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Ablauf anonyme geburt

Leider können selbst Beruhigungsmittel und Vollnarkosen retraumatisieren, denn man hat in dem Moment keine Kontrolle über seinen Körper, dafür jemand anderes die Macht darüber.
Ich würde mich da in alle Richtungen sehr gut beraten lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich fühle mich viel viel zu jung für ein baby. außerdem habe ich angst, dass ich immer nur ihn darin sehe.
für diesen mann fühle ich nur hass und ekel. er hat einen teil von mir kaputt gemacht.
Die Gefahr, dass du etwas von diesen Hass- und Ekelgefühlen unbewusst an das Kind weitergeben würdest, ist sehr groß.
Es würde die Lieblosigkeit, welche ihm von der Mutter widerfährt, auf sich beziehen. Entweder würde es sich falsch und verkehrt fühlen und sich selber als nicht liebenswert betrachten und dadurch in seinem Leben und seiner Entwicklung nachhaltig beeinträchtigt werden. Oder es würde sich mit dieser lieblosen Art identifizieren, sich diese aneignen, und andere Menschen selber lieblos und schlecht behandeln,...
 
Die Gefahr, dass du etwas von diesen Hass- und Ekelgefühlen unbewusst an das Kind weitergeben würdest, ist sehr groß.
Es würde die Lieblosigkeit, welche ihm von der Mutter widerfährt, auf sich beziehen. Entweder würde es sich falsch und verkehrt fühlen und sich selber als nicht liebenswert betrachten und dadurch in seinem Leben und seiner Entwicklung nachhaltig beeinträchtigt werden. Oder es würde sich mit dieser lieblosen Art identifizieren, sich diese aneignen, und andere Menschen selber lieblos und schlecht behandeln,...
Guten Tag zusammen,

ich möchte darum bitten, zu bedenken, dass Chiara eine schwere Zeit durchlebt und man sollte sich deshalb grundsätzlich hinterfragen, welches Ziel die eigenen Beiträge verfolgen und was sie auslösen können.

Dir Chiara, alles Gute für deinen Weg, höre auf dein Gefühl, aus deiner Sicht Ratschläge, die dir ein gutes Gefühl vermitteln, und im Prinzip kannst du einfach nur dein Bestes geben. Mehr brauchst du nicht, denn dann sind Grenzen erreicht und das ist vollkommen okay so.

Alle Liebe!
 
Ich hätte abgebrochen statt noch monatelang diesem Stress ausgesetzt zu werden.
Aber es ist ganz allein deine Entscheidung, und natürlich ist die zu respektieren. Ich finde es wahnsinnig tough und cool, dass Du hier schreibst. Vor dir ziehe ich meinen Hut!
hey ja, ich schreibe gern hier. ich denke mal die meisten hier sind älter als ich und das hilft mir. ich kann meine betreuerinnen auch nicht alle 10 minuten nerven
 
Bis F
Die Gefahr, dass du etwas von diesen Hass- und Ekelgefühlen unbewusst an das Kind weitergeben würdest, ist sehr groß.
Es würde die Lieblosigkeit, welche ihm von der Mutter widerfährt, auf sich beziehen. Entweder würde es sich falsch und verkehrt fühlen und sich selber als nicht liebenswert betrachten und dadurch in seinem Leben und seiner Entwicklung nachhaltig beeinträchtigt werden. Oder es würde sich mit dieser lieblosen Art identifizieren, sich diese aneignen, und andere Menschen selber lieblos und schlecht behandeln,...
Bis Februar ist noch viel Zeit und wenn sie bis dahin eine Beziehung zu dem Kind aufgebaut hat muss sie es auch nicht abgeben. In den Mutter Kind heim könnte sie ja weiterhin zur Therapie gehen. Und sie wäre ja auch nicht alleine bis sie 18 ist. Und notfalls könnte das Kind zur eine Pflegefamilie oder was ich auch gut fand eine offene Adoption. Da würde die te auch die potenziellen Eltern Kennenlernen und könnte entscheiden wer das Kind bekommt und Kontakt halten.

Fakt ist mit spätestens 18 Jahren wird dieses Kind vor der tür der te stehen und sie Kennenlernen wollen.
 
Es ist auch möglich einen Kaiserschnitt machen zu lassen, ohne das Kind zu sehen und trotzdem nicht unter Vollnarkose stehen zu müssen.
Ich möchte mit der Info der Retraumatisierung ebenfalls ein Stück aufklären. Das ist keine Info, die ich aus dem Internet gezogen habe.
Leider sagt einem auch das niemand.
Es ist deshalb gut, wenn du dich zu jeden Punkt gut beraten lässt und dann abwägen tust, welcher Weg für DICH am besten zu verkraften ist.
 

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