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matze8474
Gast
Hallo an alle,
wie ich einem vorherigen Thread geschrieben habe, hab ich überlegt mein Studium abzubrechen. Habe mich jetzt zu diesem Schnritt entschieden um dann an eine andere Uni zu wechseln. Habe jetzt noch ein paar Wochen Studium vor mir, bevor ich zum WS2010 woanders nochmal neu anfange. Habe den Umzug usw. auch schon geplant.
Habe wahrscheinmlich schon einen Job gefunden, für die Zeit in der ich "Leerlauf" habe.
Ansich sollte ich total zufrieden sein, aber irgendwie bin ich das überhaupt nicht. Dieser Abbruch setzt mir persönlich mehr zu als gedacht und ich empfinde das einfach als ein riesiges gescheitert sein und habe in diesem Jahr nichts gewonnen, außer ein wenig Lebenserfahrung.
In der Woche klappt alles ganz gut, da ich dort die Gedanken des gescheitert sein, hinten anstellen kann, da ich den ganzen Tag beschäftigt bin. Aber wenn ich am Wochenende zb. mit Freunden feiern gehe, dann auch was getrunken habe, wird mir irgendwie alles egal. So als ob dann meine wahren Gefühle hochkommen, die ich in der Woche sehr gut unter Kontrolle habe. Im Zuge dessen bau ich dann irgendwie nur Mist und ärgere mich selbst am nächsten Tag darüber wie ich wieder so einen QUatsch machen konnte. Hab ich früher schließlich auch nicht gemacht.
Daher jetzt meine Frage, wie ich wieder aus diesem Loch rauskomme und was ich tun kann damit es mir wieder besser geht? Irgendwie kann ich selbst nicht genau agen was mir eigentlich fehlt bzw. wonach ich suche.
wie ich einem vorherigen Thread geschrieben habe, hab ich überlegt mein Studium abzubrechen. Habe mich jetzt zu diesem Schnritt entschieden um dann an eine andere Uni zu wechseln. Habe jetzt noch ein paar Wochen Studium vor mir, bevor ich zum WS2010 woanders nochmal neu anfange. Habe den Umzug usw. auch schon geplant.
Habe wahrscheinmlich schon einen Job gefunden, für die Zeit in der ich "Leerlauf" habe.
Ansich sollte ich total zufrieden sein, aber irgendwie bin ich das überhaupt nicht. Dieser Abbruch setzt mir persönlich mehr zu als gedacht und ich empfinde das einfach als ein riesiges gescheitert sein und habe in diesem Jahr nichts gewonnen, außer ein wenig Lebenserfahrung.
In der Woche klappt alles ganz gut, da ich dort die Gedanken des gescheitert sein, hinten anstellen kann, da ich den ganzen Tag beschäftigt bin. Aber wenn ich am Wochenende zb. mit Freunden feiern gehe, dann auch was getrunken habe, wird mir irgendwie alles egal. So als ob dann meine wahren Gefühle hochkommen, die ich in der Woche sehr gut unter Kontrolle habe. Im Zuge dessen bau ich dann irgendwie nur Mist und ärgere mich selbst am nächsten Tag darüber wie ich wieder so einen QUatsch machen konnte. Hab ich früher schließlich auch nicht gemacht.
Daher jetzt meine Frage, wie ich wieder aus diesem Loch rauskomme und was ich tun kann damit es mir wieder besser geht? Irgendwie kann ich selbst nicht genau agen was mir eigentlich fehlt bzw. wonach ich suche.