst dich nicht selbst aufgeben! DU bist wichtiger als alles andere. Hab den Mut, deinem Partner Grenzen zu setzen. Durchschau sein Spiel und erlaube es ihm nicht, dich auf diese Weise zu manipulieren.

Ich bin fast 40, habe also schon einiges hinter mir. Doch bis vor Kurzem ist mir das Spiel meiner Eltern, meines Mannes und einiger anderer nicht bewusst geworden und habe an ihren Vorwürfen verzweifelt. Ich war immer ein braves, gehorsames und fleißiges Kind, eine liebevolle und nachgebende Ehefrau, eine aufgeopferte Mutter - doch ständig wurden mir ungerechte Vorwürfe gemacht, meine Worte und Handlungen in ein negatives Licht gerückt, so dass ich mich immer schuldig fühlte und versuchte, ihnen zu beweisen, was für eine gute Tochter, Frau, Mutter usw. ich war... Doch es gelang mir nie... Immer gab es etwas, was ich "falsch" machte.

Heute sehe ich, dass sie dadurch immer ihren Willen erreichten, ohne sich bewusst zu sein, dass sie mich damit als Mensch jedesmal mehr vernichteten. Wann hat sich ihre Haltung geändert? Als ich jedem zu seinem Moment und auf verschiedene Weise, Grenzen gesetzt habe. Ich war so liebesbedürftig, dass ich es allen gerecht machen wollte. Doch auf diese Weise hatte niemand Respekt vor mir. Ich war nur eine Marionette ihrer Erwartungen und Bedürfnisse.

Hab keine Angst, Peggy. Vertrau auf dich selber. Hör auf dein Herz und deine innere Stimme. Ich habe viel zu lange gebraucht, um einzusehen, dass die anderen es NICHT immer besser wissen als ich. Andere haben andere Meinungen, andere Bedürfnisse, andere Interessen. Nur DU weißt, welcher Weg der richtige für DICH ist. Du wirst auf deinem neuen Weg einige Freunde verlieren. Trauere ihnen nicht nach. Sie wussten dich nicht zu schätzen. Dagegen wirst du anderen näherkommen, sobald du nur den Mut findest, du selbst zu sein. Ich sage mir immer wieder, dass Wichtigste ist, vor sich selbst bestehen können!

Viel Kraft und Mut!
 
Danke! dein beitrag tat mir gut!
ich werde versuchen mir selber wichtiger zu sein und meinen weg zu gehen! habe mir beim lesen deines beitrags sehr viele gedanken gemacht und es hat mir gezeigt, das ich mehr an meine bedürfnisse denken muß! liebe sollte man sich doch nicht verdienen müssen, liebe sollte doch bedingungslos da sein!


alles liebe für dich!

peggi
 
Am Ende

Viel Kraft und Mut!
Die letzten Worte von Dir, liebe Herzrose,
ja Kraft und Mut bekommt man bestimmt nicht davon, wenn man sich von anderen auf den Nerven rumtrampeln lässt, sondern, wenn man Selbstbewußtsein aufbaut und sich nicht von den anderen die Persönlichkeitsrechte beschneiden lässt! Besonders von den frechen, die keine Grenze kennen und sie auch noch rauben.

Ach, liebe Herzrose,

das selbe habe ich auch schon erlebt.
Ich bin nun darüber hinaus. Es ist ja gut, daß wir uns im Internet treffen. Wo anders wäre es wohl auch gar nicht möglich, denn ich glaube wir sind viel zu schüchtern; weil wir uns eben von den Besserwissis, die unsere Gutmütigkeit ausgenutzt haben, so haben niederdrücken lassen. Wir habe kein Selbstbewusstsein mehr, um auf andere loszugehen, wir verstecken uns lieber!

Ja, ich schreibe meine Geschichte hier auch nochmal auf, denn
1. tut es mir gut was von der Seele zu schreiben und
2. denke ich, dass Peggy etwas daraus lesen und für sich verwenden kann.

Ja, diese Besserwissis können auch nahe Verwandte sein. Und davor muß man sich schützen und muß wissen, wie man damit umzugehen hat, damit man seine Seele nicht verletzt. Ich denke mir nun immer, an meine Seele kommt niemand, denn die ist für den lieben Gott im Himmel da. Und da ist es sehr schön.
Und Marionetten für die? Sind die doch gar nicht wert!

Denn:
Wer nach den Sternen anderer greift, wird nie sein eigenes Glück finden!
Das machen die, die kein eigenes Niveau haben und die sollen mit un wie mit Marionetten spielen?

Ich brauche keine Leute mehr, die mich schwächen, denn das geht über Körper Geist und Seele.
Hast Du schon mal was von Psychosomatischen Krankheiten gehört?
Das ist, wenn ein Seelenleid ein Körperteil oder -organ angreift und es krank macht. Das bekannteste ist der übersäuerte Magen, aber es gibt auch andere Psychosomatische Symptome.

Und wenn man als Kind schon als „Dummi“ angesehen wird und die jüngeren Geschwister dürfen über einen herziehen und die Eltern freuen sich darüber, dann hat man verloren. Und zwar fürs ganze Leben. Dann wird man eben über 40, bis man das rausbekommt, dass einem die liebsten Menschen und engsten Verwandten, von denen man abhängig ist nur ausnutzen wollten. Bei mir kann man es ja nachweisen, sogar meinen Mann, ihren Schwager und Schwiegersohn haben die ausgenutzt, weil er von Natur aus auch so gutmütig ist. Stell Dir vor in meinem Dabeisein haben sie ihn als minderwertig hingestellt und vor ihm haben sie Hochachtung (Scheinheiligkeit) gezeigt!
Und das alles sogar im Hause meiner Schwiegereltern, das inzwischen mein Mann geerbt hat. Nun gehört es uns und die benehmen sich wie „Schweine“ darin, als ob es ihnen gehören würde und ich habe nichts zu sagen. Mein Mann hält „die Ohren an den Kopf“.
So kam es, dass ich auch hier in der für mich fremden Kleinstadt, die Heimatstadt meines Mannes „keinen Fuß auf die Erde“ bekam, denn ich glaubte ja selber, ich sei minderwertig, wenn es meine Eltern und Geschwister schon sagten. Außerdem hatte ich ja auch noch einen Unfall mit einer schweren Kopfverletzung hinter mir. Und das haben „diese Schweine“ auch ausgenutzt. Sie haben mich einfach nicht für voll genommen.

Also musste ich mich selbst befreien. Es hat sehr lange gedauert, bis ich es geschafft habe.
Wie bin ich dahinter gekommen?
Ich bin ja sehr schüchtern, steh oft außerhalb, denn wer will schon mit mir was zu tun haben. Und in dieser Position sieht man plötzlich, wie sich die ach so schlauen Leute widersprechen und auch über andere herziehen, die sie auch gar nicht genau kennen, nur um ihre eigenen Sorgen zu vergessen. Dann noch die kleine Warnung in Zwischensätzen, so ganz nebenbei von meinen Schwiegereltern, die sich auf meine Eltern und Geschwister bezogen und ich mir sehr genau gemerkt hatte. Diese Aussagen habe ich geprüft und meine Schwiegereltern hatten recht und wusste es nun von mehren Stellen, also geprüftes Wissen und nun konnte ich gegenhandeln.

Und habe es auch getan. Und siehe da, es tut mir gut, auch gesundheitlich und meine psychosomatischen Schmerzen sind weg.

Und mir geht es gut
und
ich kann mit meinem Mann darüber reden, konnte ich ja früher nicht, denn ich fühlte mich ja minderwertig.
Wenigstens haben wir eine neue Ehesituation wir können alles von früher nachholen, was wir wegen der buckligen Verwandtschaft versäumt haben. Und unsere Kinder freuen sich auch.
Ich fühle mich in meiner gesamten Umwelt viel wohler, auch in der fremden Kleinstadt und die Leute sehen es mir an und sind viel freundlicher zu mir und ich finde viel leichter Kontakt zu ihnen. Hab eine größere Selbstsicherheit, das spiegelt sich in Zufriedenheit

FAZIT:
Man muß sich selbständig machen und auf sein Inneres hören, um glücklich und zufrieden durch die Welt gehen zu können.
Falsche Freunde(auch Verwandte) braucht man nicht! Und wenn man in einer schwierigen Situation ist, dann helfen die einem doch nicht.
Das glückliche Zufriedensein, die innere Zufriedenheit und die Ausgeglichenheit!!!
Das braucht ein Mensch, dabei sind falsche Freunde nur im Weg. Habe ich früher auch nicht geglaubt, aber heute weiß ich es!!!
Wenn Du soweit bist, dann findest Du auch ehrliche Freunde, die zu Dir passen.
Mir geht es jedenfalls so! Und dann geht das Leben weiter. Sogar erfolgreicher, weil du eine andere Ausstrahlung hast!
 
Schlimm

Von Schweinen redest du, wenn es um deine nächsten geht und deine Seele gehört Gott? Wenn du dich da nicht täuschst. Gott möchte, dass wir unsere Nächsten lieben, die Feinde segnen. Deine falsche Bescheidenheit täuscht nicht darüber hinweg wie selbstgefällig du doch bist. Vor Gott zählt das Herz. Wenn es nicht vergeben kann und auch die eigene Schuld nicht sieht, ist es noch nicht rein gemacht. Trotzdem, wir sind alle auf dem Weg, wenn auch zunächst auf dem falschen. Ich hoffe, dass du Jesus kennenlernst, denn er ist der Weg zum Vater.
 
Hallo Inge

Ja,

von Schweinen rede ich!
Weißt Du wie das im jahrelangen Diskreminierung wahr?
als ich selbst gegleubt habe ich wäre schlecht?
Ich habe mich ja selbst nicht mehr vor die Türe getraut, nur weil die glaubten sie könnten mich unterdrücken, um ihre eigenen Fehler nicht zu erkennen, ist das kein Scheiß- oder Schweinecharakter?
Übrigens Schweine kenne ich persönlich in unserem Stall, sie haben keinen wie wir verstehen Schweinecharakter.

Aber ein Scheiß-oder Schweinegefühl war das über Jahre hinweg über di ePupertät und so und nun mit über 40 habe ich es geschafft und dabei hat nmir Gott doch geholfen, oder?
Und das habe ihc mit 4 Jahren auch shcon geträumt, dass es nach dem Jahr 2000 so sein wird.
Es kam noch ein Wunder dazwischen und nun habe ich Zufriedenheit.
Ich hab noch mehr auf Lager davon, kannst Du alles haben.

Und die die ich mit "Schweinen" bezeichnet habe, die sind mir egal. So wie ich denen auch egal bin.
Und ich weiß ganz genau, wenn ich in denen Ihre Nähe kommen, dann lachen die mich wieder aus, das weiß ich ganz genau!
Also verlangt Jesu von mir, dass ich denen die habnd reiche und mich von denen wieder diskriminirenen lasse? Verlangt der das?
Die können das nämlich nich tanders, und ihren Kindern haben di edas auch shcon beigebracht, für di ebin ich auch ein Mensch zweiter Klasse, obwohl di emich gar nicht so genau kennen.
Wer hat denen denn das Vorgemacht?

Verlangt das Gott von mir?
Oder erlaubt er mir nun, daß ich in Frieden leben darf? Ich lebe jetzt in Frieden!
LG
Inga
 
Du hast ganz recht Inga, dich von diesen Verwandten abzuwenden. Und wenn Inge das nicht verstehen kann und so entsetzt ist, dann hat sie das Glück gehabt, nicht so eine Situation erlitten zu haben.

Und das mit den psychosomatischen Krankheiten habe ich leider auch am eigenen Leib erlebt. Ich habe jahrelang eine ganze Reihe von Ärzten besucht, die mir immer wieder sagten, dass sie keine Ursache für meine Schmerzen fanden, bis ich von alleine den Zusammenhang meiner körperlichen Leiden mit den seelischen entdeckt habe.

Da habe ich mir so wie du gesagt: Wende dich ab von jenen, die dir weh tun und suche dir Menschen, die dich verstehen und zu schätzen wissen. Leider ist das bei Eltern und Ehemann etwas schwierig durchzuführen, aber seitdem ich ihnen Grenzen gesetzt habe, hat sich unsere Beziehung verbessert.

Wir müssen einfach nur an unserem Selbstbewusstsein und Selbsvertrauen arbeiten, dann werden wir mehr Mut haben, uns gegen jene zu wehren, die uns weh tun. Und wenn wir sie dadurch verlieren, verlieren nicht WIR, sondern sie.

Manche werden uns erst dann schätzen lernen, wenn wir uns nicht mehr von ihnen manipulieren lassen. Manche werden es erst verstehen, wenn wir uns von ihnen fernhalten. Vielleicht sehen sie dann ihren Fehler ein und man kann die Beziehung auf gleicher Ebene weiterführen. Andere jedoch werden nie aus ihren Fehlern lernen und auf die ist es besser zu verzichten.

Liebe Grüße

Marifé
 
Marife´

Hallo Marife´,

danke für Deine Ansichten!
Das kann eben nur derjeniger verstehen, der sowas durchlitten hat. Ob das Gott nun von uns verlangt, das ist eine andere Sache!
Da kann ja Inge nochmal drauf antworten.

Wo hast Du den den schönen Spruch her:

Die Liebe ist die größte Macht.
Sie kann uns Riesenkräfte geben.
Sie ist’s, die in uns Lebensgeist entfacht.
Sie wird uns in den Himmel heben.

Liebe Grüße
Inga
 
mein Senf

*Die Liebe ist die größte Macht.
**Sie kann uns Riesenkräfte geben.
***Sie ist’s, die in uns Lebensgeist entfacht.
****Sie wird uns in den Himmel heben.


So drückt das die Bibel aus:

*....Gott ist die Liebe ... 1. Joh 4, 16

**... die Gabe der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben ist. Epheser 3, 7

***...der du bist der Gott des Lebensgeistes für alles Fleisch
4.Mose 16, 22

****... eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Matthäus 3, 17

Es ist doch wirklich alles Geschenk Gottes *freu*

Alles Liebe, Inge

Das Böse kommt nicht von Gott

„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern den Geist der Kraft, der Liebe, der Besonnenheit“ 2. Tim. 1,7

Ich hoffe nur, dass jemand vom Wort Gottes angetan ist und mehr davon möchte 🙂

Der Geist der Furcht ist aus dem okkulten Bereich. Jeder Mensch hat automatisch damit zu tun, weil wir nicht frei davon sind - erst durch Glauben werden wir frei von dem Bösen.
 
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