C
Cualun
Gast
Guten Morgen allerseits.
Ich brauche mal wieder Eure Hilfe. Irgendwie.
Situation: Exfreundin hat vor 5 Wochen Schluss gemacht mir der Begründung, sie würde mich nicht mehr lieben.
Davor waren wir 6 Monate zusammen, denn wir sind nach unserer erster Trennung wieder zusammengekommen - nach 5 Monaten Trennung. Insgesamt wären wir also jetzt vier Jahre zusammen.
Entschuldigt bitte, wenn meine Aussagen nicht ganz klar sind oder wenn sie Tippfehler beinhalten - ich bin etwas angetrunken, aber dazu später.
Ok. Wo soll ich nur anfangen? Ich liebe Sie immer noch. Mehr als mein eigenes Leben. Daran kann ich nichts ändern, das war auch beim letzten Mal so...ich konnte Sie weder vergessen, noch irgendwie verdrängen.
Ich war eifersüchtig. Wahrscheinlich zuviel. Ich war zu oft und zu viel mit Ihr zusammen - fast jeden Tag. Wahrscheinlich war das auch zuviel des guten. Ich habe mich geändert, in vielen Bezügen. Sie nicht. Aber das wollte ich auch gar nicht, ich liebe Sie so, wie sie nunmal ist. Mit all ihren Macken und Ihren (manchmal seltsamen) Vorlieben. Harmonie ist das Wort, was am besten unsere Beziehung beschreibt. Ich war da, wenn Sie mich brauchte - und Sie war da, wenn ich in Ihren Augen ertrinken wollte.
Ich war für ein Paar Tage weg. Sie meldete sich gar nicht. Ich schrieb Ihr, dass ich das gar nicht gut finden würde und dass mir das vorkommen würde als ob Sie mich gar nicht vermisst. Sie meinte daraufhin per Mail sinngemäß folgendes: "Du schränkst mich in letzter Zeit zu sehr ein, das gefällt mir gar nicht."
Daraufhin schrieb ich Ihr, mehr witzig als ernst: "Dann mach doch Schluß, wenn es dir nicht gefällt." - Als Antwort kam: "Aber doch nicht per Mail!"
Am nächsten Tag sagte Sie mir dass Sie mich nicht mehr lieben würde. Und auf meine Bitte, das nochmal zu überlegen, und auf mein Versprechen, mich zu ändern, sagte Sie: "Du wirst dich nicht ändern."
Fu**.
Sie hat so bitter geweint. Ich nicht, ich konnte irgendwie nicht, obwohl ich die ganze Zeit einen riesigen Kloss im Hals hatt. Ich bin dann gegangen und Sie schmiss mir noch eine Rose aus dem Fenster hinterher.
Sie wollte, dass wir Freunde bleiben. Ich kann es nicht. Ich sagte Ihr, dass ich ein guter Ehemann gewesen wäre, oder ein guter Vater Ihrer Kinder - doch ein guter Freund kann ich Ihr nicht sein.
Seitdem sind nunmehr 5 Wochen vergangen. Jeden Tag träume ich von Ihr. Jeden Tag sehe ich auf mein Handy, ob Sie sich gemeldet hat. Jeden Tag durchforste ich mein Mailfach. Jeden Tag betrinke ich mich, um nicht mehr an Sie zu denken. Ich kann es nicht.
Ich will Sie wiederhaben. Ich brauche Sie nicht, aber ich will Sie. Nur Sie. Niemanden anderen. Keine Schönheiten, keine Intelligenzbestien, keine Powerfrauen. Ich will nur Sie.
Sie meldet sich regelmäßig bei mir. Mal verwählt Sie sich, mal schreibt Sie mir eine SMS, die belangloser nicht sein könnte, mal ruft Sie einfach an und fragt, ob ich Zuhause bin...warum? Warum, zum Henker?
Ich werde Ihr nicht sagen, dass es mir dreckig geht. Auf keinen Fall. Sie soll kein schlechtes Gewissen haben.
2 Tage nachdem Schluss war, schluckte mein kleiner Bruder 40 Schlaftabletten. Seitdem ist er in der Klinik. Das belastet meinen Kopf noch mehr, zusätzlich zu dem ganzen...Studium? Zu Ende, kein Geld mehr. Ausbildung? 47 Bewerbungen, 32 Absagen, der Rest meldet sich nicht mehr. Freundin, mit Der man die ganze Zukunft verplant hatte? Weg. Freunde? Weggezogen, oder "nicht verfügbar".
Den einzigen Trost finde ich momentan im Wein. Nicht wirklich ein Trost, aber Sachen, über die ich nicht nachdenken möchte, werden etwas weiter nach hinten geschoben und es wird etwas leichter.
Was soll ich tun? Ich hoffe irgendwo ganz tief in meinem Kopf, dass es noch eine Chance gibt, Sie zurückzubekommen. Ist diese Hoffnung nur eine Fata Morgana meines Hirns?
Ich brauche mal wieder Eure Hilfe. Irgendwie.
Situation: Exfreundin hat vor 5 Wochen Schluss gemacht mir der Begründung, sie würde mich nicht mehr lieben.
Davor waren wir 6 Monate zusammen, denn wir sind nach unserer erster Trennung wieder zusammengekommen - nach 5 Monaten Trennung. Insgesamt wären wir also jetzt vier Jahre zusammen.
Entschuldigt bitte, wenn meine Aussagen nicht ganz klar sind oder wenn sie Tippfehler beinhalten - ich bin etwas angetrunken, aber dazu später.
Ok. Wo soll ich nur anfangen? Ich liebe Sie immer noch. Mehr als mein eigenes Leben. Daran kann ich nichts ändern, das war auch beim letzten Mal so...ich konnte Sie weder vergessen, noch irgendwie verdrängen.
Ich war eifersüchtig. Wahrscheinlich zuviel. Ich war zu oft und zu viel mit Ihr zusammen - fast jeden Tag. Wahrscheinlich war das auch zuviel des guten. Ich habe mich geändert, in vielen Bezügen. Sie nicht. Aber das wollte ich auch gar nicht, ich liebe Sie so, wie sie nunmal ist. Mit all ihren Macken und Ihren (manchmal seltsamen) Vorlieben. Harmonie ist das Wort, was am besten unsere Beziehung beschreibt. Ich war da, wenn Sie mich brauchte - und Sie war da, wenn ich in Ihren Augen ertrinken wollte.
Ich war für ein Paar Tage weg. Sie meldete sich gar nicht. Ich schrieb Ihr, dass ich das gar nicht gut finden würde und dass mir das vorkommen würde als ob Sie mich gar nicht vermisst. Sie meinte daraufhin per Mail sinngemäß folgendes: "Du schränkst mich in letzter Zeit zu sehr ein, das gefällt mir gar nicht."
Daraufhin schrieb ich Ihr, mehr witzig als ernst: "Dann mach doch Schluß, wenn es dir nicht gefällt." - Als Antwort kam: "Aber doch nicht per Mail!"
Am nächsten Tag sagte Sie mir dass Sie mich nicht mehr lieben würde. Und auf meine Bitte, das nochmal zu überlegen, und auf mein Versprechen, mich zu ändern, sagte Sie: "Du wirst dich nicht ändern."
Fu**.
Sie hat so bitter geweint. Ich nicht, ich konnte irgendwie nicht, obwohl ich die ganze Zeit einen riesigen Kloss im Hals hatt. Ich bin dann gegangen und Sie schmiss mir noch eine Rose aus dem Fenster hinterher.
Sie wollte, dass wir Freunde bleiben. Ich kann es nicht. Ich sagte Ihr, dass ich ein guter Ehemann gewesen wäre, oder ein guter Vater Ihrer Kinder - doch ein guter Freund kann ich Ihr nicht sein.
Seitdem sind nunmehr 5 Wochen vergangen. Jeden Tag träume ich von Ihr. Jeden Tag sehe ich auf mein Handy, ob Sie sich gemeldet hat. Jeden Tag durchforste ich mein Mailfach. Jeden Tag betrinke ich mich, um nicht mehr an Sie zu denken. Ich kann es nicht.
Ich will Sie wiederhaben. Ich brauche Sie nicht, aber ich will Sie. Nur Sie. Niemanden anderen. Keine Schönheiten, keine Intelligenzbestien, keine Powerfrauen. Ich will nur Sie.
Sie meldet sich regelmäßig bei mir. Mal verwählt Sie sich, mal schreibt Sie mir eine SMS, die belangloser nicht sein könnte, mal ruft Sie einfach an und fragt, ob ich Zuhause bin...warum? Warum, zum Henker?
Ich werde Ihr nicht sagen, dass es mir dreckig geht. Auf keinen Fall. Sie soll kein schlechtes Gewissen haben.
2 Tage nachdem Schluss war, schluckte mein kleiner Bruder 40 Schlaftabletten. Seitdem ist er in der Klinik. Das belastet meinen Kopf noch mehr, zusätzlich zu dem ganzen...Studium? Zu Ende, kein Geld mehr. Ausbildung? 47 Bewerbungen, 32 Absagen, der Rest meldet sich nicht mehr. Freundin, mit Der man die ganze Zukunft verplant hatte? Weg. Freunde? Weggezogen, oder "nicht verfügbar".
Den einzigen Trost finde ich momentan im Wein. Nicht wirklich ein Trost, aber Sachen, über die ich nicht nachdenken möchte, werden etwas weiter nach hinten geschoben und es wird etwas leichter.
Was soll ich tun? Ich hoffe irgendwo ganz tief in meinem Kopf, dass es noch eine Chance gibt, Sie zurückzubekommen. Ist diese Hoffnung nur eine Fata Morgana meines Hirns?