ithink
Aktives Mitglied
kann dich ja gut verstehen. wer, es sei denn er/sie hat wirklich einen Job an dem er so richtig spaß hat, würde sich das nicht wünschen? wenig arbeit aber trotzdem genug geld, um all das zu machen und zu haben, was man so glaubt zu brauchen.
aber besonders realistisch ist das ja nicht gerade und fair gegenüber den anderen auch nicht. ich meine, sorry das ich das jetzt so sage, durch dein ständiges krankfeiern liegst und lagst du der solidargemeinschaft ja schon genügend auf der tasche, darüberhinaus hast du durch deine lange ausbildung ja bereits einen nicht zu unterschätzenden bonus an nichtarbeitenmüssen eingestrichen, und den studienstress hast du dir ja wohl teilweise auch selbst eingeschenkt. Mußte es denn unbedingt ein Einserabschluß sein? Wofür, wenn du letztendlich feststellst, dass die sowieso alles zuviel ist? Eigentlich wäre es jetzt an dir, von dem, was du bekommen, respektive erreicht hast, etwas zurückzugeben und was machst du stattdessen, du forderst und jammerst und läßt dich versorgen/behandeln. du kannst dich wirklich glücklich schätzen, einen partner gefunden zu haben, der das mitmacht. nur macht er es wirklich freiwillig, oder ist er nur ein opfer deiner methode? ich habe bei dir das gefühl, dass du einen weg für dich gefunden hast, einen der sich am besten in den worten "krankheit als weg" definieren lässt. was mir daran halt sauer aufstößt ist die tatsache, dass dieser weg immer auf dem verständnis und der arbeit der anderen aufbaut, deren befindlichkeiten aber des öfteren weitestgehend ignoriert. charakteristisch für diese lebensmethode ist auch, dass man sich zwickmühlen baut, aus denen man kaum mehr ausbrechen kann, und deren überwindung durch helfer man mit allen mitteln torpediert. könnte bei dir der fall sein. Erst burnout, dann boreout, häufig krank (wirklich? oder nur als vermeidungsstrategie) und dazu hochintelligent, was bleibt da noch?
Wenn man viel von dir verlangt, machst du schlapp. Wenn man wenig verlangt bist du gelangweilt. Wenn dich etwas interessiert, bringt es zu wenig Geld und verlangt zuviel Einsatz. Wenn du eine therapie gemacht hast, stellst du im nachhinein fest, dass sie sowieso nichts gebracht hat. tja, da stellt sich die frage, lag das an der therapie oder daran, dass du gar nicht wolltest, dass sie was bringt? und wie stellst du dir das eigentlich vor, mit dem haus und vor allen dingen mit den kindern? kinder sind zwar ganz niedlich, aber vor allen dingen verlangen sie vollen einsatz, anfänglich rund um die uhr, später in verschiedensten lebenslagen. wie willst du denn das wuppen? da kann man, oder sollte man zumindest, nicht andauernd wg. kranheit aussteigen oder mal eben in therapie gehen, da ist voller einsatz gefragt. Wie soll das denn gehen?
Sorry, das ich hier so abgehe, aber ehrlich, findest du nicht auch, dass du dich irgendwie selbst austrickst, dich manipulierst und damit deine lieben gleich mit? ich denke nicht, dass du eine therapie brauchst, du brauchst eher jemanden der mit dir mal klartext redet, der dir begreiflich macht, dass es im leben auch noch etwas anderes als das eigene ego gibt. vielleicht hilfts. ich würde es dir wünschen.
lg
ithink
aber besonders realistisch ist das ja nicht gerade und fair gegenüber den anderen auch nicht. ich meine, sorry das ich das jetzt so sage, durch dein ständiges krankfeiern liegst und lagst du der solidargemeinschaft ja schon genügend auf der tasche, darüberhinaus hast du durch deine lange ausbildung ja bereits einen nicht zu unterschätzenden bonus an nichtarbeitenmüssen eingestrichen, und den studienstress hast du dir ja wohl teilweise auch selbst eingeschenkt. Mußte es denn unbedingt ein Einserabschluß sein? Wofür, wenn du letztendlich feststellst, dass die sowieso alles zuviel ist? Eigentlich wäre es jetzt an dir, von dem, was du bekommen, respektive erreicht hast, etwas zurückzugeben und was machst du stattdessen, du forderst und jammerst und läßt dich versorgen/behandeln. du kannst dich wirklich glücklich schätzen, einen partner gefunden zu haben, der das mitmacht. nur macht er es wirklich freiwillig, oder ist er nur ein opfer deiner methode? ich habe bei dir das gefühl, dass du einen weg für dich gefunden hast, einen der sich am besten in den worten "krankheit als weg" definieren lässt. was mir daran halt sauer aufstößt ist die tatsache, dass dieser weg immer auf dem verständnis und der arbeit der anderen aufbaut, deren befindlichkeiten aber des öfteren weitestgehend ignoriert. charakteristisch für diese lebensmethode ist auch, dass man sich zwickmühlen baut, aus denen man kaum mehr ausbrechen kann, und deren überwindung durch helfer man mit allen mitteln torpediert. könnte bei dir der fall sein. Erst burnout, dann boreout, häufig krank (wirklich? oder nur als vermeidungsstrategie) und dazu hochintelligent, was bleibt da noch?
Wenn man viel von dir verlangt, machst du schlapp. Wenn man wenig verlangt bist du gelangweilt. Wenn dich etwas interessiert, bringt es zu wenig Geld und verlangt zuviel Einsatz. Wenn du eine therapie gemacht hast, stellst du im nachhinein fest, dass sie sowieso nichts gebracht hat. tja, da stellt sich die frage, lag das an der therapie oder daran, dass du gar nicht wolltest, dass sie was bringt? und wie stellst du dir das eigentlich vor, mit dem haus und vor allen dingen mit den kindern? kinder sind zwar ganz niedlich, aber vor allen dingen verlangen sie vollen einsatz, anfänglich rund um die uhr, später in verschiedensten lebenslagen. wie willst du denn das wuppen? da kann man, oder sollte man zumindest, nicht andauernd wg. kranheit aussteigen oder mal eben in therapie gehen, da ist voller einsatz gefragt. Wie soll das denn gehen?
Sorry, das ich hier so abgehe, aber ehrlich, findest du nicht auch, dass du dich irgendwie selbst austrickst, dich manipulierst und damit deine lieben gleich mit? ich denke nicht, dass du eine therapie brauchst, du brauchst eher jemanden der mit dir mal klartext redet, der dir begreiflich macht, dass es im leben auch noch etwas anderes als das eigene ego gibt. vielleicht hilfts. ich würde es dir wünschen.
lg
ithink