Acromantula74
Sehr aktives Mitglied
...manchmal kann ich, wenn ich das als Aussenstehende mitbekomme, nur noch den Kopf schütteln. 🙄
Bitte nicht falsch verstehen, ich finde es natürlich wichtig, dass man seinen Kids die Gründe darlegt, aber es gibt Situationen, die sind schlicht und einfach gefährlich und da wäre ein kurzes "NEIN!" oder "Lass das" die bessere Lösung.
Gestern erlebt - eine Freundin und ich waren auf einer großen Rad-Veranstaltung. Eine Bundesstraße war auf 100 km für die Autos gesperrt und für Radler, Jogger und Inline-Skater freigegeben. Waren natürlich auch viele Familien mit Kindern dabei.
Bei einer Rast haben wir folgende Situation erlebt: Eine Familie hält an, einer der Söhne (4 - 5 Jahre alt) bleibt mit seinem Laufrädchen mitten auf der Straße stehen. Die nachfolgenden Radler mussten dann teils eine Vollbremsung hinlegen und scharf ausweichen, ganz ungefährlich war es nicht, auch nicht für den Kleinen.
Und die Mutter - statt dass sie beherzt zugreift und holt den Jungen an den Wegrand, fängt an, mit ihm rumzudiskutieren: "Justin-Damien (er HIESS so, ich schwör!) findest Du nicht, dass Du zu weit auf der Straße stehst?" Justin-Damien: "Nöööö", seine Mutter: "doch, Justin-Damien, ich finde, Du stehst zu weit auf der Straße!" usw. usw.
Bis dann ein vorbeikommender Skater den Jungen ziemlich barsch aufgefordert hat, Platz zu machen.
Mal ehrlich - SO weit muss die Demokratie in der Erziehung nun wirklich nicht gehen, vor allem nicht, wenn das Kind sich und andere gefährdet.
Bitte nicht falsch verstehen, ich finde es natürlich wichtig, dass man seinen Kids die Gründe darlegt, aber es gibt Situationen, die sind schlicht und einfach gefährlich und da wäre ein kurzes "NEIN!" oder "Lass das" die bessere Lösung.
Gestern erlebt - eine Freundin und ich waren auf einer großen Rad-Veranstaltung. Eine Bundesstraße war auf 100 km für die Autos gesperrt und für Radler, Jogger und Inline-Skater freigegeben. Waren natürlich auch viele Familien mit Kindern dabei.
Bei einer Rast haben wir folgende Situation erlebt: Eine Familie hält an, einer der Söhne (4 - 5 Jahre alt) bleibt mit seinem Laufrädchen mitten auf der Straße stehen. Die nachfolgenden Radler mussten dann teils eine Vollbremsung hinlegen und scharf ausweichen, ganz ungefährlich war es nicht, auch nicht für den Kleinen.
Und die Mutter - statt dass sie beherzt zugreift und holt den Jungen an den Wegrand, fängt an, mit ihm rumzudiskutieren: "Justin-Damien (er HIESS so, ich schwör!) findest Du nicht, dass Du zu weit auf der Straße stehst?" Justin-Damien: "Nöööö", seine Mutter: "doch, Justin-Damien, ich finde, Du stehst zu weit auf der Straße!" usw. usw.
Bis dann ein vorbeikommender Skater den Jungen ziemlich barsch aufgefordert hat, Platz zu machen.
Mal ehrlich - SO weit muss die Demokratie in der Erziehung nun wirklich nicht gehen, vor allem nicht, wenn das Kind sich und andere gefährdet.