M
Morena
Gast
Morena ist wieder da. Es geht mir besser denn je, und doch nicht so gut.
🙄
Ich schreibe hier bewusst keinen Link zu alten Themen. Ein Jahr musste ins Land ziehen, bis ich wirklich begriffen habe, was mit mir los ist.
Nix von wegen Borderline, keine Depressionen( obwohl da doch tatsächlich etwas ist, das mir zu denken gibt, eine Art familiärer Gendefekt).
Nein, ich bin ganz einfach von klein auf eine Helferpersönlichkeit. Und dann stolpere gerade ich in die Altenpflege.
Für alle, die mit dem Begriff Helfersyndrom nichts anfangen können:
Ihr findet den Begriff ganz leicht bei Google.
Bitte seid mir nicht böse, wenn ich keine weiteren Erlebnisse berichten kann. Es ist nur so, dass ich da in etwas drinstecke, das mir selbst sehr gefährlich werden könnte.Außerdem bin ich an meine Schweigepflicht gebunden.
Ich habe in meiner Ausbildungsstelle, einer Einrichtung der Caritas, miterlebt, dass eine, für mich zuständige Hilfsarbeiterin in der Pflege( meine Mentorin), mehrmals schwerste Körperverletzung begangen hat.
Mehr darf ich dazu im Moment einfach nicht sagen. Ja, da ist ganz viel Angst mit im Spiel. Ein knappes Jahr lang habe ich versucht, trotz allem gute Pflege zu leisten. Ich habe oft genug selbst versagt.
Die Wahrheit ist so einfach wie traurig: Einer allein, ja selbst mehrere allein können nichts ausrichten.
Die Folge des ganzen Irrsinns?
Ein Jahr lang habe ich bis zum Umfallen gearbeitet, wollte die Beste sein, und brach dann einfach zusammen.Und so einen durchweg positiven Zusammenbruch hat die Welt sicher noch nicht gesehen. 😉
Nervenzusammenbruch. Nennen wir es so. Jetzt bleibt nur noch angst. Und ganz viel Hoffnung.
Wie meine Zukunft weitergeht?
Ich weiß es einfach nicht, ich weiß nur, dass ich meine Ausbildung so beenden will, wie ich sie angefangen habe.
Hat jemand einen Rat für mich?
ich danke Euch im Voraus
Morena
Die Rahmendaten:
Insgesamt bis jetzt für 14 Tage krankgeschrieben. Mein Heim steht hinter mir, meine Schule auch. Meine Familie, alle sind da... aber die Erinnerungen trage ich alleine.
Nächste Woche steht ein persönliches Gespräch mit meiner Chefin an. Thema: Was ist los, wie solls weitergehen?😕
🙄
Ich schreibe hier bewusst keinen Link zu alten Themen. Ein Jahr musste ins Land ziehen, bis ich wirklich begriffen habe, was mit mir los ist.
Nix von wegen Borderline, keine Depressionen( obwohl da doch tatsächlich etwas ist, das mir zu denken gibt, eine Art familiärer Gendefekt).
Nein, ich bin ganz einfach von klein auf eine Helferpersönlichkeit. Und dann stolpere gerade ich in die Altenpflege.
Für alle, die mit dem Begriff Helfersyndrom nichts anfangen können:
Ihr findet den Begriff ganz leicht bei Google.
Bitte seid mir nicht böse, wenn ich keine weiteren Erlebnisse berichten kann. Es ist nur so, dass ich da in etwas drinstecke, das mir selbst sehr gefährlich werden könnte.Außerdem bin ich an meine Schweigepflicht gebunden.
Ich habe in meiner Ausbildungsstelle, einer Einrichtung der Caritas, miterlebt, dass eine, für mich zuständige Hilfsarbeiterin in der Pflege( meine Mentorin), mehrmals schwerste Körperverletzung begangen hat.
Mehr darf ich dazu im Moment einfach nicht sagen. Ja, da ist ganz viel Angst mit im Spiel. Ein knappes Jahr lang habe ich versucht, trotz allem gute Pflege zu leisten. Ich habe oft genug selbst versagt.
Die Wahrheit ist so einfach wie traurig: Einer allein, ja selbst mehrere allein können nichts ausrichten.
Die Folge des ganzen Irrsinns?
Ein Jahr lang habe ich bis zum Umfallen gearbeitet, wollte die Beste sein, und brach dann einfach zusammen.Und so einen durchweg positiven Zusammenbruch hat die Welt sicher noch nicht gesehen. 😉
Nervenzusammenbruch. Nennen wir es so. Jetzt bleibt nur noch angst. Und ganz viel Hoffnung.
Wie meine Zukunft weitergeht?
Ich weiß es einfach nicht, ich weiß nur, dass ich meine Ausbildung so beenden will, wie ich sie angefangen habe.
Hat jemand einen Rat für mich?
ich danke Euch im Voraus
Morena
Die Rahmendaten:
Insgesamt bis jetzt für 14 Tage krankgeschrieben. Mein Heim steht hinter mir, meine Schule auch. Meine Familie, alle sind da... aber die Erinnerungen trage ich alleine.
Nächste Woche steht ein persönliches Gespräch mit meiner Chefin an. Thema: Was ist los, wie solls weitergehen?😕