beihempelsuntermsofa
Sehr aktives Mitglied
Beschäftigt habe ich mich schon länger mit dem Thema. Das allererste mal vor 12 Jahren, als wir uns entschieden einen Hund 'anzuschaffen'. Schon damals hatte unsere Tochter einen im Internet aus dem Tierschutz ausgesucht. Allerdings war uns das damals leider nichtnzu kompliziert und wir haben uns für einen Welpen hier aus der Umgebung entschieden.
Vergessen habe ich den Auslandshund, Sally, trotzdem nie. Was aus ihm geworden ist...Ich weiss es nicht.
Als unser Hund jetzt mit 11Jahren im Januar gestorben ist war klar, seinen Platz bekommt diesmal ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim.
Seit gut einer Woche lebt Malango jetzt bei uns. Ein 4 Monate junger Welpe aus Rumänien.
Ja, ich hatte Angst. Dass er irgendwelche Krankheiten mibringt, dass er dich anders ist als auf den Fotos...usw.
Normalerweise entscheidet man sich für einen Hund aus dem Ausland anhand von Fotos und kurzbeschreibung, nimmt Kontakt mit der entsprechenden Tierschutzorganisation auf, füllt einen Fragebogen aus, bekommt Besuch von einem Menschen der Kontrolliert ob die Angaben richtig sind und man Hunde geeignet ist (Vorkontrolle), fällt diese positiv aus wird der Hund im Ausland auf die Ausreise vorbereitet und kann im besten Fall mit dem nächsten Transport nach Deutschland ausreisen. Man bekommt einen Übergabeort genannt und nimmt dann dort direkt vom Transport den neuen Hund in Empfang.
Bei uns und Malango war die Tierschutzorga so nett ihn und seinen Bruder sowie wir Interesse an ihm bekundet hatten, auf eine ihrer Pflegestellen in unserer Nähe (170 km entfernt)reisen zu lassen, sodass wir nicht ganz 'die Katze im Sack kauften'. Wir hätten hinfahren, den kleinen anschauen und es uns dann nochmal überlegen können. Natürlich haben wir ihn gleich mitgenommen:herz:.
Ein Auslandshund ist natürlich auch nicht 'kostenlos' zu haben, wie viele meinen.
Man unter schreibt einen SchutzVertrag und bezahlt eine Schutzgebühr, die ca. zwischen 250€ und 400€ liegt. Oft je nachdem ob der Hund kastriert ist oder schon alt etc...
Diese Schutzgebühr kommt wieder dem Tierschutz zugute weshalb ich sie sehr gern bezahlt habe.
Und wenn man einen Hund aus dem Tierschutz bei sich aufnimmt 'rettet' man nicht nur ihn, sondern auch einen weiteren Hund, indem wieder ein Platz im Tierschutz frei wird.
Malango hat sich übrigens in der guten Woche schon super bei uns eingelebt. Er ist so gut wie stubenrein, hat gelernt ein Geschirrnzu tragen an der Leine zu laufen, dass Katzen ganz nette Wesen sind und dass man auch vor Menschen keine Angst haben muss. Dass der Napf jeden tag gefüllt wird, dass kuscheln und streicheln schön sind und spielen Spass macht.
Mit diesem Beitrag möchte ich dazu beitragen, Auslandstierschutz bekannter zu machen und dass man keine Angst haben muss, sich einen Hund aus dem Ausland zu holen. Vor allem nicht bei einem Welpen, die es da auch zuhauf gibt, einer süsser und hübscher und lieber als der andere.:herz:
Wenn ihr Fragen habt...Ich bin gerne bereit im Rahmen meiner Möglichkeiten diese zu beantworten.
Die Hunde (und Katzen) liegen mir sehr am Herzen!
[....]
Vergessen habe ich den Auslandshund, Sally, trotzdem nie. Was aus ihm geworden ist...Ich weiss es nicht.
Als unser Hund jetzt mit 11Jahren im Januar gestorben ist war klar, seinen Platz bekommt diesmal ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim.
Seit gut einer Woche lebt Malango jetzt bei uns. Ein 4 Monate junger Welpe aus Rumänien.
Ja, ich hatte Angst. Dass er irgendwelche Krankheiten mibringt, dass er dich anders ist als auf den Fotos...usw.
Normalerweise entscheidet man sich für einen Hund aus dem Ausland anhand von Fotos und kurzbeschreibung, nimmt Kontakt mit der entsprechenden Tierschutzorganisation auf, füllt einen Fragebogen aus, bekommt Besuch von einem Menschen der Kontrolliert ob die Angaben richtig sind und man Hunde geeignet ist (Vorkontrolle), fällt diese positiv aus wird der Hund im Ausland auf die Ausreise vorbereitet und kann im besten Fall mit dem nächsten Transport nach Deutschland ausreisen. Man bekommt einen Übergabeort genannt und nimmt dann dort direkt vom Transport den neuen Hund in Empfang.
Bei uns und Malango war die Tierschutzorga so nett ihn und seinen Bruder sowie wir Interesse an ihm bekundet hatten, auf eine ihrer Pflegestellen in unserer Nähe (170 km entfernt)reisen zu lassen, sodass wir nicht ganz 'die Katze im Sack kauften'. Wir hätten hinfahren, den kleinen anschauen und es uns dann nochmal überlegen können. Natürlich haben wir ihn gleich mitgenommen:herz:.
Ein Auslandshund ist natürlich auch nicht 'kostenlos' zu haben, wie viele meinen.
Man unter schreibt einen SchutzVertrag und bezahlt eine Schutzgebühr, die ca. zwischen 250€ und 400€ liegt. Oft je nachdem ob der Hund kastriert ist oder schon alt etc...
Diese Schutzgebühr kommt wieder dem Tierschutz zugute weshalb ich sie sehr gern bezahlt habe.
Und wenn man einen Hund aus dem Tierschutz bei sich aufnimmt 'rettet' man nicht nur ihn, sondern auch einen weiteren Hund, indem wieder ein Platz im Tierschutz frei wird.
Malango hat sich übrigens in der guten Woche schon super bei uns eingelebt. Er ist so gut wie stubenrein, hat gelernt ein Geschirrnzu tragen an der Leine zu laufen, dass Katzen ganz nette Wesen sind und dass man auch vor Menschen keine Angst haben muss. Dass der Napf jeden tag gefüllt wird, dass kuscheln und streicheln schön sind und spielen Spass macht.
Mit diesem Beitrag möchte ich dazu beitragen, Auslandstierschutz bekannter zu machen und dass man keine Angst haben muss, sich einen Hund aus dem Ausland zu holen. Vor allem nicht bei einem Welpen, die es da auch zuhauf gibt, einer süsser und hübscher und lieber als der andere.:herz:
Wenn ihr Fragen habt...Ich bin gerne bereit im Rahmen meiner Möglichkeiten diese zu beantworten.
Die Hunde (und Katzen) liegen mir sehr am Herzen!
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