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3 Wochen krankschreiben zu viel?

G

Gelöscht 29120

Gast
Hey,

Ich bin vom Hausarzt für 2 Wochen krankgeschrieben worden (Stresssymptom und Schlafstörungen; mir geht es derzeit psychisch tatsächlich nicht so gut) bis Ende dieser Woche. Meine Psychiaterin wäre bereit mich nochmals für eine weitere Woche krankzuschreiben, falls es notwendig sein sollte.

Im Grunde wäre es mir schon lieber, da ich noch ein wenig Auszeit bräuchte. Ich habe aber Bedenken, dass mein Arbeitgeber mich dann krankheitsbedingt entlässt. In diesem Jahr hatte ich ansonsten bereits 3 Fehltage. Im letzten Jahr waren es 11 und im Vorjahr 6 Tage. Ich bin seit fast 3 Jahren im Unternehmen und habe einen unbefristeten Vertrag.

Länger als 3 Wochen würde ich ohnehin nicht fehlen wollen.

Was meint ihr, könnte ich es wagen, nochmals eine weitere Woche zu fehlen oder bestünde dann die Gefahr einer Kündigung?
 
A

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Re: 3 Wochen krankschreiben zu viel?
Wenn du krank bist , dann bist du krank. Das hast du dir nicht ausgesucht und dafür kannst du nichts.
Der Arbeitgeber darf auch nicht wegen Krankheit kündigen.
Mach dir deshalb also keine Gedanken und werde erst einmal wieder richtig gesund bevor du du wieder arbeiten gehst, ganz egal wie lange es dauert.
Gute Besserung!
Der Arbeitgeber wird schon Wege finden...
Natürlich soll man nicht krank zur Arbeit gehen, aber einem sollte auch bewusst sein was das für Folgen haben kann.
 
Das kommt immer darauf an, wie sowas auf der Arbeit gesehen wird. Bei mir z.B. ist das kein Problem. Aber es gibt sicherlich Chefs, die einen das dann spüren lassen und man kann einem das Arbeitsklima vermiesen.

Aber wenn Du krank bist und das Gefühl hast, dass Du in der dritten Woche nicht wirklich arbeitsfähig ist, dann bleib zuhause und lass dich krankschreiben.
 
Die Woche ist ja noch lang.
Bei Stress und Schlafsymtomen kann man einiges mit Entspannungsübungen wett machen, Nahrung und Kräutertees, Badwanne? schau mal bei you tube.
Mach dir nicht son Kopp, genieße die Woche um Energie zu tanken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, drei Wochen sind nicht zuviel. Bei uns bekommt man ab der dritten Woche Krankschreibung einen Blumenstrauß von der Geschäftsleitung mit Genesungswünschen.
 
Es hängt immer davon ab was die maßgebenden Leute in der Firma über dich denken. Wenn du zu den "Guten" gehörst fragen dich die Kollegen nach den 3 Wochen ob du sofort wieder scharf einsteigen kannst und wo du Hilfe brauchst. Wenn du aber zu den "Schlechten" gehörst hast du bestimmt krank gefeiert, die AU Beschreibung zu spät abgegeben, das Unternehmen gefährdet und gehörst gar nicht in die Firma.

Es gibt da nur einen sehr vagen Zusammenhang zwischen Verhalten und Beurteilung.
 
Hallo befaana,
du bist seit 3 Jahren im Unternehmen. Weißt du nicht ungefähr, wie von Vorgesetzten und Kollegen (längere) Fehlzeiten aufgenommen werden? Woher kommen deine Bedenken genau?
Auf der anderen Seite ist das total egal, wenn du nunmal nicht arbeitsfähig bist.
Haben die Stresssymptome und Schlafstörungen etwas mit der Arbeit zu tun?
 
3 Wochen ist bei uns garnichts. Bei uns sind einige bis zu mehreren Monaten nicht da, frag mich was die dann haben. Der Durchschnitt liegt glaube ich bei 14 Tagen in Deutschland. Mach dir keinen Kopp. Ich war 2019 auch sogar 3 Monate krank und garnix passiert!
 

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