Am Ende
Viel Kraft und Mut!
Die letzten Worte von Dir, liebe Herzrose,
ja Kraft und Mut bekommt man bestimmt nicht davon, wenn man sich von anderen auf den Nerven rumtrampeln lässt, sondern, wenn man Selbstbewußtsein aufbaut und sich nicht von den anderen die Persönlichkeitsrechte beschneiden lässt! Besonders von den frechen, die keine Grenze kennen und sie auch noch rauben.
Ach, liebe Herzrose,
das selbe habe ich auch schon erlebt.
Ich bin nun darüber hinaus. Es ist ja gut, daß wir uns im Internet treffen. Wo anders wäre es wohl auch gar nicht möglich, denn ich glaube wir sind viel zu schüchtern; weil wir uns eben von den Besserwissis, die unsere Gutmütigkeit ausgenutzt haben, so haben niederdrücken lassen. Wir habe kein Selbstbewusstsein mehr, um auf andere loszugehen, wir verstecken uns lieber!
Ja, ich schreibe meine Geschichte hier auch nochmal auf, denn
1. tut es mir gut was von der Seele zu schreiben und
2. denke ich, dass Peggy etwas daraus lesen und für sich verwenden kann.
Ja, diese Besserwissis können auch nahe Verwandte sein. Und davor muß man sich schützen und muß wissen, wie man damit umzugehen hat, damit man seine Seele nicht verletzt. Ich denke mir nun immer, an meine Seele kommt niemand, denn die ist für den lieben Gott im Himmel da. Und da ist es sehr schön.
Und Marionetten für die? Sind die doch gar nicht wert!
Denn:
Wer nach den Sternen anderer greift, wird nie sein eigenes Glück finden!
Das machen die, die kein eigenes Niveau haben und die sollen mit un wie mit Marionetten spielen?
Ich brauche keine Leute mehr, die mich schwächen, denn das geht über Körper Geist und Seele.
Hast Du schon mal was von Psychosomatischen Krankheiten gehört?
Das ist, wenn ein Seelenleid ein Körperteil oder -organ angreift und es krank macht. Das bekannteste ist der übersäuerte Magen, aber es gibt auch andere Psychosomatische Symptome.
Und wenn man als Kind schon als „Dummi“ angesehen wird und die jüngeren Geschwister dürfen über einen herziehen und die Eltern freuen sich darüber, dann hat man verloren. Und zwar fürs ganze Leben. Dann wird man eben über 40, bis man das rausbekommt, dass einem die liebsten Menschen und engsten Verwandten, von denen man abhängig ist nur ausnutzen wollten. Bei mir kann man es ja nachweisen, sogar meinen Mann, ihren Schwager und Schwiegersohn haben die ausgenutzt, weil er von Natur aus auch so gutmütig ist. Stell Dir vor in meinem Dabeisein haben sie ihn als minderwertig hingestellt und vor ihm haben sie Hochachtung (Scheinheiligkeit) gezeigt!
Und das alles sogar im Hause meiner Schwiegereltern, das inzwischen mein Mann geerbt hat. Nun gehört es uns und die benehmen sich wie „Schweine“ darin, als ob es ihnen gehören würde und ich habe nichts zu sagen. Mein Mann hält „die Ohren an den Kopf“.
So kam es, dass ich auch hier in der für mich fremden Kleinstadt, die Heimatstadt meines Mannes „keinen Fuß auf die Erde“ bekam, denn ich glaubte ja selber, ich sei minderwertig, wenn es meine Eltern und Geschwister schon sagten. Außerdem hatte ich ja auch noch einen Unfall mit einer schweren Kopfverletzung hinter mir. Und das haben „diese Schweine“ auch ausgenutzt. Sie haben mich einfach nicht für voll genommen.
Also musste ich mich selbst befreien. Es hat sehr lange gedauert, bis ich es geschafft habe.
Wie bin ich dahinter gekommen?
Ich bin ja sehr schüchtern, steh oft außerhalb, denn wer will schon mit mir was zu tun haben. Und in dieser Position sieht man plötzlich, wie sich die ach so schlauen Leute widersprechen und auch über andere herziehen, die sie auch gar nicht genau kennen, nur um ihre eigenen Sorgen zu vergessen. Dann noch die kleine Warnung in Zwischensätzen, so ganz nebenbei von meinen Schwiegereltern, die sich auf meine Eltern und Geschwister bezogen und ich mir sehr genau gemerkt hatte. Diese Aussagen habe ich geprüft und meine Schwiegereltern hatten recht und wusste es nun von mehren Stellen, also geprüftes Wissen und nun konnte ich gegenhandeln.
Und habe es auch getan. Und siehe da, es tut mir gut, auch gesundheitlich und meine psychosomatischen Schmerzen sind weg.
Und mir geht es gut
und
ich kann mit meinem Mann darüber reden, konnte ich ja früher nicht, denn ich fühlte mich ja minderwertig.
Wenigstens haben wir eine neue Ehesituation wir können alles von früher nachholen, was wir wegen der buckligen Verwandtschaft versäumt haben. Und unsere Kinder freuen sich auch.
Ich fühle mich in meiner gesamten Umwelt viel wohler, auch in der fremden Kleinstadt und die Leute sehen es mir an und sind viel freundlicher zu mir und ich finde viel leichter Kontakt zu ihnen. Hab eine größere Selbstsicherheit, das spiegelt sich in Zufriedenheit
FAZIT:
Man muß sich selbständig machen und auf sein Inneres hören, um glücklich und zufrieden durch die Welt gehen zu können.
Falsche Freunde(auch Verwandte) braucht man nicht! Und wenn man in einer schwierigen Situation ist, dann helfen die einem doch nicht.
Das glückliche Zufriedensein, die innere Zufriedenheit und die Ausgeglichenheit!!!
Das braucht ein Mensch, dabei sind falsche Freunde nur im Weg. Habe ich früher auch nicht geglaubt, aber heute weiß ich es!!!
Wenn Du soweit bist, dann findest Du auch ehrliche Freunde, die zu Dir passen.
Mir geht es jedenfalls so! Und dann geht das Leben weiter. Sogar erfolgreicher, weil du eine andere Ausstrahlung hast!