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Abtreiben oder nicht? -Freund droht mit Trennung!

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Hat sich die TE eigentlich nochmal geäußert? Ich kann auf den letzten 10 seiten nichts mehr von dem Gast finden.
 
Hi Daoga,

die junge Frau, von der ich berichtet habe, ist nun Vollzeitmama. Der Vater hingegen hat eine abgeschlossene Ausbildung und hat die Meisterschule abgeschlossen. Er hat also alles erreicht was er erreichen wollte. Ich habe sie als begeisterte Studentin in Erinnerung. Ich möchte nicht bestreiten dass sie in ihrer Mutterrolle aufgeht. Dennoch wird sie nie unabhängig sein, eben weil sie ihm den Vortritt ließ, ihre Bedürfnisse betreffend einer guten Ausbildung hinten anstellte. Das kann durchaus funktionieren. Sie hatte aber so viel ich weiß den Plan ihre Ausbildung abzuschließen...
Satz mit X das war wohl nix...

Ich kann sehr gut verstehen dass junge Menschen heutzutage von existenziellen Ängsten begleitet werden. Eine gute Ausbildung ist das A und O, deswegen finde ich die Gedanken der TE für nachvollziehbar. Nichts desto trotz würde ich ihr wünschen dass sie einen Weg findet Kind und Ausbildung zu vereinbaren... und dass sie die nötige Unterstützung dafür erhält.
 
Ich denke mal die TE wird auch Anfang/Mitte 20 sein, was meiner Meinung nach etwas früh für ein Kind ist. Der Freund meint: Es klappt schon irgendwie. Und das macht stutzig dieses "irgendwie". Das ein Kind Zeit, Geld und nerven kostet ist ja klar, brauch man auch nicht näher drauf eingehen, Es ist eben ein Dilemma. Ich würde lieber die Ausbildung dem Kind vorziehen. Das muss dein Partner verstehen. Auch wenn zwei dazugehören, Ist die "Erpressung" seitens des Freundes doch schon krass. Wenn er sich wirklich trennen sollte, dann ist es eben so. Auch wenn es vielleicht nicht ganz "warm" klingt, aber: wer sagt das ihr ewig zusammen sein werdet? Wenn du alleinerziehend wärst und das kind geht in die KITA könntest du halbtags arbeiten, als alleinerziehende ohne Ausbildung wird es schwer sein was zu finden. Deswegen handel lieber Zukunftorientiert und verhüte beim nächsten mal besser.

Das wäre EINE Hilfestellung...
 
Was für ein Unsinn - ich war Mitte 20 bei meinem ersten Kind und das war ein Superalter für ein Kind. DAS kann nun wahrlich kein "Grund" sein!
 
Ich denke mal die TE wird auch Anfang/Mitte 20 sein, was meiner Meinung nach etwas früh für ein Kind ist. Der Freund meint: Es klappt schon irgendwie. Und das macht stutzig dieses "irgendwie". Das ein Kind Zeit, Geld und nerven kostet ist ja klar, brauch man auch nicht näher drauf eingehen, Es ist eben ein Dilemma. Ich würde lieber die Ausbildung dem Kind vorziehen. Das muss dein Partner verstehen. Auch wenn zwei dazugehören, Ist die "Erpressung" seitens des Freundes doch schon krass. Wenn er sich wirklich trennen sollte, dann ist es eben so. Auch wenn es vielleicht nicht ganz "warm" klingt, aber: wer sagt das ihr ewig zusammen sein werdet? Wenn du alleinerziehend wärst und das kind geht in die KITA könntest du halbtags arbeiten, als alleinerziehende ohne Ausbildung wird es schwer sein was zu finden. Deswegen handel lieber Zukunftorientiert und verhüte beim nächsten mal besser.

Das wäre EINE Hilfestellung...

Eine meiner Töchter bekam ihren Sohn, als sie gerade von der Schule kam und sich um einen Ausbildungsplatz bewarb. Auch sie stand vor der Frage "Ausbildung oder Kind". Auf den Vater konnte sie nicht zählen. Er war die Unzuverlässigkeit in Person. Trotzdem entschied sie sich ohne zu zögern für das Kind. Das hat ihr eine ganze Menge großer Probleme eingehandelt. Trotzdem: Sie hat nicht einmal ihre Entscheidung bereut. Erst nach ca. 7 Jahren, als der Junge in die Schule ging, gelang es ihr, wieder einen Ausbildungsplatz nach Wunsch zu erhalten. Sie ist sehr glücklich und hat keine Entscheidung, die sie zu bereuen hätte, bis vielleicht auf die Dummheit, sich vor Abschluß ihrer Berufsausbildung auf einen Mann eingelassen zu haben. Aber für diese Dummheit hat sie bezahlt, nicht das Kind, welches der Sonnenschein der ganzen Familie ist.
 
Jeder hat eine andere Meinung zum thema Kinder. Ob man welche will und/oder in welchem alter. Die TE und die Mods haben darauf bestanden das eine Hilfestellung gegeben werden soll. Ich habe eine gegeben von meiner Seite aus. Nicht mehr und nicht weniger. Thema Abtreibung oder wann man ein Kind in die welt setzt bzw ob sind grundsatz diskussionen die kann man in einem extra thread ausdiskutieren.
 
Eine meiner Töchter bekam ihren Sohn, als sie gerade von der Schule kam und sich um einen Ausbildungsplatz bewarb. Auch sie stand vor der Frage "Ausbildung oder Kind". Auf den Vater konnte sie nicht zählen. Er war die Unzuverlässigkeit in Person. Trotzdem entschied sie sich ohne zu zögern für das Kind. Das hat ihr eine ganze Menge großer Probleme eingehandelt. Trotzdem: Sie hat nicht einmal ihre Entscheidung bereut. Erst nach ca. 7 Jahren, als der Junge in die Schule ging, gelang es ihr, wieder einen Ausbildungsplatz nach Wunsch zu erhalten. Sie ist sehr glücklich und hat keine Entscheidung, die sie zu bereuen hätte, bis vielleicht auf die Dummheit, sich vor Abschluß ihrer Berufsausbildung auf einen Mann eingelassen zu haben. Aber für diese Dummheit hat sie bezahlt, nicht das Kind, welches der Sonnenschein der ganzen Familie ist.

Wie schön für deine Tochter, ich mag Pilze darf ich jetzt davon ausgehen das der Rest der Menschheit auch Pilze mag. Leider ist dem nicht so nur weil ich Pilze mag heißt es im Umkehrschluss doch nicht das dies die ganze Welt tut. Will sagen, du kannst doch das Beispiel deiner Tochter jetzt nicht auf alle ummünzen.
 
Liebe Gast-Schreiberin,

manchmal geraten wir in Situationen, nur zwischen einem Unglück und einem anderen wählen zu müssen.
Mein Beispiel in Beitrag 171 habe ich geschrieben getragen von der Erfahrung, dass gerade gute Entscheidungen viel Mut benötigen und man immer bereit sein sollte, selbst dafür einzustehen. Gute Entscheidungen haben den Vorteil, dass sie eben i.d.R. eher gute ethisch als materielle Werte berücksichtigen und - wenn überhaupt - die geringsten Kollateralschäden verursachen. Dies für Dich als Hilfestellung...

Ich wünsche Dir viel Mut .....

LG, Nordrheiner
 
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