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Am 08.12.2007 Licht aus in Deutschland...

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@Querkopf:
Ich glaube nicht, dass Du z.B. das komplette .NET Framework(1.1,2.0,3.0,3.5) + zusätzliche APIs der ganzen MS-Produktpalette im Kopf haben kannst. Dazu noch tausende Knowledge-article und Bestpractise-Guides von Microsoft, ganz zu schweigen von den Inhalten zahlreicher Blogs zu technischen Themen oder Code-Snippets für die Effizienzsteigerung am Arbeitsplatz.

Ich bin ein exzessiver Suchmaschinen-Nutzer und sehe darin überhaupt nichts Negatives. Immerhin google ich nicht nach der Bedeutung des Wortes "Brot" oder ähnliches. Das Internet gehört zu meiner Arbeit. 🙂
 
Wer kann denn noch in einem Kohleofen Feuer anmachen oder eine Kuh melken?
Ich kanns auch.🙂 Und Holz machen ohne Motorsäge ist Ehrensache.😎 ...nur, dass du uns hier nicht unterschätzt.😀

hab kein Navi, sondern eine altmodische Kartensammlung - hält das Hirn fit
Hab auch mal gedacht, Navis wären was für verwöhnte Großstadtbälger - aber seit ich eins hab, will ich nicht mehr ohne. Das ist schon besser, als mit dem Stadtplan auf den Knien... Und der Diesel, den man durch weniger Verfahren und Umwege spart macht die Energie fürs Gerät sicher um ein Vielfaches wett. Hier macht die Technologie eine Menge Sinn.

Schräg find ich dagegen so Sachen, wie wenn man mit dem Auto zum Fittnesstudio fährt, dort übers Laufband joggt und dann wieder mit dem Auto Heim fährt.

Übrigens sind Kohleöfen, Melkschemel und Straßenkarten auch Technologie. Dr. House wird mir sicher zustimmen, oder?
 
Ich mach's meist so, dass ich mir vor Fahrtantritt die Karten hernehme und die wichtigsten Eckdaten auf einen kleinen Zettel schreibe. Wie z.B. Ausfahrtnummern, Kreuzungen mit beteiligten Straßen oder geschätzte Entfernungen von besonders kniffeligen Eckpunkten der Reise.

Das Schöne daran ist, dass ich dann oft den Zettel gar nicht brauche - hängt natürlich vom Umfang der Fahrt ab. Im Ausland ist das etwas schwieriger, funktioniert aber auch ganz gut.
 
Ich mach's meist so, dass ich mir vor Fahrtantritt die Karten hernehme und die wichtigsten Eckdaten auf einen kleinen Zettel schreibe. Wie z.B. Ausfahrtnummern, Kreuzungen mit beteiligten Straßen oder geschätzte Entfernungen von besonders kniffeligen Eckpunkten der Reise.

Das Schöne daran ist, dass ich dann oft den Zettel gar nicht brauche - hängt natürlich vom Umfang der Fahrt ab. Im Ausland ist das etwas schwieriger, funktioniert aber auch ganz gut.
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, oder? 😉
 
Komisch. Ich mache das genauso. Entweder drucke ich mir einen Routenplaner raus oder ich schreibe mir die Ortschaften/Bundesstraßen/Straßen auf einen Zettel. Das funktioniert eigentlich immer. Schlechte Erfahrungen habe ich nur mit kartenlesenden Beifahrern gemacht.
 
Also, wenn man sich durch eine Ortschaft manövrieren muss, gehts schon deutlich schneller. Man kann auch generell mehr auf den Verkehr achten.
Es ist einfach sorgloser, man kann sich unterhalten oder sich Gedanken über den Termin machen, zu dem man fährt und muss nicht zusätzlich auch noch auf den Weg achten. Und: Man kriegt sich seltener mit Beifahrern in die Wolle, die keine Karten lesen können. 🙂
 
😀 ... stimmt, man👎 darf der Beifahrerin niemals die Karte geben ... den Zettel ja, aber dann muss man👎 den auch idiotensicher schreiben.

Das lustigste Erlebnis hatte ich mit meiner Mutter. Wir war auf dem Weg nach Usedom, und ich nahm die andere Route aufgrund von Staumeldungen im Radio.

In einer winzigen Ortschaft ("Kaff") an einer nicht beschilderten Kreuzung fragte ich "Wo lang? Wir sind jetzt in "Kaff". Links, rechts oder geradeaus?". Meine Mutter nahm die Karte, drehte sie ein paar Mal, bis sie sicher war, dass der große Fleck oben Rügen war und sagte nach einer längeren Pause ziemlich überzeugend: "Du musst jetzt im Halbkreis nach oben fahren!"
Super nützliche Info 😀😀 ... ich musste da an der Kreuzung in "Kaff" erstmal ne Weile warten, bis mein Lachkrampf vorüber ging.
 
So arg umfangreich ist es bei mir ja nicht. Wenn ich auf dem Zettel mal 10 Sachen notiert habe, ist das viel. Und das beherrsche ich auch zumeist auswendig. Zwar wäre so ein GPS sicherlich nicht schlecht, wie auch ein Handy meinetwegen - aber da ich mein Auto eigentlich nie richtig abschließe, wäre das Zeug wohl irgendwann weg. Und deshalb verzichte ich auf sowas.
 
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