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Alkohol

Ahnungsloser

Mitglied
Hi Leute,

hätte nicht gedacht, dass ich hier mal wieder was schreiben würde.
Kurz und knapp.
Es geht um meine Mutter, die vor 7 Jahren einen exzessiven Alkoholkonsum (vorwiegend Weinbrand), aufgrund einer entzündeten Leber bzw. einer daraus resultierenden Neuritis, beendet hat. Soweit so gut.
Nach mehreren Jahren erfolgreicher Abstinenz kam es dann erneut zu mäßigem Alkoholkonsum.
Nun stand mittlerweile ein Umzug an und der damit verbundene Stress ist jedem wohl bekannt.
Seit jeher hat auch der Alkoholkonsum wieder zugenommen. Sie trinkt zwar "nur" Wein aber genug um den einen oder anderen Absturz zu bekommen.
Da sie gerade frei hat, hat sie bereits jeden Tag in der Woche Alkohol konsumiert und das ist die Sache die ich nicht ertragen kann. Bis jetzt ist jeder weitere Versuch, sie zur Einsicht zu bringen gescheitert. Nun meine Frage.
Ignoriere ich da etwas, oder ist es begründet erneut gewaltige Angst um ihr Leben zu haben? Ich meine, eine Neuritis ist degenerativ und ich kann mir vorstellen, dass jeder weitere Schluck Alkohol, jeglicher Art, fatale Folgen auf "Körper und Seele" hat.
Was haltet ihr davon und was kann ich da tun?
 
Zuletzt bearbeitet:

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G

Gast

Gast
Du kannst wenig tun.
Ist der Leidensdruck nicht großgenug, trinken diese Menschen sich zu Tode.
Die Unterscheidung vom Alkoholmißbrauch und Alkoholgenuß sind nicht eindeutig abzustecken, da sie häufig fließend verlaufen.
Als organisch bedingte psychische Störungen werden die Alkoholhalluzinose, die alkoholbedingte amnestische Störung (Korsakow-Syndrom) und die Demenz bei Alkoholismus betrachtet.
Die meisten Alkoholiker sind erst unter großem Leidensdruck zu einem Entzug bereit, da den aller- meisten Alkoholikern die Krankheitseinsicht fehlt.
Die kannst du nicht vermitteln solange deine Mutter noch gut klar kommt und du Sie unterstütz:
::: ALKOHOLISMUS-HILFE ::: Die kritische Phase der Alkoholabhängigkeit mit Kontrollverlust.
 

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