Mozu
Aktives Mitglied
Da sind wir auch froh 🥰ich bin froh das ich in diesem forum gelandet bin.
Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Da sind wir auch froh 🥰ich bin froh das ich in diesem forum gelandet bin.
Hallo Mozu,
schau mal hier: Ablauf anonyme geburt. Hier findest du vielleicht was du suchst.
auf der einen seite bin ich froh das ich noch ein paar wochen habe bis zur geburt einfach weil ich davor angst habe und ich solange keine entscheidungen wegen der adoption treffen muss. auf der anderen seite wünsche ich mir die schwangerschaft würde vorbei sein weil ich ganz ehrlich keinen bock mehr habe.So ein Hormonchaos momentan! Das klingt anstrengend, du arme 🤗 Ich denke, es könnte auch ein gutes Zeichen sein, dass du bei deiner Therapeutin wütend geworden bist - immerhin konntest du deine Gefühle zulassen und zeigen. Sie ist sich sowas sicher gewöhnt und nimmt das locker!
Es ist emotional wirklich gerade sehr viel für dich, die Schwangerschaft wäre schon schwer genug unter normalen Umständen, aber daneben auch noch so intensiv schlimme Erlebnisse aufzuarbeiten, das ist wirklich keine Kleinigkeit! Deshalb finde ich es völlig normal, dass dir ab und zu alles zu viel wird. Gönn dir auch mal ne Pause vom Denken 😄 Wurde der Ausflug, den du letztens mit deiner Betreuerin hättest machen sollen, mal nachgeholt? Sowas würde dir jetzt bestimmt mal gut tun.
also im moment ist die entscheidung zwischen adoption (welche art genau weiss ich noch nicht) und pflegefamilie. sie zu behalten wäre im moment viel zu viel für mich. und sie ist eben auch ein ergebnis aus einer ganz schlimmen zeit für mich.Du musst übrigens die Entscheidung zur Adoption auch nicht direkt nach der Geburt fällen.
Man kann ein Kind quasi jederzeit zur Adoption freigeben, wenn man merkt, es ist besser..
Du musst es auch garnicht zur Adoption freigeben, aber es trotzdem nicht selber aufziehen: es gibt auch die Möglichkeit, dass Du es in eine Pflegefamilie gibst. Zeitweise oder für länger oder dauerhaft. Dann wärst Du weiter rechtlich die Mutter, aber das Kind würde eben zunächst mal in eine Pflegefamilie kommen.
es gibt auch die Möglichkeit, mit dem Kind in ein Mutter-Kind-Heim zu gehen und dort erstmal zu schauen, wie sich das ganze anlässt.
Also es gibt ganz ganz viele verschiedene Möglichkeiten.
Natürlich muss vermieden werden, dass das Kind rumgeschoben wird, aber das heißt auch nicht, dass Du sofort eine entgültige Entscheidung treffen musst.
Informiere Dich einfach über die verschiedenen Möglichkeiten und entscheide dann. ich denke, um eine gute Entscheidung zu treffen, muss man doch auf jeden Fall alle Fakten aufm Tisch haben.
Also zB solltest Du Dir mal so ein Mutter-Kind-Heim anschauen. Vielleicht ist sowas ja ein Ort, der Dir gefallen könnte. Und Du solltest mal mit der Betreuerin über das Thema Pflegefamilie reden: Wie läuft das ab usw.
Vielleicht wäre es ja für Dich schön, wenn du dein Kind erstmal nicht selber bei Dir hättest, aber wüsstest, dass Du es bei den Pflegeeltern regelmäßig sehen kannst.
USW.
Eine Adoption ist so ein radikaler Schritt: ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob Du den noch gehen kannst.
Aber es gibt ja zum Glück sehr viele Modelle, wie die Zukunft für Dich und das Kind aussehen könnte.
toll 💕sie behält den namen.
ich habe einen namen für sie, wisst ihr ob sie den bei einer adoption behaltet oder suchen die neuen eltern einen aus?
das sage ich erst nach der geburt😌Wie soll sie heissen..?
Anzeige (6)
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)