T
ThomsenBW
Gast
Mittwochs war der SpDi da. Den Psychiater angerufen (den ich nach absetzen der medis ein halbes jahr nicht gesehen hatte). Die Frau am Telefon meinte ich soll mich bitte auf den Weg machen und das taten wir dann auch...
Der Psychiater ist sehr freundlich und redet, wenn überhaupt dann mit bedacht, was ich an ihm schätze, weil er mir Freiraum lässt.
Ich saß da habe geheult und gerotzt ohne ende und ihm versucht zu erklären was gerade und in den letzten Monaten alles passiert ist... Wie ausweglos alles zzt ist. Und die Frau vom SpDi erklärt das es auch mit Behördengängen nicht klappt. Er entgegnete dass das doch kein Problem sei, da ich nicht in der Verfassung gewesen sei um dorthin zu gehen... Mir schießen die Männertränen aus den Augen links und rechts und sage ihm das ich nichts geschenkt bekommen möchte, im leben und, das folgende hat mich in dem Moment völlig aus meiner Wutfrustangsthoffnungslosigkeit gerissen.
Der sonst so ruhige man mit einem immer lächelnden Gesicht wurde laut und sagte, Herr x, sie sind krank und brauchen Hilfe.
Mehr als Nein, in der Wiederholung fiel mir nicht ein...
Die Frau vom SpDi fuhr mich zu einer Klinik und dort wurde ich an die geschlossene akutstation weitergeleitet.
Die Hölle.
Die ganz eigene enge Hölle.
Fünf Personen auf einem Zimmer. Keine Rückzugsmöglichkeit.
Gestresstes Personal, ein empathieloser Oberarzt und eine schon von vornerein extrem abweisende Ärztin.
Hier wird es laut, es wird gekotzt und ja...
Lege meine Masken auf und bin immer, rund um die Uhr beansprucht... Seit Mittwoch.
Das ist in keinster weise abwertend gemeint aber draußen wartet nichts und hier drinn das Dauerfeuer.
Ich sehe es kommen... Werde zu früh entlassen und verrecke an der Unfähigkeit meinerseits.
Das schlimmste an der ganzen Sache, von ein paar Mitpatienten habe ich gehört: Du bist doch normal, Wege was bist du hier?
Selbiges denken spiegeln auch viele behandler und von der Pflege wieder.
Warum ist das nur so? Warum reden die nicht untereinander? Warum stellt jeder eine andere Diagnose aber keiner hört wirklich hin?
Das hier, hoffe ich, kann mein kleiner Rückzugsort sein...
Der Psychiater ist sehr freundlich und redet, wenn überhaupt dann mit bedacht, was ich an ihm schätze, weil er mir Freiraum lässt.
Ich saß da habe geheult und gerotzt ohne ende und ihm versucht zu erklären was gerade und in den letzten Monaten alles passiert ist... Wie ausweglos alles zzt ist. Und die Frau vom SpDi erklärt das es auch mit Behördengängen nicht klappt. Er entgegnete dass das doch kein Problem sei, da ich nicht in der Verfassung gewesen sei um dorthin zu gehen... Mir schießen die Männertränen aus den Augen links und rechts und sage ihm das ich nichts geschenkt bekommen möchte, im leben und, das folgende hat mich in dem Moment völlig aus meiner Wutfrustangsthoffnungslosigkeit gerissen.
Der sonst so ruhige man mit einem immer lächelnden Gesicht wurde laut und sagte, Herr x, sie sind krank und brauchen Hilfe.
Mehr als Nein, in der Wiederholung fiel mir nicht ein...
Die Frau vom SpDi fuhr mich zu einer Klinik und dort wurde ich an die geschlossene akutstation weitergeleitet.
Die Hölle.
Die ganz eigene enge Hölle.
Fünf Personen auf einem Zimmer. Keine Rückzugsmöglichkeit.
Gestresstes Personal, ein empathieloser Oberarzt und eine schon von vornerein extrem abweisende Ärztin.
Hier wird es laut, es wird gekotzt und ja...
Lege meine Masken auf und bin immer, rund um die Uhr beansprucht... Seit Mittwoch.
Das ist in keinster weise abwertend gemeint aber draußen wartet nichts und hier drinn das Dauerfeuer.
Ich sehe es kommen... Werde zu früh entlassen und verrecke an der Unfähigkeit meinerseits.
Das schlimmste an der ganzen Sache, von ein paar Mitpatienten habe ich gehört: Du bist doch normal, Wege was bist du hier?
Selbiges denken spiegeln auch viele behandler und von der Pflege wieder.
Warum ist das nur so? Warum reden die nicht untereinander? Warum stellt jeder eine andere Diagnose aber keiner hört wirklich hin?
Das hier, hoffe ich, kann mein kleiner Rückzugsort sein...