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Alles steht still, nichts macht mehr Sinn!

Ich weiß zwar nicht, was ich sagen soll, aber ich sag mal was. Einfach, dass du weißt, dass ich es mir durchgelesen habe.
Versuch es einfach manchmal mehr zu genießen das Leben oder Momente davon!
 
Ja danke , dass ist lieb und ich weiß Leute nehmen teil, Wochenende war nicht so gut, habe Tiefkühlessen gegessen, weil ich nicht in der Lage war zu kochen, Samstag war etwas besser habe mit Wochenende Dienst Betreuerin 1 Stunde Badminton gespielt . Sonntag dann das große Depri Loch wieder :C 4 Aussetzer und 1 Dissoziation. Ich hoffe echt, dass bald meine Traumastation anruft..
 
Hallo Chaosgirl;

Schön das es schaffst dich zu Melden.
Ich hoffe,auch für das es bald für Dch los gehen kann.
Es ist ja immer wieder ein großes Hoch und Runter bei dir..und deine Abstürze sind schon recht Arg.
Schön das du es schon schaffst so Gut auf Dich aufpassen.
Halte durch, alles wird Gut oder zumindest besser. Du wirst ja auch Älter und Reifer^^.

Ich hab auch gerade ne TK Spinatpizza gegessen,ich liebe Sie^^
Und meine Kücheist ist grad so schön Sauber und der wollte ich nix antun^^..
Also, ich hoffe das es bald so Klappt wie du es brauchst und Wünscht.
Kopf Hoch und die Hoffnung nicht verlieren.
Sag bescheid,wenn ein Termin bekommst,ja..damit wir ungefähr wissen wo steckt,lächel*

Winkyy
 
wurde mir von meiner früheren Kinderpsychologin erzählt sowie jetzigen Eltern.
Wieso hat die Psychologin nicht eingegriffen, das verhindert?
Es gibt nur einen Weg aus diesem Teufelskreis, willst du nicht weiter leiden:
Häufig prägen diese Empfindungen das ganze Erwachsenen Leben.
Dann ist es nötig, sich mit Kindheit und Eltern auszusöhnen.
Ob die Eltern noch leben oder bereits gestorben sind, spielt für diese Aussöhnung keine Rolle.
Auch wenn Vater und Mutter nicht mehr leben, ist es wichtig, Frieden mit ihnen zu schließen.
Um sich mit Eltern und Kindheit auszusöhnen, empfiehlt sich therapeutische Hilfe.
Es ist schwierig, das allein zu machen.
 
Ich habe deswegen gefragt, weil Kinder Erlebnisse oft anders interpretieren.
Ein Baby mal zwei bis vier Stunden im Bettchne liegen zu lassen und ihm nichts zu essen zu geben hört sich grausam an,
ist mit Kind aber Alltag. Einfach, damit sich der Magen beruhigt und eine Art Rhythmus entwickelt. Unter anderem. Wenn das so erzählt wird,
klingt das nach Folter, zugegeben.

@weißnix

ich habe Dir schon mal gesagt,
dass Kinder nicht geprägt werden, das sind keine Tiere.
Das Aufwachsen ist wichtig, keine Frage, aber solange keien psychischen Schäden verursacht werden, ist es zu überwinden. Das Gehirn ist wie Kaugummi und ist bis zum Tode wandlungsfähig.
Im vorliegenden Falle muss man zwischen Verhalten der Eltern im Normbereich (auch, wenn der manchmal exstem sein kann) und echten Verletzungen unterscheiden.
Was aber vorliegt, wissen wir nicht.
 
Totaler Rückfall und keine Angst nicht wegen euren Texten, habe ich gerade erst gelesen..Habe für 15 € gerade Süßgkeiten Chips/ Weingummi..und Süßgetränke eingekauft und vernichte das erste schon, ja klar könnte man nun sagen ist doch nicht schlimm, aber für mich ist leider schon der "KAUF" ein Rückfall. Dazu noch die Kopfschmerzen die psychisch sind und nicht weg gehen, zu nehmender psychischer Schwindel heute wieder und derbe müdigkeit/ erschöpfung..beschäftige mich die Tage , wenn ich mehr Kraft habe nochmal mit den letzten 2 Texten.
 
Wieso hat die Psychologin nicht eingegriffen, das verhindert?
Es gibt nur einen Weg aus diesem Teufelskreis, willst du nicht weiter leiden:
Häufig prägen diese Empfindungen das ganze Erwachsenen Leben.
Dann ist es nötig, sich mit Kindheit und Eltern auszusöhnen.
Ob die Eltern noch leben oder bereits gestorben sind, spielt für diese Aussöhnung keine Rolle.
Auch wenn Vater und Mutter nicht mehr leben, ist es wichtig, Frieden mit ihnen zu schließen.
Um sich mit Eltern und Kindheit auszusöhnen, empfiehlt sich therapeutische Hilfe.
Es ist schwierig, das allein zu machen.

das ist ja als Baby passiert und ich hatte die Psychologin erst ab den 3 Lebensjahr. Das ich das Trauma verarbeiten muss dem stellt sich gar keine Frage. Bin ja schon auf der Warteliste einer Traumastation und will zusätzlich mich nun noch um eine ambulante Therapeutin kümmern, die ich 1 mal pro Woche sprechen kann .
 

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