Ich möchte hier mal ein paar Gedanken los werden. Ich studiere derzeit noch im Master und irgendwie graut es mir etwas vor dem realen Leben danach.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin im Moment nur am rotieren. Ich habe dieses Semester 7 Prüfungsleistungen und gehe nebenher noch arbeiten. Ich fühle mich eigentlich jetzt schon burn out. Dazwischen habe ich auch schon richtig gearbeitet. Ich weiß also, wie sich Arbeit anfühlt.
Jetzt stelle ich mir vor, dass es die nächsten 50 Jahre so weiter geht. Jeden Tag 8 1/2 Stunden. Jeden Tag der gleiche Rhythmus. Immer am schuften. Wenn man nicht pariert stehen schon 10 andere hinter einem auf der Matte, die den gleichen Job machen würden.
Meist befristete Stellen und wenn man eine 40 Stundenstelle hat, soll man sich auch noch freuen. Immer die Unsicherheit: Habe ich nächstes Jahr Arbeit oder habe ich keine.
Immer der gleiche Rhythmus. Immer die gleichen Leute.
Oder habe ich einfach nur das falsche studiert? Liegt es an mir? Am fehlenden Ausgleich?
Am Ende hat man dann knapp 1300 Euro raus. Davon bezahlt man noch Geld dafür, dass man nicht unter der Brücke schlafen muss oder das man mit dem Auto überhaupt zur Arbeit kommt und dann ist kaum noch was übrig.
Von den Kollegen fange ich lieber gar nicht erst an.
Gerade unter Frauen ist da eine Stutenbissigkeit vorhanden, die ich erschreckend finde.
Und bezüglich Rente. Reden wir lieber ebenfalls nicht davon.
Vielleicht kennt jemand meine Ängste. Ich wollte mich hier einfach mal ausheulen.
Übrigens schreibt das jemand, der das erste burn out mit 20 hatte. 😉
Irgendwie graut es mir davor.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin im Moment nur am rotieren. Ich habe dieses Semester 7 Prüfungsleistungen und gehe nebenher noch arbeiten. Ich fühle mich eigentlich jetzt schon burn out. Dazwischen habe ich auch schon richtig gearbeitet. Ich weiß also, wie sich Arbeit anfühlt.
Jetzt stelle ich mir vor, dass es die nächsten 50 Jahre so weiter geht. Jeden Tag 8 1/2 Stunden. Jeden Tag der gleiche Rhythmus. Immer am schuften. Wenn man nicht pariert stehen schon 10 andere hinter einem auf der Matte, die den gleichen Job machen würden.
Meist befristete Stellen und wenn man eine 40 Stundenstelle hat, soll man sich auch noch freuen. Immer die Unsicherheit: Habe ich nächstes Jahr Arbeit oder habe ich keine.
Immer der gleiche Rhythmus. Immer die gleichen Leute.
Oder habe ich einfach nur das falsche studiert? Liegt es an mir? Am fehlenden Ausgleich?
Am Ende hat man dann knapp 1300 Euro raus. Davon bezahlt man noch Geld dafür, dass man nicht unter der Brücke schlafen muss oder das man mit dem Auto überhaupt zur Arbeit kommt und dann ist kaum noch was übrig.
Von den Kollegen fange ich lieber gar nicht erst an.
Gerade unter Frauen ist da eine Stutenbissigkeit vorhanden, die ich erschreckend finde.
Und bezüglich Rente. Reden wir lieber ebenfalls nicht davon.
Vielleicht kennt jemand meine Ängste. Ich wollte mich hier einfach mal ausheulen.
Übrigens schreibt das jemand, der das erste burn out mit 20 hatte. 😉
Irgendwie graut es mir davor.