Ich grüße Euch,
es gab ja mal einen Beitrag von mir, in dem es um das Aus meiner ersten Beziehung ging.
Nun wollte ich einfach mal wieder drauf los schreiben. Eigentlich habe ich in dem Sinne keine
Probleme, was in erster Linie ja hier der Zweck eines solchen Forums ist.
Ich bin nur Ratlos, ich verstehe die Welt nicht. Ich verstehe sie nicht und sie verstehen mich nicht, die Irden,
gebannt in hrer modernen Welt, die sie blendet.
Die ihr Werte zu achten gibt, die eigentlich keine sind, die sie in eine maschinelle Art des Verbleibens lenkt.
Meine Beziehung ging in die Brüche. Das ist jetzt schon ungefähr ein Monat her. Damit komme ich auch gut zurecht. Doch wozu dieses Resultat? Meine Ex-Freundin erfindet seit neustem in ihrer Schule Gerüchte über mich, ich hätte sie misshandelt, also geschlagen und so. Genau das Gegenteil meiner eigentlichen Charakterisierung.
Nun war alles wieder gut eigentlich. Doch leider kam zum Nachteil meiner Eltern mein 18. Geburtstag.
Ich habe mir dann selber ein paar Geschenke gemacht. Ich mache Musik sehr gerne und schaffte mir eben
Technik zum Musizieren an. Darauf hin fing es schon an bei meiner Mutter mit den Sprüchen, ich würde mein Geld zum Fenster hinauswerfen.
Wegen des Geburtstags war ich auch öfter mit Kumpels weg.
Ich machte mir klar ein Limit, was das Geld angeht, ich bin nicht naiv und verprasse es ohne Sinn und Verstand.
Sie meinte dann eben öfter, auch weil ich mal Klamotten kaufen ging, ich würde keinen Überblick haben und nicht auf mein Geld achten.
Doch das war es eigentlich bis dahin.
Doch nun kommt es zum Streitthema:
Ich interessiere mich schon meine ganze Jugend lang für Veränderung.
Und dazu zählen auch Bodymodifications, Piercings und Tattoos, sowas halt.
Seit meiem 15. Lebenjahr wusste ich, dass ich mir das machen lasse und jetzt da ich 18 Jahre alt bin, habe ich es getan und bereue es nicht. Auch was Piercings angeht mache ich hier und da mal etwas, im Moment sind es 3, also nicht unbedingt viel.
Meine Eltern können es nicht verstehen, mein Vater meinte, sein Geschmack ist es nicht, aber verbieten kann er es mir ja nicht, ich bin ja 18.
Meine Mutter geht da anders vor. Sie beschimpft mich eher. Ich säh aus wie ein Affe mit gedehnten Ohrlöchern und liefe herum wie ein Penner. Und dann redet sie immer so auf eine Art Selbstgespräch. "Aber nein du bist ja der Superking, du hast Ahnung vom Leben, klar, nein du weißt gar nichts du Pisser."
Und darauf hin reagiere ich so, wie es meine Einstellung für richtig hält. Ich mache keine Unterschiede zwischen Eltern oder anderen Mitmenschen. Ich diskutiere, ich haue nicht einfach ab, ich vertrete meine Meinung. Meine Eltern sind der Meinung, mit mir ginge es bergab. Erst die Piercings, jetzt noch Tattoos.
Aber sag mir bitte jemand, was soll ich denn tun? Es besteht einfach das Verlangen danach, nach Veränderung. Meine Eltern meinten, es seien wahrscheinlich nur Minderwertigkeitskomplexe und meiner Mutter nach :" Willst du eh nur wahrscheinlich "wieder" einen auf cool machen, du möchtegern..."
Zu erklären, dass man sich nicht durch Trend oder Coolness verändert gleicht der Schwierigkeit, als angeblich psychisch Kranker seine "Gesundheit" zu verteidigen.
Ich muss es einfach machen, es gehört eben zu meinem Leben. Vor allem ist es gut überlegt, zum Teil setze ich die Ideen um, die ich schon vor Jahren hatte, also 2-3 Jahre Bedenkzeit.
Wegen des Stress' bin ich "mal wieder" zum Entschluss gekommen, auszuziehen.
Nur diesmal ist es anders...
Es gibt oft Streitigkeiten, bei denen es jedoch um sowas geht wie Haushalt und sowas. Kein Thema, darauf kann man sich einigen. Aber ich kann es einfach nicht.
Ich kann nicht mit Menschen zusammenleben, die keine Spur von Toleranz oder Akzeptanz aufweisen. Die nur sich selbst sehen, ihr Geschmäcker für die einzig Wahren halten. Denn meine Mutter meinte, da es ihr Haushalt ist, erlaubt sie keine weiteren Piercings nicht. Tattoos dürfen nicht gesehen werden.
Doch wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo man sich geistig und physisch den anderen unterliegt.
Doch es ist eh nur reine Schikane, das merke ich. Denn bei Nachfragen kommen schlechte, bis gar keine Begründungen. "Ich bin die Mutter", das sagt sie immer.
Was mich halt einfach bedrückt ist, dass ich ganz anders eingeschätzt werde. Ich rede nicht über meine Probleme, jedenfalls nicht gerne, denn ich weiß einfach, was für Resonanzen folgen.
Wenn ich sage, ich werde von vielen nicht verstanden und wenn, dann falsch, ist doch die einzige Antwort nur, dass es wohl dann an mir läge. Ich käme vielleicht arroganz rüber. Meine Mutter sagt das auch immer. Wenn kein Stress ist, sagt sie, ich sei der Liebste und wie schön das läuft, wir helfen im Haushalt etc....
Wenn aber Streit anfällt meint sie, ich helfe nie und ich sei eh ein arroganzes A*******. Ich wüsste alles besser...
Und das finde ich einfach traurig. Denn gerade ich versuche immer tolerant zu sein. Mit mir kann man über jedes Thema reden. Wenn jemand ausgefallene Interessen hat, interessiere ich mich dafür, es freut mich, wenn ein Mensch von seinem Leben erzählt.
Immer wenn ich etwas beurteile, sage ich bewusst "meiner Meinung nach" dazu, weil ich einfach weiß, dass jeder andere hat und ich nicht alles auf meine reduzieren kann. Ich bleibe manchmal gerne länger online, um mit Bekannten zu schreiben, die Probleme haben, aber trotzdem wird gesagt, ich sei egoistisch und arrogant.
Ich bin so, wie eben beschrieben, trotzdem frage ich mich selber immer, wie ich denn herüberkomme, ich mache mir Gedanken darüber, wie sich andere fühlen. Dann wird mir gesagt, ich mache mir im Leben zu wenig gedanken.
Egal was, ich werde so gedeutet, dass das totale Gegenbild von mir herauskommt.
Und wie gesagt, es gab schon oft Streit. Streit, der Lösungen in sich birgt. Doch Akzeptanz meine Person muss bestehen, ohne meine Lebenseinstellung kann ich nicht leben. Und wenn meine Mutter es nicht akzeptiert, wie ich bin und sein werde, muss ich gehen und alleine durch die Welt gehen.
es gab ja mal einen Beitrag von mir, in dem es um das Aus meiner ersten Beziehung ging.
Nun wollte ich einfach mal wieder drauf los schreiben. Eigentlich habe ich in dem Sinne keine
Probleme, was in erster Linie ja hier der Zweck eines solchen Forums ist.
Ich bin nur Ratlos, ich verstehe die Welt nicht. Ich verstehe sie nicht und sie verstehen mich nicht, die Irden,
gebannt in hrer modernen Welt, die sie blendet.
Die ihr Werte zu achten gibt, die eigentlich keine sind, die sie in eine maschinelle Art des Verbleibens lenkt.
Meine Beziehung ging in die Brüche. Das ist jetzt schon ungefähr ein Monat her. Damit komme ich auch gut zurecht. Doch wozu dieses Resultat? Meine Ex-Freundin erfindet seit neustem in ihrer Schule Gerüchte über mich, ich hätte sie misshandelt, also geschlagen und so. Genau das Gegenteil meiner eigentlichen Charakterisierung.
Nun war alles wieder gut eigentlich. Doch leider kam zum Nachteil meiner Eltern mein 18. Geburtstag.
Ich habe mir dann selber ein paar Geschenke gemacht. Ich mache Musik sehr gerne und schaffte mir eben
Technik zum Musizieren an. Darauf hin fing es schon an bei meiner Mutter mit den Sprüchen, ich würde mein Geld zum Fenster hinauswerfen.
Wegen des Geburtstags war ich auch öfter mit Kumpels weg.
Ich machte mir klar ein Limit, was das Geld angeht, ich bin nicht naiv und verprasse es ohne Sinn und Verstand.
Sie meinte dann eben öfter, auch weil ich mal Klamotten kaufen ging, ich würde keinen Überblick haben und nicht auf mein Geld achten.
Doch das war es eigentlich bis dahin.
Doch nun kommt es zum Streitthema:
Ich interessiere mich schon meine ganze Jugend lang für Veränderung.
Und dazu zählen auch Bodymodifications, Piercings und Tattoos, sowas halt.
Seit meiem 15. Lebenjahr wusste ich, dass ich mir das machen lasse und jetzt da ich 18 Jahre alt bin, habe ich es getan und bereue es nicht. Auch was Piercings angeht mache ich hier und da mal etwas, im Moment sind es 3, also nicht unbedingt viel.
Meine Eltern können es nicht verstehen, mein Vater meinte, sein Geschmack ist es nicht, aber verbieten kann er es mir ja nicht, ich bin ja 18.
Meine Mutter geht da anders vor. Sie beschimpft mich eher. Ich säh aus wie ein Affe mit gedehnten Ohrlöchern und liefe herum wie ein Penner. Und dann redet sie immer so auf eine Art Selbstgespräch. "Aber nein du bist ja der Superking, du hast Ahnung vom Leben, klar, nein du weißt gar nichts du Pisser."
Und darauf hin reagiere ich so, wie es meine Einstellung für richtig hält. Ich mache keine Unterschiede zwischen Eltern oder anderen Mitmenschen. Ich diskutiere, ich haue nicht einfach ab, ich vertrete meine Meinung. Meine Eltern sind der Meinung, mit mir ginge es bergab. Erst die Piercings, jetzt noch Tattoos.
Aber sag mir bitte jemand, was soll ich denn tun? Es besteht einfach das Verlangen danach, nach Veränderung. Meine Eltern meinten, es seien wahrscheinlich nur Minderwertigkeitskomplexe und meiner Mutter nach :" Willst du eh nur wahrscheinlich "wieder" einen auf cool machen, du möchtegern..."
Zu erklären, dass man sich nicht durch Trend oder Coolness verändert gleicht der Schwierigkeit, als angeblich psychisch Kranker seine "Gesundheit" zu verteidigen.
Ich muss es einfach machen, es gehört eben zu meinem Leben. Vor allem ist es gut überlegt, zum Teil setze ich die Ideen um, die ich schon vor Jahren hatte, also 2-3 Jahre Bedenkzeit.
Wegen des Stress' bin ich "mal wieder" zum Entschluss gekommen, auszuziehen.
Nur diesmal ist es anders...
Es gibt oft Streitigkeiten, bei denen es jedoch um sowas geht wie Haushalt und sowas. Kein Thema, darauf kann man sich einigen. Aber ich kann es einfach nicht.
Ich kann nicht mit Menschen zusammenleben, die keine Spur von Toleranz oder Akzeptanz aufweisen. Die nur sich selbst sehen, ihr Geschmäcker für die einzig Wahren halten. Denn meine Mutter meinte, da es ihr Haushalt ist, erlaubt sie keine weiteren Piercings nicht. Tattoos dürfen nicht gesehen werden.
Doch wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo man sich geistig und physisch den anderen unterliegt.
Doch es ist eh nur reine Schikane, das merke ich. Denn bei Nachfragen kommen schlechte, bis gar keine Begründungen. "Ich bin die Mutter", das sagt sie immer.
Was mich halt einfach bedrückt ist, dass ich ganz anders eingeschätzt werde. Ich rede nicht über meine Probleme, jedenfalls nicht gerne, denn ich weiß einfach, was für Resonanzen folgen.
Wenn ich sage, ich werde von vielen nicht verstanden und wenn, dann falsch, ist doch die einzige Antwort nur, dass es wohl dann an mir läge. Ich käme vielleicht arroganz rüber. Meine Mutter sagt das auch immer. Wenn kein Stress ist, sagt sie, ich sei der Liebste und wie schön das läuft, wir helfen im Haushalt etc....
Wenn aber Streit anfällt meint sie, ich helfe nie und ich sei eh ein arroganzes A*******. Ich wüsste alles besser...
Und das finde ich einfach traurig. Denn gerade ich versuche immer tolerant zu sein. Mit mir kann man über jedes Thema reden. Wenn jemand ausgefallene Interessen hat, interessiere ich mich dafür, es freut mich, wenn ein Mensch von seinem Leben erzählt.
Immer wenn ich etwas beurteile, sage ich bewusst "meiner Meinung nach" dazu, weil ich einfach weiß, dass jeder andere hat und ich nicht alles auf meine reduzieren kann. Ich bleibe manchmal gerne länger online, um mit Bekannten zu schreiben, die Probleme haben, aber trotzdem wird gesagt, ich sei egoistisch und arrogant.
Ich bin so, wie eben beschrieben, trotzdem frage ich mich selber immer, wie ich denn herüberkomme, ich mache mir Gedanken darüber, wie sich andere fühlen. Dann wird mir gesagt, ich mache mir im Leben zu wenig gedanken.
Egal was, ich werde so gedeutet, dass das totale Gegenbild von mir herauskommt.
Und wie gesagt, es gab schon oft Streit. Streit, der Lösungen in sich birgt. Doch Akzeptanz meine Person muss bestehen, ohne meine Lebenseinstellung kann ich nicht leben. Und wenn meine Mutter es nicht akzeptiert, wie ich bin und sein werde, muss ich gehen und alleine durch die Welt gehen.