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GastXXX
Gast
Auch meine Anteilnahme hast Du! Fühle Dich gedrückt von mir. Es tut mir unendlich Leid!
Das Drama steht mir noch bevor. Entweder auch durch Nierenversagen oder Ersticken. Mein Hund hat ständig Wasser in der Lunge und bekommt täglich eine hohe Dosis Entwässerungstabletten. Irgendwann werden wir da auch vor die harte Entscheidung gestellt werden. So hart es klingt, aber ich hoffe, dass er einfach irgendwann tot umfällt, weil sein Herz nicht mehr mitgemacht hat. Irgendwann halt.... in möglichst ferner Zukunft. Ich weiß, dass die Ferne nicht sehr weit weg ist, da es ihm schon lange nicht mehr sehr gut geht. Ich rede mir immer ein, dass er wenigstens noch schöne Jahre bei uns hatte. Er ist ein Tierheim-Hund, der viel Unglück hatte. Ich dachte immer, mich damit trösten zu können, dass er hier noch glücklich werden durfte. Aber letzten war es fast so weit. Wir standen kurz vor der Entscheidung, ihn einschläfern lassen zu müssen, wegen Luftnot und ständigem Erbrechen. Doch ihm ging es dann doch wieder besser, und er erholte sich, so weit wie möglich. Seither träume ich oft von ihm, dass wir ihn "verlieren". Der Gedanke ist verdammt hart! Dadurch kann ich Dich schon etwas verstehen.
Das Schlimmste ist sicher, erstmals all die vielen Dinge ohne ihn erleben zu müssen, die man sonst immer gemeinsam erlebt hat.
Wir verbringen 24h/Tag zusammen. Er ist immer bei mir. Ich glaube, man kann sich zwar vorher mit dem Gedanken befassen, aber es hilft wohl auch nichts, wenns denn dann so weit ist. Du Bist nicht die Erste, bei der ich das sehe, Du musstest Dich ja auch schon länger mit dem Gedanken befassen. Der Schmerz ist wohl trotzdem genauso schlimm. Auch ich habe wahnsinnige Angst davor!
Vielleicht tröstet es ja wirklich etwas, sich darauf zu freuen, sie irgendwann wieder zu sehen. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Bis dahin muss man sein Leben aber leben. Und um seine Lieben glücklich zu machen, muss man versuchen, das Beste daraus zu machen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und bin in Gedanken bei Dir!
Das Drama steht mir noch bevor. Entweder auch durch Nierenversagen oder Ersticken. Mein Hund hat ständig Wasser in der Lunge und bekommt täglich eine hohe Dosis Entwässerungstabletten. Irgendwann werden wir da auch vor die harte Entscheidung gestellt werden. So hart es klingt, aber ich hoffe, dass er einfach irgendwann tot umfällt, weil sein Herz nicht mehr mitgemacht hat. Irgendwann halt.... in möglichst ferner Zukunft. Ich weiß, dass die Ferne nicht sehr weit weg ist, da es ihm schon lange nicht mehr sehr gut geht. Ich rede mir immer ein, dass er wenigstens noch schöne Jahre bei uns hatte. Er ist ein Tierheim-Hund, der viel Unglück hatte. Ich dachte immer, mich damit trösten zu können, dass er hier noch glücklich werden durfte. Aber letzten war es fast so weit. Wir standen kurz vor der Entscheidung, ihn einschläfern lassen zu müssen, wegen Luftnot und ständigem Erbrechen. Doch ihm ging es dann doch wieder besser, und er erholte sich, so weit wie möglich. Seither träume ich oft von ihm, dass wir ihn "verlieren". Der Gedanke ist verdammt hart! Dadurch kann ich Dich schon etwas verstehen.
Das Schlimmste ist sicher, erstmals all die vielen Dinge ohne ihn erleben zu müssen, die man sonst immer gemeinsam erlebt hat.
Wir verbringen 24h/Tag zusammen. Er ist immer bei mir. Ich glaube, man kann sich zwar vorher mit dem Gedanken befassen, aber es hilft wohl auch nichts, wenns denn dann so weit ist. Du Bist nicht die Erste, bei der ich das sehe, Du musstest Dich ja auch schon länger mit dem Gedanken befassen. Der Schmerz ist wohl trotzdem genauso schlimm. Auch ich habe wahnsinnige Angst davor!
Vielleicht tröstet es ja wirklich etwas, sich darauf zu freuen, sie irgendwann wieder zu sehen. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Bis dahin muss man sein Leben aber leben. Und um seine Lieben glücklich zu machen, muss man versuchen, das Beste daraus zu machen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und bin in Gedanken bei Dir!