Hallo.
ich bin mittlerweile 30 Jahre alt, habe mein Abitur gemacht, eine Ausbildung zum Kfm. f. Bürokommunikation inkl. Fremdsprachenkorrespondenz abgeschlossen und bin nun kurz vor meinem Master Abschluss im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Ich habe während dieser Zeit in unzähligen Jobs gearbeitet. Ich war : Pizzabäcker, Callcenteragent, Versicherungssachangestellter, Marktforschungsbeauftragter, Mitarbeiter in einem Renaturierungsbüro, habe an einer ausländischen Uni unterrichtet und viele andere kleinere Jobs gemacht.
Nun endet die schöne Studienphase bald ich und ich stehe wieder da, wo ich vor der Uni war. Ich habe keine Ahnung, welchen Beruf ich langfristig machen möchte. Alles was ich bisher probiert habe machte mir nach spätestens zwei Wochen keinen Spaß mehr. Allein der Gedanke, 40 h pro Woche in einem Büro zu sitzen macht mich wahnsinnig.
Aktuell unterrichte ich nebenher an der Uni, was auch danach möglich wäre. Jedoch weiß jeder Freiberufliche, wie die Gehaltssituation dabei aussieht. Da ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt habe, bin ich quasi flexibel und könnte machen was ich will...nur...das ich eben nichts will. Es gibt Präferenzen: Ich bin gerne unterwegs, brauche dringend Kommunikation, kann sehr gut vor Menschen sprechen, Dinge vermitteln, Präsentationen abhalten usw. Allerdings sind die Jobbeschreibungen für mich oft wie folgt:
"Werden Sie unser neuer Head-Chief-Office-Commander-of-Business-Expandation-Structure-Force-Recruitment-Deskmanager bei Aldi!" Ich kann damit nichts anfangen und allein diese ganze pseudo-profesionelle Kacke macht mich nur noch wütend.
Hatte jemand mal eine ähnliche Situation und einen Ausweg für sich gefunden?
ich bin mittlerweile 30 Jahre alt, habe mein Abitur gemacht, eine Ausbildung zum Kfm. f. Bürokommunikation inkl. Fremdsprachenkorrespondenz abgeschlossen und bin nun kurz vor meinem Master Abschluss im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Ich habe während dieser Zeit in unzähligen Jobs gearbeitet. Ich war : Pizzabäcker, Callcenteragent, Versicherungssachangestellter, Marktforschungsbeauftragter, Mitarbeiter in einem Renaturierungsbüro, habe an einer ausländischen Uni unterrichtet und viele andere kleinere Jobs gemacht.
Nun endet die schöne Studienphase bald ich und ich stehe wieder da, wo ich vor der Uni war. Ich habe keine Ahnung, welchen Beruf ich langfristig machen möchte. Alles was ich bisher probiert habe machte mir nach spätestens zwei Wochen keinen Spaß mehr. Allein der Gedanke, 40 h pro Woche in einem Büro zu sitzen macht mich wahnsinnig.
Aktuell unterrichte ich nebenher an der Uni, was auch danach möglich wäre. Jedoch weiß jeder Freiberufliche, wie die Gehaltssituation dabei aussieht. Da ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt habe, bin ich quasi flexibel und könnte machen was ich will...nur...das ich eben nichts will. Es gibt Präferenzen: Ich bin gerne unterwegs, brauche dringend Kommunikation, kann sehr gut vor Menschen sprechen, Dinge vermitteln, Präsentationen abhalten usw. Allerdings sind die Jobbeschreibungen für mich oft wie folgt:
"Werden Sie unser neuer Head-Chief-Office-Commander-of-Business-Expandation-Structure-Force-Recruitment-Deskmanager bei Aldi!" Ich kann damit nichts anfangen und allein diese ganze pseudo-profesionelle Kacke macht mich nur noch wütend.
Hatte jemand mal eine ähnliche Situation und einen Ausweg für sich gefunden?