Ich glaube du verstehst mich falsch 🙂
Ich bin in Q1.1 es gibt folgende Stufen, ZUM Abitur:
Q1.1, Q1.2, Q2.1 & Q2.2
Ich habe jetzt in soziemlich jedem Fach ein Defizit, 8 darf ich insg. haben, sprich ich darf in 1 1/2 Jahren ein, maximal zwei Defizite haben sonst werde ich nicht zum Abitur zugelassen. Wäre es noch ein halbes Jahr, klar würde ich es durchziehen. Aber es ist das erste von vier Halbjahren und habe schon sehr viele Defizite.
Und zu der Aussage: Der Plan ist der undurchdachteste den es gibt:
Hinter dem Vorhaben stecken noch schwere Psychologische Schwierigkeiten, welche ich allerdings bewusst raus gelassen hatte, daher macht es für mich schon Sinn abzubrechen. Die Psychischen Probleme sind derzeit immens und ich mache mich sowohl psychisch als auch physisch damit kaputt, was ich einfach nicht mehr will!
Während meines Praktikums hatte ich diese Probleme nie, ich bin gerne zur Arbeit gegangen und auch meine Freunde, Bekannten und Co. haben mir gesagt das sich meine "Depressive Stimmung" in eine "fröhliche Stimmung" gewandelt hat und das ich endlich mal Spaß am Leben gehabt hätte.
Das sind auch nicht ein, zwei kleine Probleme, das ganze sind große Psychische Probleme & Belastungen welche ich nicht mehr tragen kann und will! Daher ist es schon ein durchdachtes Vorhaben und keine kurzschluss-Handlung.
okay, antrum , meinen segen hast du, grins.
du hättest den teil mit den problemen nicht rauslassen sollen. er ist doch von grosser bedeutung.
ich denke , es ist sogar entscheidend für dafür.
du erinnerst mich an meinen ältesten sohn. nicht der mit der lehrstelle, die dann doch nicht klappte.
mein ältester, ist ein jahr in seiner lehre gemobbt worden von seinen beiden lehrherren. nie hat er was darrüber erzählt, hat depressionen bekommen. immer wenn er davon anfing die lehrstelle abzubrechen hab ich ihm zugeredet dabei zu bleiben.
bis er dann eines tages damit rausrückte. klar, erst mal grosser schreck für mich. schlussendlich habe ich ihm dann geraten das er seinem herzen folgen muss, das ich hinter seiner entscheidung stehe.
im grunde, hast du doch schon in deinen herzen die entscheidung getroffen.
wahrscheinlich, ist es für dich richtig.
weißt du, manchmal ist es nicht so wichtig, wie wir uns entscheiden im leben, sondern das wir uns entscheiden, und das wir überzeugt sind von dem gründen/entschluß, welcher zu der entscheidung führte.
daran kann man sich dann auch jahre später noch erinnern.
das sind die besten entscheidungen.
schöne grüße
pecky-sue