Sommer1234
Mitglied
Hallo zusammen,
ich (w/25) wohne bei meinen Eltern und studiere noch, jedoch fühle ich mich sehr komisch. Einerseits unterstützen Sie mich und sind da für mich und andererseits fühle ich mich trotzdem nicht ernst genommen und als ob ich wenig Aufmerksamkeit bekomme. Ich meine damit nicht das die mich bespaßen sollen, aber das Gefühl auch mal zusammen zu sitzen und zu reden z.B. am Abend wie war der Tag. Ich bin ein Mensch der viel unterwegs ist, mache Sport und habe meine Erledigungen. Auch versuche ich meinen Tag zu planen, jedoch ist es auch schwierig. Ich setze mir auch so gerne Ziele um die dann umzusetzen. Leider habe ich das Gefühl wenn ich von meinen Wünschen rede, wird vieles ins Negative eingeredet. Schön selber habe ich den Wunsch gehabt auszuziehen, um einen Freiraum für mich zu schaffen, meine Gewohnheiten aufzubauen. Natürlich mache ich das auch bei mir, aber manchmal wollen die dann auch etwas von mir und mein Körper steht unter dem Modus ich muss Verfügbar sein vielleicht brauchen sie mich ja. Gleichzeitig denke ich oh ich muss jetzt das lernen ausnutzen solange die weg sind. Wisst ihr was ich meine, ich kann noch nicht mal vernünftig planen, weil vieles spontan ist. Dann kommen die Kinder meiner Schwester paar mal und nein nicht mal für 1-2 Stunden. Nein kann mich auch nicht drauf einstellen. Zum Glück fährt meine Mutter jetzt dahin, dann habe ich meinen Freiraum, da ich das kommuniziert habe das die unangekündigte vorbeikommen mich echt gestört hat von meiner Schwester. Das fand ich respektvoll.
Dennoch habe ich den Eindruck das mir die Energie Zuhause verloren geht, weil ich ganz anders mich entwickelt habe und mir viele im Außen auch schon ein Kompliment gegeben haben. Zuhause bin ich auf einmal diejenige mit der man nicht kommunizieren kann, ich will nur Mitleid, Aufmerksamkeit, ich bin Erwachsen genug um zu schauen was ich möchte. Versteht mich nicht falsch ich bin selbständig und mache mein Ding nur mit dem Gefühl doch eingeschränkt zu sein wegen Zuhause. Das Gefühl aus eigener Kraft zu kämpfen und ja man fühlt sich einsam, obwohl alle Zuhause sind oder andere Menschen um sich herum hat.
Es ist dieses typische im Außen sagen alle für strahlst und im inneren merke ich das Licht auch, aber bei meiner Familie habe ich den Eindruck als wäre ich wie das schwarze Schaf. Eine Person die sich schick macht, Sport macht, Gedanken macht wofür sie Geld ausgibt, achte auf Gesundheit, Schreiben von Gedanken... Disziplin.
Ich habe schon überlegt von meinem ersparten nach meinem Praxissemester auszuziehen für paar Monate. Im Praxissemester habe ich die Möglichkeit dort zu schlafen und komme dann für paar Tage nach Hause. Ein wenig Abstand auch gut. Bafög könnte ich beantragen und schauen ob ich was bekomme. Nur denke ich mir möchte ich nicht nur abhängig von dem Geld sein und mein eigenes verdienen. Man kann auch die Hälfte zurückzahlen.
Oder ein großer Traum und darüber habe ich tatsächlich mit meinen Eltern geredet, einfach nach Spanien auszuwandern, weil ich mich so nach Palmen, Meer und Sicherheit Sehne und tatsächlich gibt es ein Direktflug von uns Zuhause zu dem Standort. Es hat sich wie Zuhause angefühlt, das haben die mir nicht ganz ausgeredet, aber sagten okay dann wird es Zeit Spanisch zu lernen und wie will ich das machen. Eines wollt ich erwähnen vieles was ich erzähle wird dann von einigen infrage gestellt, was mich verunsichert. Da habe ich mir auch die Aufgabe gemacht nicht sofort alles preiszugeben, sondern mich selber damit auseinanderzusetzen und wenn alles sicher ist zu sagen.
Was ich sagen möchte ist einfach, ich fühle mich in meiner Entwicklung ein wenig von denen ausgebremst und ich übernehme schon Verantwortung. Viele meinten auch ich sollte meinen eignen Weg gehen und bestenfalls ausziehen. Der Grund weil ich woanders stehe als meine Eltern und Familie und sie mir auf Dauer im engen Raum nicht gut tun. Stellt euch vor Fremden und Bekannte die nur die Situation geschildert bekommen haben sagen sowas.Ich stehe aber dazwischen den Gleisen ob ich wirklich nächstes Jahr auswandern sollte oder nochmal hier nachdem Ende des Studiums arbeiten sollte, das Geld zuseite legen und fertig. Der Wunsch aber mit dem Auswandern wäre schon da, nicht aus dem Fluchtgedanke sondern weil ich dort war und schon sowas noch nie hatte wie hier in Deutschland. Ich fühle auch diese Kultur sehr, die Menschen waren so positiv. Zuhause in meiner Heimat habe ich auch meine Leute, aber mir geht es immer um Entwicklung im Leben. Zuhause egal wie man sich entwickelt sehen alle einen als die kleine oder versuchen noch alte Maschen auszuprobieren (denken in alte Versionen). Bei meiner Familie merke ich das immer wieder das ich in die Rechtfertigung gehe und im Außen eher weniger. Dann gehen mir die Komplimente durch meinen Gedankenkarussell auch runter. Viele meinten auch Hey du bist stark mach dich nicht so klein, du schaffst das. Als ob die viel mehr an mich glauben als ich selber.
Es ist wie gesagt der Wunsch auszuziehen, Reisen, sichere Umgebung suchen, meinen Weg zu gehen und ja auch arbeiten nicht nur herumtrödeln. Denke sehr vorausschauend, aber man möchte ja auch nicht Fehler machen, aber irgendwie muss man ja handeln.
Ich liebe meine Familie trotzdem und sie haben auch einiges durchgemacht, wieso sie handeln, aber das ist auch nicht meine Verantwortung.
Ich hoffe die Situation ist verständlich geschildert und nicht so chaotisch.
Was denkt ihr so über meine Situation? Was würdet ihr gerne machen?
ich (w/25) wohne bei meinen Eltern und studiere noch, jedoch fühle ich mich sehr komisch. Einerseits unterstützen Sie mich und sind da für mich und andererseits fühle ich mich trotzdem nicht ernst genommen und als ob ich wenig Aufmerksamkeit bekomme. Ich meine damit nicht das die mich bespaßen sollen, aber das Gefühl auch mal zusammen zu sitzen und zu reden z.B. am Abend wie war der Tag. Ich bin ein Mensch der viel unterwegs ist, mache Sport und habe meine Erledigungen. Auch versuche ich meinen Tag zu planen, jedoch ist es auch schwierig. Ich setze mir auch so gerne Ziele um die dann umzusetzen. Leider habe ich das Gefühl wenn ich von meinen Wünschen rede, wird vieles ins Negative eingeredet. Schön selber habe ich den Wunsch gehabt auszuziehen, um einen Freiraum für mich zu schaffen, meine Gewohnheiten aufzubauen. Natürlich mache ich das auch bei mir, aber manchmal wollen die dann auch etwas von mir und mein Körper steht unter dem Modus ich muss Verfügbar sein vielleicht brauchen sie mich ja. Gleichzeitig denke ich oh ich muss jetzt das lernen ausnutzen solange die weg sind. Wisst ihr was ich meine, ich kann noch nicht mal vernünftig planen, weil vieles spontan ist. Dann kommen die Kinder meiner Schwester paar mal und nein nicht mal für 1-2 Stunden. Nein kann mich auch nicht drauf einstellen. Zum Glück fährt meine Mutter jetzt dahin, dann habe ich meinen Freiraum, da ich das kommuniziert habe das die unangekündigte vorbeikommen mich echt gestört hat von meiner Schwester. Das fand ich respektvoll.
Dennoch habe ich den Eindruck das mir die Energie Zuhause verloren geht, weil ich ganz anders mich entwickelt habe und mir viele im Außen auch schon ein Kompliment gegeben haben. Zuhause bin ich auf einmal diejenige mit der man nicht kommunizieren kann, ich will nur Mitleid, Aufmerksamkeit, ich bin Erwachsen genug um zu schauen was ich möchte. Versteht mich nicht falsch ich bin selbständig und mache mein Ding nur mit dem Gefühl doch eingeschränkt zu sein wegen Zuhause. Das Gefühl aus eigener Kraft zu kämpfen und ja man fühlt sich einsam, obwohl alle Zuhause sind oder andere Menschen um sich herum hat.
Es ist dieses typische im Außen sagen alle für strahlst und im inneren merke ich das Licht auch, aber bei meiner Familie habe ich den Eindruck als wäre ich wie das schwarze Schaf. Eine Person die sich schick macht, Sport macht, Gedanken macht wofür sie Geld ausgibt, achte auf Gesundheit, Schreiben von Gedanken... Disziplin.
Ich habe schon überlegt von meinem ersparten nach meinem Praxissemester auszuziehen für paar Monate. Im Praxissemester habe ich die Möglichkeit dort zu schlafen und komme dann für paar Tage nach Hause. Ein wenig Abstand auch gut. Bafög könnte ich beantragen und schauen ob ich was bekomme. Nur denke ich mir möchte ich nicht nur abhängig von dem Geld sein und mein eigenes verdienen. Man kann auch die Hälfte zurückzahlen.
Oder ein großer Traum und darüber habe ich tatsächlich mit meinen Eltern geredet, einfach nach Spanien auszuwandern, weil ich mich so nach Palmen, Meer und Sicherheit Sehne und tatsächlich gibt es ein Direktflug von uns Zuhause zu dem Standort. Es hat sich wie Zuhause angefühlt, das haben die mir nicht ganz ausgeredet, aber sagten okay dann wird es Zeit Spanisch zu lernen und wie will ich das machen. Eines wollt ich erwähnen vieles was ich erzähle wird dann von einigen infrage gestellt, was mich verunsichert. Da habe ich mir auch die Aufgabe gemacht nicht sofort alles preiszugeben, sondern mich selber damit auseinanderzusetzen und wenn alles sicher ist zu sagen.
Was ich sagen möchte ist einfach, ich fühle mich in meiner Entwicklung ein wenig von denen ausgebremst und ich übernehme schon Verantwortung. Viele meinten auch ich sollte meinen eignen Weg gehen und bestenfalls ausziehen. Der Grund weil ich woanders stehe als meine Eltern und Familie und sie mir auf Dauer im engen Raum nicht gut tun. Stellt euch vor Fremden und Bekannte die nur die Situation geschildert bekommen haben sagen sowas.Ich stehe aber dazwischen den Gleisen ob ich wirklich nächstes Jahr auswandern sollte oder nochmal hier nachdem Ende des Studiums arbeiten sollte, das Geld zuseite legen und fertig. Der Wunsch aber mit dem Auswandern wäre schon da, nicht aus dem Fluchtgedanke sondern weil ich dort war und schon sowas noch nie hatte wie hier in Deutschland. Ich fühle auch diese Kultur sehr, die Menschen waren so positiv. Zuhause in meiner Heimat habe ich auch meine Leute, aber mir geht es immer um Entwicklung im Leben. Zuhause egal wie man sich entwickelt sehen alle einen als die kleine oder versuchen noch alte Maschen auszuprobieren (denken in alte Versionen). Bei meiner Familie merke ich das immer wieder das ich in die Rechtfertigung gehe und im Außen eher weniger. Dann gehen mir die Komplimente durch meinen Gedankenkarussell auch runter. Viele meinten auch Hey du bist stark mach dich nicht so klein, du schaffst das. Als ob die viel mehr an mich glauben als ich selber.
Es ist wie gesagt der Wunsch auszuziehen, Reisen, sichere Umgebung suchen, meinen Weg zu gehen und ja auch arbeiten nicht nur herumtrödeln. Denke sehr vorausschauend, aber man möchte ja auch nicht Fehler machen, aber irgendwie muss man ja handeln.
Ich liebe meine Familie trotzdem und sie haben auch einiges durchgemacht, wieso sie handeln, aber das ist auch nicht meine Verantwortung.
Ich hoffe die Situation ist verständlich geschildert und nicht so chaotisch.
Was denkt ihr so über meine Situation? Was würdet ihr gerne machen?