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Verstehe ich das richtig, du wohnst zu Hause im Hotel Mama und fühlst dich nicht genug beachtet.
Überleg doch mal, was leistest du oder hast bisher geleistet, außer dich schick zu machen und deinen Interessen nachzugehen?
Du beklagst dich über deine Schwester mit ihren Kindern, dass sie dich nerven wenn sie zu Besuch sind.
An deiner Stelle würde ich mir mal ein Beispiel an deiner Schwester nehmen, sie hat eine Familie und zieht Kinder auf, für die sie sorgt und eine große Verantwortung trägt. Da kannst du dir eine große Scheibe bei ihr abschneiden.
Du hingegen kümmerst dich nur um dich selbst, hast noch nicht mal einen Beruf, gehst immer nur deinen eigenen Bedürfnissen nach und störst dich daran, dass du nicht genug zu Hause bewundert wirst.
Deine Absicht nach Spanien auszuwandern ist eine Schnapsidee. Genauso wie dein Auszug aus deinem Elternhaus.
So wie ich es wahrnehme hast du überhaupt nicht die finanziellen Mittel dafür, beklagst dich jedoch, dass sich niemand nach dir richtet.
Etwas weniger Egoismus würde dein Zusammenleben mit deiner Familie erheblich erleichtern.
 
Verstehe ich das richtig, du wohnst zu Hause im Hotel Mama und fühlst dich nicht genug beachtet.
Überleg doch mal, was leistest du oder hast bisher geleistet, außer dich schick zu machen und deinen Interessen nachzugehen?
Du beklagst dich über deine Schwester mit ihren Kindern, dass sie dich nerven wenn sie zu Besuch sind.
An deiner Stelle würde ich mir mal ein Beispiel an deiner Schwester nehmen, sie hat eine Familie und zieht Kinder auf, für die sie sorgt und eine große Verantwortung trägt. Da kannst du dir eine große Scheibe bei ihr abschneiden.
Du hingegen kümmerst dich nur um dich selbst, hast noch nicht mal einen Beruf, gehst immer nur deinen eigenen Bedürfnissen nach und störst dich daran, dass du nicht genug zu Hause bewundert wirst.
Deine Absicht nach Spanien auszuwandern ist eine Schnapsidee. Genauso wie dein Auszug aus deinem Elternhaus.
So wie ich es wahrnehme hast du überhaupt nicht die finanziellen Mittel dafür, beklagst dich jedoch, dass sich niemand nach dir richtet.
Etwas weniger Egoismus würde dein Zusammenleben mit deiner Familie erheblich erleichern.
Das war deutlich aber nicht falsch.
Ausziehen könnte sie schon, wenn es ihr daheim nicht mehr passt. Sie müsste nebenbei arbeiten und in eine günstige WG oder ins Studentenwohnheim ziehen. Dort wird aber keiner soviel Rücksicht auf sie nehmen und keinen lauten Besuch einladen ,wie ihre Mutter. Dort kann es auch laut und unangenehm werden wenn man sich Küche und Bad teilt. Für eine eigene Wohnung müsste sie ziemlich viel arbeiten bei den heutige Mietpreisen. Im sozialen Bereich werden dauernd Leute gesucht, von der Kita bis hin zum Flüchtlingsheim. Das sind aber anstrengende Jobs, die nicht so toll bezahlt werden.
 
Ich würde dich auch nicht ernst nehmen. Du studierst, wenn ich es in deinen anderen Beiträgen richtig gelesen habe, etwas im sozialen Bereich. Vielleicht bin ich zu einfallslos, aber mir würde jetzt nichts einfallen, was man mit diesem Studium selbstständig aufbauen könnte. Meiner Meinung nach hast du den falschen Studienzweig gewählt, für das was du dir beruflich später vorstellst bzw. für deine Ansprüche an einem Beruf.
Und wenn doch was selbständiges möglich ist im sozialen Bereich, dann braucht es auch da etwas Erfahrung und ein finanzielles Polster. Außer du möchtest selbst gemachtes bei Etsy verkaufen, dafür aber weiterhin bei den Eltern wohnen bleiben.

Außerdem kommst du mir etwas sprunghaft und realitätsfern vor. Jetzt willst du nach Spanien, in einem älteren Beitrag wolltest du nach Australien und von dort aus irgendwas arbeiten. Zusätzlich irgendwelche Kurse/Ausbildung? belegen, die du selbst bezahlen musst. Und natürlich willst du auch in keinem Angestelltenverhältnis arbeiten. Ziemlich unrealistisch das alles.

Dass deine Mutter das mittlerweile nicht mehr ernst nehmen kann, bzw dich drauf hinweist dass du dafür auch was tun musst (spanisch lernen), ist verständlich. Vermutlich hat sie auch Sorge, dass du keinen bodenständigen und sicheren Beruf ausüben wirst und dein Leben nicht auf die Reihe bekommst, durch deine Sprunghaftigkeit und Extrawünsche. Und diese Sorge hat sie nicht aus egoistischen Gründen, sondern weil sie weiß, dass sie und dein Vater nicht ewig Leben werden um dich mitzuversorgen.

Was ich sehr dreist finde, dass du forderst, dass deine Schwester mit den Kindern nicht mehr, weniger, kürzer, wie auch immer, kommen sollen, wegen deiner Privatsphäre und weil es laut ist. Meine Mutter hätte mir den Vogel gezeigt, hätte ich das in ihrem Haus, als 25jährige aus meinem Kinderzimmer gefordert.

Mein Rat: komm erstmal in der Realität an, werde endlich erwachsen, und verabschiede dich von diesem Instagram-Business-Traum ala „ich werde Lebensberater-Coach in Dubai, bin mein eigener Chef mit Millionenverdienst und riesiger Villa, etc.“.

Du musst zunächst Geld mit einem „langweiligem“ Beruf verdienen, um überhaupt deinen „langweiligen“ Lebensunterhalt im hier und jetzt - so wie wir alle- zu finanzieren und auf eigenen Beinen zu stehen. Zieh das Studium schnellstmöglich durch, sodass du dann in dem Bereich arbeiten (auch wenn du zunächst „nur“ Angestellte bist) und eine eigene Wohnung finanzieren kannst. Dann hast du auch deine Privatsphäre und kannst bestimmt wer dich wann, wie oft besucht! Nable dich von deinen Eltern ab und liege ihnen nicht weiterhin auf der Tasche. Dann merkst du auch, dass es nicht immer einfach ist auf eigenen Beinen zu stehen, es Rückschläge, finanzielle Engpässe usw. geben wird, und es etwas Zeit braucht, bis man gefestigt und wirklich selbstständig leben kann.

Danach kannst du immer noch überlegen ob du dich selbstständig machst, irgendwelche Kurse belegst, ein weiteres Studium beginnst was der beruflichen Selbständigkeit förderlich wäre oder auswanderst.
Hey danke für deinen Beitrag, okay wenn mein Beruf falsch wäre dann hätte ich auch meine Jahre vergeudet in der Uni und day für zeitlich gesehen kein sinn machen. Coachings kann man absolut machen über die Ansätze aus einem sozialen Studium. Außerdem habe ich auch einen normalen Job wo ich Schüler Coache, was ich nicht erwähnt habe. An dieser Stelle tut mir leid.

Ich weiß sehr wohl was ich möchte, aber ja man hat nicht immer nur einen Plan sondern mehrere und dann entscheidet man sich für eins. Ein Plan bleibt nicht für immer und ist doch gut wenn man sich ein 1 Jahr im voraus Gedanken macht und nicht 1 Monat ahnungslos oder?

Der Vorschlag nebenbei zu Jobben ist auch super, würde ich auch durch Kurse machen. Sagte ich ja.

Es hört sich so an als würdest du gleich denke ich schmeiß die Schule etc. um social media Star zu werden. Leider nicht und dafür lebe ich lieber gerne in der Realität und schätze die Zeit da mehr.
 
Ich befürchte, ich kann dein Problem nicht richtig nachvollziehen. Natürlich tut es gut, wenn Eltern die Entwicklung des Kindes mitverfolgen und Erfolge wertschätzen. Andererseits bist du mit Mitte 20 doch alt genug, um deine eigenen Entscheidungen unabhängig von deinen Eltern zu treffen.

Ich finde es auch schwierig, deine eigenen Erwartungen anderen (und sei es deiner Familie) überzustülpen und dann enttäuscht zu sein, wenn die Erwartung nicht erfüllt wird. Hast du das schon mal konkret angesprochen, was du dir von ihnen wünschst? Immerhin reden sie dir die Idee mit Spanien ja nicht aus, empfehlen sogar vernünftigerweise, dass du beginnst, spanisch zu lernen. Wo fühlst du dich da nicht gesehen?
Hey danke für deine Antwort. Tatsächlich habe ich mit Ihnen drüber geredet und ja klar kann den jetzt nicht sagen was sie zu tun habe. Solange ich noch bei denen wohne kann ich nur sagen was mir passt/stört oder verbessert werden kann bzw. Lösungen schauen.

Das mit der Prüfungsphase kommuniziere ich schon gerne, das ich doch bitte ungestört sein möchte und dann akzeptieren sie das auch für den. Vor allem kurz vorher finde ich das ganz blöd wenn ein ganzer Trubel hier stattfindet und wenn meine Schwester in der Nähe wohnt, können die rüberfahren und für sie wäre es angenehmer. Thema Spanien wäre tatsächlich ein Gedanke von mir und meine Eltern finden es auch toll. Nur müsste ich mir das wirklich gut überlegen. Von jetzt auf gleich geht ja nichts. Sie meinten wenn ich das machen möchte, sollte ich Spanisch lernen in einem Kurs und auch arbeiten. Ich will auch nicht das sie irgendwas finanzieren. Das ist meine Verantwortung.

Eine leichte Entscheidung ist es nicht, es wäre schön außerhalb der Komfortzone. Ansonsten nach dem Abschluss arbeiten.
 
Hey Sommer1234,

Wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich über einen Umzug nachdenken, je nach dem ob du bei deinem Studium Geld verdienst, auf der anderen Seite gibt es ja Studentenzimmer/Wohnungen oder wie wäre es mit einer WG ? Da hättest du vorerst deine Ruhe, kannst dich auf dich konzentrieren und erstmal auf das Studium.
Bzw. wann bist du denn fertig mit deinem Studium und wie geht es dann weiter ? Vielleicht hältst du es ja noch ein bisschen bei deinen Eltern aus um dann nach dem Studium auszuziehen.

War das schon früher so ? Bzw. wann fing es an dass du das Gefühl hattest das schwarze Schaf zu sein? Ich würde dennoch ein Gespräch mit den Eltern suchen und direkt nachfragen bezüglich dieser Situation, dass du das Gefühl hast, niemand hört zu etc. manchmal mangelt es vielleicht bei der Hilfe im Haushalt, oder mal den Einkauf bezahlen etc. dabei kann man ja ruhig nachfragen, oder allgemein was es für ein Problem gibt, oder es sind ganz andere Probleme.
Falls so ein Gespräch nichts nützt würde ich vorerst mein Ding weiter durchziehen, erstmal das Studium beenden (wenn möglich Umzug) und versuchen mich nicht von den negativen Energien in der Familie nicht runterzuziehen zu lassen, mich nebenbei im Haushalt beteiligen und vielleicht Familienaktivitäten vorschlagen, da kommt man auch ins Gespräch und man verbringt gemeinsam Zeit. Da ich dein Verhältnis zu deiner Familie nicht richtig einschätzen kann will ich mich da nicht groß aus dem Fenster lehnen mit: Mach dies und das.

Die Entscheidung kannst nur du selber treffen, und beides sind doch gute Optionen.

Somit hast du doch ein Plan vor Augen, vielleicht machen sich deine Eltern auch nur Sorgen und verhalten sich dabei etwas kühler/abwesend, aber auf der anderen Seite musst du ja nicht auf die Zustimmung von ihnen warten. Ich denke das geht vielen so, man erzählt seine Pläne/Ziele und die Eltern versuchen einen davon abzubringen. Du bist erwachsen du kannst deine Pläne doch durchführen und auch deine Ziele verfolgen.

Ich wünsche dir alles Gute,
LG
Hey,
Wow muss erstmal loswerden ein sehr gut verständnisvoller Kommentar. Ich danke dir.

Eine WG wäre nicht so verkehrt, dann hätte ich auch vorab meine Routinen die ich pflegen kann unabhängig von Zuhause und die Beziehung zwischen mir und Eltern wird besser. Merke ich jedes mal wenn man auf Abstand ist, dann will man doch telefonieren, schreiben. Ist günstiger als eine Wohnung oder Einzelzimmer.
Mein Studiumende: Juli 2026
Aktuell bin ich im Praxissemester. Ich kriege nicht soviel Geld, da die ganzen Fixkosten wie Krankenversicherung und Sprit runtergehen + weitere Sachen. Das bedeutet achtsam zu verzichten.

Mein Praxissemester ist auf Teilzeit + das ich Kurse gebe. Reicht soeben aus. Sonst müsste ich weiterschauen. Sonst Bafög und die Hälfte zu Seite legen und die andere nehme ich für mich. Kann man versuchen.

Damals war ich immer die Ruhige, brave mit guten Noten, aber als ich angefangen habe immer mehr meine Grenzen zu ziehen, Meinung zu sagen war ich komisch, das Gefühl gegeben mit mir stimmt was nicht. Bin auch selber zur Therapie gegangen und Coaching die mich mental mehr bestärkt haben. Ich will keine Predigt halten über was wir geredet haben, aber sie sagten wenn du da nicht ausziehst dann wirst du noch wahnsinnig und selbständig bin ich ja auch. Die geben mir immer das Gefühl ich mache was falsch, kriege schmerzhafte komische Kommentare ab die schon beleidigend sind. Egal wie Freudig ich über meine Ideen erzähle, ich fühle mich klein und allein. Daher auch die Meinung ich soll so schnell wie möglich weg und meinen eignen Weg gehen. Sonst entziehen die mir noch mehr Energie.

Ich muss sagen ich mache auch Zuhause Vorschläge zum Beispiel das ich auch mal 1-2 mal die Woche kochen kann und meine kleine Schwester auch, aber dann neigt meine Mutter dazu alles alleine zu machen. Obwohl alle helfen wollen. Da hat die Coaching auch gesagt, du kannst die nicht ändern, du bietest ja sogar deine Hilfe an, aber ja gehe einfach deinen Weg und mach das du da weg kommst. Einfach damit ich mich besser entwickeln kann. Bin deshalb auch häufiger unterwegs mal beim Sport oder Uni Bib, Stadt kurzen Café trinken, spazieren.

Achso und nachdem Studium würde ich entweder Optionen wären:
Eine Arbeit suchen um Geld anzusammeln (definitiv ausziehen)
Spanien ziehen
Oder Australien work und Travel machen, vielleicht spricht mich auch das Land eher an als Spanien weiß ich nicht.

Ich denke eher das sind die ersten Optionen und Australien weiß ich noch nicht. Brauche schon Sicherheit und man kann ja auch wenn man umgezogen ist reisen für 1-2 Wochen.

Die Ziele kann ich schon umsetzen, mir geht es darum das mir die Kommentare nicht motivierend sind, ich glaube darüber müsste ich mal mit ihnen reden. Das es aufjedenfall Auswirkungen hat und ich mir mehr Verständnis wünsche dir meine Pläne. Ansonsten Pläne ausführen und nachher berichten, ist meine Option die ich gerne machen. Dann können die mir nichts. Sonst sind sie in der Regel trotzdem unterstützend auch wenn es Ihnen schwerfällt das sie sehen ich gehe meinen Weg. Ich merke schon man bleibt immernoch die kleine Zuhause egal wie alt man ist, aber genau das möchte ich nicht.
 
Ja und warum ziehst Du dann nicht aus?
Das steht Dir doch frei.
Finanzielle Gründe
Mein Praxissemester macht auch auch Umstellungen diesbezüglich, kriege nicht soviel und zusätzlich darf ich noch meine Hausarbeit schreiben. Dafür darf auch Zeit eingeplant werden.

So einfach ist es nicht, nichts ist gratis. Wenn dann müsste ich planen.
 
Ich erinnere mich an deinen Faden von 2024. Du fühlst dich deiner nicht-akademischen Familie überlegen, hast aber nicht den Biss, auszuziehen. Also lässt du dich weiter durchfüttern, moserst über die böse Mama, nimmst aber alle Bequemlichkeiten mit.
2024 schriebst du wirre Dinge über eine Bezahlausbildung, die du neben deinem Studium absolvieren willst. Hat sich das geklärt?
Okay den Kommentar finde ich nicht so schön. Ausziehen wird schwieriger während Praxissemester. Bequem machen ich es mir nicht, ich packe es schon an ja.

Das Schubladendenken hätte man sich hier auch ersparen können...
 
Ich sehe das sehr ähnlich wie meine Vorschreiberinnen: du kannst den Kuchen nicht behalten UND ihn essen.

Du willst ernst genommen werden, UND gehätschelt UND deine Schwester soll nicht unangekündigt kommen, weil es DIR nicht passt (es ist vordringlich das Zuhause deiner Eltern, was von ihnen finanziert wird und vielleicht freuen sie sich ja über Besuche vom anderen Kind nebst Enkeln?), du willst aber auch keinesfalls in Ruhe gelassen werden, weil du dich dann einsam fühlst.

Du willst vielleicht nach Spanien auswandern, kannst aber offenbar kein Wort der Landessprache - was sollen dir andere Menschen sonst dazu sagen als "Fang an, Spanisch zu lernen" ?

Das hier ist ein klarer Fall von "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" - ich rate dir, geh' raus in die Welt und leb' dein Leben.
Neben dem Studium kannst du doch bestimmt was jobben oder so. Mit 25 ist es vielleicht einfach dringend an der Zeit, erwachsen zu sein und nur allein daraus resultiert deine Unzufriedenheit.
Ich vertrete diesen Schubladengedanken nicht. So typisch Deutschland. Menschen suchen sich andere um irgendein Kommentar reinzuwischen um sich besser zu fühlen. Ich bin die letzte die etwas von anderen erwarten und eine Pflege ganz bestimmt nicht. Dafür kann ich das alles selber.

Ein wenig sachlicher bitte im Ton und nicht so provokant, ein schönen sonnigen Tag. Das hebt die Stimmung meine Liebe/Lieber. Negative Gedanken können wir woanders lassen. Das passt mir in der Atmosphäre nicht.
 
Finanzielle Gründe
Mein Praxissemester macht auch auch Umstellungen diesbezüglich, kriege nicht soviel und zusätzlich darf ich noch meine Hausarbeit schreiben. Dafür darf auch Zeit eingeplant werden.

So einfach ist es nicht, nichts ist gratis. Wenn dann müsste ich planen.
Dann wirst Du Dich wohl dem Haushalt und den Haushaltsregeln Deiner Familie anpassen müssen.
 
So, wie ich das verstanden habe, bist du fast fertig mit dem Studium. Spätestens dann kannst du doch ausziehen?

Vielleicht sind auch deine Eltern ganz froh, wenn du (endlich) aus dem "Nest" flatterst.....
Genau das wäre mein Plan, weil ich selbständig für mich sein möchte. Tatsächlich würden die sich das auch wünschen und ich auch also passt das ja. Sie wissen auch das es mein Wunsch ist.
 

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