Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Hallo Frank8244,

schau mal hier: .. Hier findest du vielleicht was du suchst.

***ichspekulierejetzt***

Ich werde hier vermutlich in der Luft zerissen...

3 Monate in bisschen "rumgepoppt", Sie hat dich an der Angel -> das war es jetzt.

Gut, ich kann mir nicht vorstellen, daß ich sexuelle zunächst wie wilde Tiere übereinander hergefallen seid.
Wie war denn euer Sex ?

Einige Wochen Kennenlernphase, "erster normaler Sex" -> Frauenärtztin 🙁

- - - - - -

Das ist halt der Nachteil von "Früherkennungen" Irgendwie trägt sie dieses HPV in sich.
Ein Stück weit kann ich ihre Sorge wegen der Mutter verstehen, aber sonst...

Sie braucht Zeit... für was ?
Wer sagt denn, daß sie überhaupt den Krebs bekommt ?
Evtl. bekommt sie eine andere schlimme Krankheit ?

Ansonsten ist ja eure Beziehung sehr schön:
Zusammen sein, Unternehmungen, Urlaub 🙂

Das ist doch auch (etwas) sehr viel Wert 🙂
Es gibt bestimmt viele Beziehungen, in denen gibt es
keinen Sex UND keine weiteren Gemeinsamkeiten, außer bis zu heftigen Streits.

Also:
Ich denke momentan ist es aus einer Sicht erstmal das Beste, nichts weiter zu machen außer für Sie da zu sein.
 
Ich denke momentan ist es aus einer Sicht erstmal das Beste, nichts weiter zu machen außer für Sie da zu sein.
Hallo Frank,
das ist bewundernswert, dass du so durchdacht an das Thema herangehst. Deine Partnerin weiß das bestimmt zu schätzen.
Mehr als gut auf dich zu achten und weiter alles zu machen, was euch als Paar gut tut, scheint im Moment wirklich nicht sinnvoll – da stimme ich deiner Eigendiagnose völlig zu
Alles Gute!
 
Man kann nichts dagegen machen und muss warten bis sich HPV durch das Immunsystem von selber heilt. Selbst Kondome bieten keine Sicherheit. Es sieht so aus, als ob die einzige Sicherheit eine Untersuchung durch den Gyn Gewissheit bringt. Du seber kannst zum Urologen oder Dermatologen gehen und abklären was bei dir los ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habt ihr seit 5 Monaten (lediglich) keinen Geschlechtsverkehr gehabt oder insgesamt keinen "Sex"?

Es gibt viele Möglichkeiten, einander Lust zu bereiten bzw. den Partner an der eigenen Lust teilhaben zu lassen, falls dieser das auch mag. Insofern verstehe ich nicht ganz, was da zwischen euch wirklich Sache ist.
 
Im Prinzip kennst du sie noch nicht lange bzw. kanntest sie noch nicht lange zum Zeitpunkt der Diagnosestellung. Vielleicht hätte sie auch dann kein oder wenig Interesse an Sex, wenn es die Diagnose nicht gäbe.
 
Ich finde diese Reaktion nicht kongruent zum Auslöser. Meint, es ist nicht ganz normal, mit einem völligen Erliegen der sexuellen Bedürfnisse auf eine ziemlich alltägliche und gut händelbare Infektion zu reagieren.

Die Ursache muss tiefer liegen. Möglich, dass sie den Verlust der Mutter nie verwunden hat oder dass die Erkrankung und das Sterben der Mutter sie traumatisiert hat. Und/ oder sie hat in der Tat sowieso eine geringe Libido (entweder weil es einfach so ist oder eben auch aus Gründen, die nur sie kennt).

Ich finde, sie macht es sich da ein wenig zu leicht und lässt Dich blöd im Regen stehen. Von allein wird sich das nicht ändern. Nicht, dass sie sich ändern müsste - nur wenn sie da keinerlei eigenen Leidensdruck verspürt, muss sie Dir das sagen.

So, wie es jetzt ist, gibt es keine Perspektive.
 
Ich finde diese Reaktion nicht kongruent zum Auslöser. Meint, es ist nicht ganz normal, mit einem völligen Erliegen der sexuellen Bedürfnisse auf eine ziemlich alltägliche und gut händelbare Infektion zu reagieren.
Das sehe ich exakt genauso. Die Reaktion scheint mir auch deutlich überzogen angesichts von etwas, was weit verbreitet ist und womit sich durchaus umgehen lässt.
Die Ursache muss tiefer liegen. Möglich, dass sie den Verlust der Mutter nie verwunden hat oder dass die Erkrankung und das Sterben der Mutter sie traumatisiert hat.
@Frank8244, wie alt seid ihr?

Seit gut 20 Jahren gibt es eine Impfung. Wenn der Verlust ihrer Mutter durch Gebärmutterhalskrebs sie traumatisiert hat, was ich gut verstehen könnte, wäre sie sicher geimpft - vorausgesetzt, sie ist unter Ende 30.

Letztlich ist das Leben einfach lebensgefährlich, ob man sich ein Virus einfängt, was vielleicht - hier ist ja noch gar kein Krebsbefund vorhanden - irgendwann einen Befund auslöst, kann ja an jedem Tag in jedem Moment passieren und wenn man dann vor lauter Schreck aufhört zu leben - sinnvoll ist das nicht.

Ich weiß übrigens, wovon ich schreibe, ich musste mit Mitte 20 meinen Muttermund deswegen entfernen lassen. Aber am leben und Sex haben hat mich das nicht gehindert. Das wäre so schade um die verlorene Zeit gewesen.
 
Ich verstehe nicht ganz: Ist es nun bei dir ebenfalls diagnostiziert worden oder vermutest du es nur? Wieso lasst ihr euch nicht beide impfen, um das Ping Pong, wie du es nennst, zu vermeiden? Denn nur die Impfung bietet dauerhaften Schutz. Man kann sich ja mit demselben Stamm sonst immer wieder gegenseitig infizieren. Wenn das geschehen ist, verstehe ich die Angst vor GV nicht.
 
Wieso lasst ihr euch nicht beide impfen, um das Ping Pong, wie du es nennst, zu vermeiden?
Ich weiß nicht, ob sich das eventuell verändert hat - aber damals, als die Impfung aufkam, wurde ausschließlich vor dem ersten Geschlechtsverkehr geimpft.
Wer bereits potentiell oder nachweislich mit dem Virus infiziert ist, kann nicht mehr geimpft werden.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben