Also ich sehe keine Abservierung.
Nur einen Haufen Missverständnisse und Emotionalitäten.
Mein Verständnis ist, dass es beim ersten Treffen zu sexuellen Handlungen kam und er direkt gesagt hat, dass er nicht möchte, dass daraus etwas Exklusives entsteht und Gefühle ins Spiel kommen. Wenn sie das auch so sähe, könnte man ein Arrangement treffen (Freundschaft Plus - aber eher Plus als Freundschaft).
Des weiteren hat er um Diskretion gebeten....
Sie möchte ein solches Arrangement nicht und wenn sie nun - bei seinem unvermeidlichen beruflichen Kurzbesuch - versucht, ihn für ein 4-Augen-Gespräch auf die Seite zu ziehen, wo es ja offensichtlich nichts Geschäftliches zwischen den beiden zu besprechen gibt, ist das sehr auffällig und keinesfalls diskret. Das kann nur nach hinten los gehen.
Daher: wenn sie unbedingt eine Aussprache will muss es in einem anderen Kontext stattfinden. Sie muss ihn dann kontaktieren und ihm sagen, dass ihr ein persönliches Gespräch wichtig wäre und sie ihn bittet, dies einzurichten. Allerdings könnte er dann einfach zurück fragen: "worüber??" und damit bringt sie sich in die unangenehme Position der Bittstellerin und Drama-Queen.
Daher: Als 'Lesson learned' verbuchen und wirklich für die Zukunft daraus lernen - meine Empfehlung.
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