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Alles mit den Kindern ausdiskutieren...

[FONT=&quot]Ich weiß nicht, ob es etwas mit Demokratie zu tun hat, wenn man Kinder „mitreden“ läßt, ob sie Hände waschen möchten oder ins Bett gehen wollen u.s.w.[/FONT]

[FONT=&quot]Das hat für mein Verständnis mit völlig verblödeten Eltern zu tun, die keinerlei Weitsicht auf die Folgen ihres Handelns haben.[/FONT]

[FONT=&quot]Kinder bis zu sieben Jahren können überhaupt noch nicht einschätzen, was für sie gut oder falsch oder gefährlich ist.[/FONT]
[FONT=&quot]Sie handeln ausschließlich lustorientiert; bei Tieren würde man instinktiv sagen.[/FONT]

[FONT=&quot]Möchte mal sehen, wie lange Eltern mit einem Kind diskutieren können, weil es immer wieder auf die Straße rennt; längstenfalls bis zum Tod ihres Kindes.[/FONT]

[FONT=&quot]Hätte es beim zweiten Mal eine auf den Hintern bekommen, würde es überlebt haben![/FONT]

[FONT=&quot]Es ist die Pflicht der Eltern, ihre Kinder auf den richtigen Weg zu bringen, und wenn alles Labern nichts bringt, MUSS härter rangegangen werden und zwar aus Liebe zum Kind und aus Verantwortungsbewusstsein.[/FONT]

[FONT=&quot]Anderenfalls erziehen wir Kinder, die, wie man überall sieht, weder ihre Eltern, noch überhaupt andere Menschen zu respektieren gelernt haben![/FONT]

[FONT=&quot]Ich hab auch mal eine auf den A**** bekommen, weil ich knatzig war, sagt meine Mutter.[/FONT]

[FONT=&quot]Bis heute hab ich noch niemanden geschlagen, weil ich ja sooo „misshandelt“ wurde...[/FONT]

[FONT=&quot]Außer meinen Neffen, der mit 4 Jahren testen wollte, ob sein Onkel auch so gut zu dressieren ist, wie seine Eltern.[/FONT]
[FONT=&quot]Er hat sofort gelernt, daß mein Wort gilt, und daß ich mit Erbsen nicht diskutiere.[/FONT]

[FONT=&quot]Dieses Erlebnis der Fliegenklatsche auf seinem kleinen A**** hat in einer Minute MEHR für ihn gebracht, als das tägliche Anschreien seit nun 15 Jahren durch seine Eltern.[/FONT]

[FONT=&quot]Ergebnis: Er haßt seine Eltern und diese sind dabei, den nächsten Amokläufer zu erziehen.[/FONT]
[FONT=&quot]Mich respektiert und liebt er; so, wie ich ihn auch, obwohl ich einmal eine sooo entsätzlich verwerfliche Tat an ihm begangen hab.[/FONT]

[FONT=&quot]Also bitte, vielleicht sollten wir mal die Kirche im Dorf lassen.[/FONT]

[FONT=&quot]Gewalt lehne ich grundsätzlich ab, in jeder Hinsicht.[/FONT]

[FONT=&quot]Aber seelische Gewalt ist hoch im Rennen in unserem Land und wird toleriert.[/FONT]

[FONT=&quot]Ich persönlich bezeichne es als Verbrechen, ein Kind jeden Tag anzuschreien, aber DAFÜR gibt es noch kein Gesetz, welches das unter eine hohe Strafe stellt![/FONT]

[FONT=&quot]Aber wenn eine gewisse Zucht unumgänglich ist ( meist reicht eineinziges Mal), dann schreien alle auf......[/FONT]

[FONT=&quot]Was soll das?????[/FONT]

[FONT=&quot]Marcus[/FONT]
 
Klapse geht gar nicht, wenn man Kinder zuviel mitentscheiden lässt dann beschwört man damit herauf das sich die Rollen tauschen bzw verschwimmen. Die Erziehungsperson ist das woran sich die Kinder orientieren, fällt diese klare Orientierung weg so versuchen sie sich selbst zu orientieren. Dies ufert dann oft aus in dem Austesten von grenzen, die eigentlich keiner weiteren Diskussion bedürfen. Schlimm sind auch Mütter oder Väter die ihr Kind als Freund sehen, in diesem Moment mutet man dem Kind etwas zu was es in seiner Rolle gar nicht kann. Vater ist Vater , Mutter ist Mutter, bitte tut euch alle den Gefallen und diskutiert mit euren Kindern nicht über eure Probleme. Kinder sind damit überfordert, wenn ein Vater zb sagt: So mein Kleiner du bist jetzt der Mann im Haus und passt auf die Mama auf. Man muss mal sehen, durch wieviele Rollen man als Kind muss. Bei Oma ist man immer der kleine, bei Mama ist man der Sohn, im Kindergarten ist man Teil einer Gruppe, auf dem Spielplatz ist man dann wieder der große der den kleinen nichts wegnehmen darf, für die kleine Schwester ist man der große Beschützer usw. Hat ein Kind in dieser Zeit keine klare Orientierung, so verliert es sich und beginnt diese unzufriedenheit auszudrücken. Meistens zum absoluten erstaunen der Eltern.
 
Regeln und klare Linien bieten Halt und Sicherheit

3 Kinder und alles ausdiskutieren,
nein danke, das geht gar nicht. . .

1.habe ich da keine Zeit zu
2. seh ich keinen Sinn darin alles diskutieren zu müssen
3. bin ich fest davon überzeugt, das Regeln meinen Kindern einen
festen Halt, Orientierung und Sicherheit geben.
4. sind Kinder keine kleinen Erwachsenen
5. meine Kinder lieben ihr zu Hause über alles auch wenn wir sehr streng und konsequent sind
6.das "Leben" ist auch später kein Wunschkonzert...
 
...

[FONT=&quot]Hätte es beim zweiten Mal eine auf den Hintern bekommen, würde es überlebt haben![/FONT]

...
[FONT=&quot]Dieses Erlebnis der Fliegenklatsche auf seinem kleinen A**** hat in einer Minute MEHR für ihn gebracht, als das tägliche Anschreien seit nun 15 Jahren durch seine Eltern.[/FONT]

[FONT=&quot]Ergebnis: Er haßt seine Eltern und diese sind dabei, den nächsten Amokläufer zu erziehen.[/FONT]
[FONT=&quot]Mich respektiert und liebt er; so, wie ich ihn auch, obwohl ich einmal eine sooo entsätzlich verwerfliche Tat an ihm begangen hab.[/FONT]
...

Ein Kind überlebt auch, indem man es einfach von der Straße nimmt. Dafür muss man nicht schlagen.

Und Fliegenklatsche auf den Po? Mag sein, dass es ihm vordergründig was gebracht hat, aber ich bin sicher, das hättest Du anders -und trotzdem besser als die Eltern- auch hingekriegt.

Mal ehrlich, auf die Geschichte mit der Fliegenklatsche muss man aber auch erstmal kommen. Nicht nur, dass ich grundsätzlich gegen "was auf den Po" bin. Ich finde das eklig, was Du gemacht hast.
 
AW: Bei Fremd- und Selbstgefährdung ...

KLAPSE?? Nee, oder?! Das ist jetzt nicht Dein Ernst???

Doch, doch, das ist mein voller sozialpädagogischer Ernst, denn heute werden viele Kinder mit überzogenen, verkopften Diskussionen ganz kirre gemacht und sehnen sich nach klaren, sofort spürbaren Anweisungen, ohne daß sie erst lange nachdenken müssen, was das soll und wie das gemeint ist!

Die Menschen rutschen immer von einem Extrem ins Andere:
Erst wird in öffentlichen Schulen wild drauf los geprügel und dann ist jeder kleine Klaps schon ein Grund fürs Gefängnis! Verkehrte Welt!

😀😀😀😀😀😀
Also mal für den Fall das du das wirklich alles so ernst meinst ( spät. sei GESUNDE HÄRTE habe ich so meien zweifel )

Warum prügeln sich denn die Kindern? Weil sie von Eltern lernen KLASPE ERSETZEN ARGUMENTE.

ganz Klar AUSDISKUTIER muss nicht sein .. autorität gehört zum Elternsein ..aber was du mit gesunder Härte und Klapse und so für einen erzieherischen Bullshit erzählst ist unglaublich. Es ist völlig egal wiestark der Schlag ist, DIE SYMBOLIK zählt ...nämlich ..SCHLUSS MIT REDEN JETZT WIRD GESCHLAGEN.
Deine Erziehung scheint auf dem Schema ANGST UND EINSCHÜCHTERUNG zu basieren, wenn das deine Methode ist die Kinder aufs leben vorzubereiten ...NACHT MATTHES ..
das schlimmste dadran ..sowas vererbt sich weiter ...

Aber klar , KLAPSE HABEN NOCH NIEMANDEN GESCHADET ..ES WAR IMMER SO ALSO IST ES GUT *gg

Armes Deutschland
 
zu der Thematik gibts ein gutes Buch: "Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden" von Michael Winterhoff

Ihr habt schon Recht Kinder haben nicht die Weitsicht, um selber zu entscheiden, und Kinder brauchen Grenzen. Diese aber mit Schlägen, Kläppsen oder "Ansagen" durchzusetzen finde ich völlig falsch. KOnsequenz heißt hier das Zauberwort. Konsequenzen für falsches Verhalten (keine Schläge!) sind viel effektiver, als Ansagen. Prominentestes Beispiel ist da wohl die stille Treppe. Das erfordert Durchaltevermögen von seiten der Eltern, das auch wirklich durchzuziehen. Ist aber viel unbequemer und anstrengender als einfach schlagen!
 

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