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200.000

Status
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frara

Urgestein
asylbewerber werden/wurden in diesem jahr in der brd erwartet...
nrw bekommt die meisten.
was meint ihr dazu??
 

Hallo frara,

schau mal hier: 200.000. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wozu? Dazu, dass NRW die meisten bekommen soll oder dazu, dass 200.000 erwartet werden?

Deutschland hat 80,8 Millionen Einwohner - was sind da 200.000 mehr oder weniger?
Es werden noch mehr werden und ich fände es nur human sie aufzunehmen.

Wenn hier ein Bürgerkrieg wäre, würde ich auch weg wollen.
Ich würde sogar hier weg wollen, wenn es hier keine Lebensgrundlage für mich gäbe aufgrund von Armut, Arbeitslosigkeit und Korruption im Land. Aber - da bekommt man ja eh kein Asyl.
 
Was ich dazu meine? Schrecklich, dass es so vielen Leuten so schlecht geht, dass sie bereit sind, ihre Heimat und alles hinter sich zu lassen. Furchtbar, wenn man sich denkt, was diese Leute teilweise erleben mussten. Wie groß muss die Verzweiflung sein. Wir sollten diesen Menschen zeigen, dass Nächstenliebe nicht vor unserer Haustür aufhört.
 
Nichts gegen Asylbewerber wer sich benimmt der darf gerne herkommen und bleiben aber nicht wenn die Leute sich nicht zu benehmen wissen Häuser besetzen, sätze raushauen wie selbst in meinem land geht es mir besser und sich was weiß ich für dinger leisten. Für diese leute die nicht einmal dankbar dafür sind das wir sie hier leben lassen habe ich kein verständniss und nein ich bin kein Rasisst oder Nazi bloß wer hier herkommt und dann auch noch forderungen stellt und sich benimmt als wäre er sonst wer hat hier nichts zu suchen diese Leute setzt man wieder ins Flugzeug und schickt sie dorthin zurück wo sie hergekommen sind. Alle anderen dürfen gerne bleiben solange sie sich benehmen.
 

nrw bekommt die meisten.
was meint ihr dazu??

Zeugt für mich nur dafür das Deutschland zwar willig, nicht aber fähig ist.

Gemeinden in NRW werden, trotz klammer Kassen, vom Bund dazu genötigt geeignete Immobilien aufzukaufen, und das einzig dafür um Asylanten erstmal nur eine Aufnahme zu ermöglichen.
Leerstehende Gebäude werden, selbst wenn diese eher abbruchreif sind, für Unsummen saniert, Mittel welche jeder Gemeinde in jedem Bereich, inklusive aller Forderungen nach mehr Kitas, besseren Straßen, mehr Freizeitangeboten für Kinder aus einkommensschwachen Familien, Instandhaltung und Sanierung bestehender Einrichtungen, fehlen.

Es ist immer leicht, und zur Zeit scheinbar absolut 'hip' alles mit einer moralischen Verantwortung billigend in Kauf zu nehmen, alles, ja wirklich alles hinzunehmen.
Dass Deutschland, oder besser gesagt vor allem NRW, finanziell schon lange nahe dem Abgrund steht scheint dabei jedem Moralapostel sonst wo dran vorbei zu gehen.
Da motzt der ein oder andere darüber das unser Sozialsystem 'unmenschlich, unwürdig' ist, Hartz IV so als Stichwort. Aber anstatt erstmal zumindest Lösungsvorschläge einzubringen wie mit bestehenden Zahlen von Hilfebedürftigen klar zu kommen ist, wird fleissig Nachschub propagiert.
Früher galt Qualität statt Quantität, in Zeiten 'alternativloser' Aussenpolitik, Machtdenken abgehobener Politiker und einer dazu passenden, weil, schweigenden Gesellschaft die sich der eignenen Probleme bei all den Problemen der Welt garnicht mehr bewußt ist, kommen alle Rufe nach 'Vernunft' eh nicht mehr an. Weder beim Einzelnen, und schon garnicht bei unseren Volksvertretern.
Dass vorauschschauend, ja geradezu arrogant davon ausgegangen wird das es Menschen, auch anderer Kulturen, nur hierzulande besser gehen kann stinkt schon gewaltig zum Himmel.
Aber: eine solche Sichtweise bedarf natürlich auch keinen weiteren Bestrebungen oder Anstrengungen danach, einen Grund zu beseitigen warum Menschen zu Flüchtlingen werden.
Nein, es ist der Freibrief des 'Westens', weltweit, und nach Belieben jedes Land in Schutt und Asche zu bomben oder bomben zu lassen.
Euer Land versinkt im Chaos, euer Land existiert nicht mehr, ihr habt nichts mehr zu beissen, kein Dach mehr über dem Kopf? Kein Problem, wir können und werden an der Ursache nichts ändern, aber.... WIR nehmen euch auf.
Unser Großmut, unsere Barmherzigkeit, unsere Nächstenliebe kennt keine Grenzen....genausowenig wie unser Bestreben nach einer einheitlichen 'Weltordnung' irgendwelchen Grenzen unterliegt. 'NICHTS ist unmöglich'.

Menschenverachtender kann eine Politik garnicht mehr sein.

Und nein, man gehört nicht zwingend einem politisch rechtem Flügel an wenn man einer Meinung ist das die Flüchtlings/Asylpolitik so wie sie zur Zeit gefahren wird nicht aushaltbar ist.
Erst recht, oder im Besonderen auch deshalb nicht weil ein Plan wie Bedürftige zu 'verteilen' sind schlichtweg a-sozial ist. Das Bundesland welches eh schon mit die größten finanziellen Sorgen hat wird am höchsten 'belastet', wohingegen zB ein Bundesland im Süden des Landes relativ gut wegkommt, bezieht man es auf eine vergleichbare Größe der jeweiligen Bundesländer.
Gut, ein paar Lenker waren dann doch so 'helle' zu begreifen dass manch 'fremd' ausschauende Menschen nicht gerade ein touristisches highlight sind. Doch komischerweise zählen diese Lenker dann nicht in das was man gern mit 'Rechts' ins abseits stellt.

Übrigens so noch im Allgemeinen: Gibt ja einen kleinen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Asylanten, längst nicht jeder Flüchtling ist gleichzusetzen mit einem Asylanten. Nur im Falle von Straftaten besteht ein wesentlicher Unterschied darin, dass Flüchtlinge nicht abgeschoben werden können, Asylanten hingegen schon.
Aber logisch, 'der' schon wieder mit seinem Knastgelaber!
Klar, die Dankbarkeit aller Bedürftiger, egal ob nun Asylant oder Flüchtling wird grenzenlos und unbegrenzt sein.
Ängste von Anwohnern irgendwelcher Aufnahmestellen sind unbegründet, sozialer Zündstoff selbst unter Bedürftigen verschiedener oder gleicher Herkunft gibt es nicht.

Ängste habe ich persönlich nicht, ich kenne genug Libanesen, Serben, Iraner, Somalis oder auch Syrer, alles Asylanten vergangener Zeiten. Integriert ist niemand von ihnen, aber in einem toleranten Deutschland ja auch keine Vorgabe mehr. Eine Bereicherung sind diese Kumpel von mir auf jeden Fall, einzig einem anderen Maßstabes von Gastfreundlichkeit verdankend, ansonsten ist mir egal welcher Herkunft ein Mensch ist.
In der Gesellschaft werden die meisten dieser Kumpel von mir jedoch nach dem beurteilt was sie darstellen, wie sie handeln, und naja, demnach sind sie alle wohl nicht besonders lang dankbar gewesen. Mich stört es nicht, bin ich selber kein Kind von Traurigkeit, aber eine Gesamtheit von Menschen sollte es zumindest wahrnehmen das andere Menschen Ängste, und zwar begründete Ängste haben, und das man vieles leicht von aussen labern kann eben so lange man nicht direkt betroffen ist.
Und so lange ein Deutschland nur 'willens' ist sollte man einer Aufnahme von Bedürftigen zumindest so lange skeptisch gegenüber stehen bis es Lösungen gibt mit denen alle klar kommen können, und zwar eben nicht nur Schönrederei irgendwelcher Moralapostel sondern eben auch Ansichten beachten die irgendwelche Spinner gleich als rechtes Gesaber abtun.

Als finanzielle 'Lösung' würde mir so einfallen: Austritt aus der NATO, Neutralität der BRD, Auflösung der BW mit Umgestaltung in eine 30.000 Mann starken Grenzschutztruppe.
Freiwerdende Mittel fliessen ausnahmslos ins Sozialsystem, inklusive eines erhöhten Budgets und angepaßten Befugnissen für´s BAMF.

In solch dramatischen Zeiten empfinde ich es als Hohn und Spott allen Opfern des 2. Weltkrieges gegenüber wenn hierzulande stets eine historische Verantwortung als Ausrede für Deutschlands Kriegskurs vorgeschoben wird.
Deutschlands Verantwortung, begründet in unserer Historie sollte es einzig und allein sein Kriege zu verhindern, und/oder zumindest in keinster Weise an militärischen Konflikten teilzunehmen. Weder direkt noch indirekt.

Und ohne der westlichen Arroganz wäre ein 'Bürgerkrieg' in Syrien erst garnicht entstanden, kein Syrer hätte seine Heimat verlassen müssen um sonst wo in der Welt unterzukommen.

Aber gut, weit ab vom Thema, geht es hier ja 'nur' um die Folgen von sonstwas und eben nicht um eine Ursache.
Wie fast immer eben.

Wie immer und so weiter: alles nur eine, nämlich meine, Meinung.

Tschüssi
Lotte
 
Nach dem 2. Weltkrieg haben hier 12 Millionen Flüchtlinge Platz gefunden.
In einem Land, das NICHTS hatte, kaum stehende Häuser, kaum Infrastruktur, kaum Landwirtschaft. Armut und Not wohin man blickte.
Insgesamt waren um die 18 Millionen Reichsdeutsche auf der Flucht.
Dazu kamen noch 12 Millionen "displaced persons".
Zwangswanderungen nach dem Zweiten Weltkrieg | bpb

Während der Nazizeit suchten Hunderttausende ein Asyl.
Auswanderung in der NS-Zeit - regionalgeschichte.net

Und jetzt sollen 200000 Menschen hier im gutsituierten Deutschland ein Problem sein?

Hier wurde geschrieben: "Dann sollen sie sich benehmen, sie sollen sich nicht beklagen."
Den Flüchtlingen geht es hier nicht gut, ganz und gar nicht. Die Lager sind überfüllt, das Essen meist schlecht, die Aussichten ebenso. Das könnte auch anders gehen.
Das sind keine Bettler, die hier herkommen und von uns "durchgefüttert" werden. Das sind Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind und unschuldig alles verloren haben dadurch.

Wer weiß, wann wir wieder ein aufnahmefreundliches Land brauchen?
 
also, was kann jetzt z.b. ich tun, oder du?? konkrete hilfestellungen, z.b.
 
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Nach dem 2. Weltkrieg haben hier 12 Millionen Flüchtlinge Platz gefunden.
In einem Land, das NICHTS hatte, kaum stehende Häuser, kaum Infrastruktur, kaum Landwirtschaft. Armut und Not wohin man blickte.
Insgesamt waren um die 18 Millionen Reichsdeutsche auf der Flucht.
Dazu kamen noch 12 Millionen "displaced persons".
Zwangswanderungen nach dem Zweiten Weltkrieg | bpb

Während der Nazizeit suchten Hunderttausende ein Asyl.
Auswanderung in der NS-Zeit - regionalgeschichte.net

Und jetzt sollen 200000 Menschen hier im gutsituierten Deutschland ein Problem sein?

Hier wurde geschrieben: "Dann sollen sie sich benehmen, sie sollen sich nicht beklagen."
Den Flüchtlingen geht es hier nicht gut, ganz und gar nicht. Die Lager sind überfüllt, das Essen meist schlecht, die Aussichten ebenso. Das könnte auch anders gehen.
Das sind keine Bettler, die hier herkommen und von uns "durchgefüttert" werden. Das sind Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind und unschuldig alles verloren haben dadurch.

Wer weiß, wann wir wieder ein aufnahmefreundliches Land brauchen?

Das kann kaum vergleichen, die Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg waren Volksdeutsche, konnten die dt. Sprache und hatten die selbe Kultur.

Was das Thema angeht, Menschen die tatsächlich verfolgt werden sollte man natürlich auch aufnehmen, aber man sollte sehr vorsichtig sein, dass nicht Islamisten und Kriminelle sich unter diese Flüchtlinge mischen. Es gab schon Übergriffe von islamistischen Flüchtlingen auf nicht-muslimische Flüchtlinge, diese Leute sollte man umgehend ausweisen.
 
Das kann kaum vergleichen, die Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg waren Volksdeutsche, konnten die dt. Sprache und hatten die selbe Kultur.

Was das Thema angeht, Menschen die tatsächlich verfolgt werden sollte man natürlich auch aufnehmen, aber man sollte sehr vorsichtig sein, dass nicht Islamisten und Kriminelle sich unter diese Flüchtlinge mischen. Es gab schon Übergriffe von islamistischen Flüchtlingen auf nicht-muslimische Flüchtlinge, diese Leute sollte man umgehend ausweisen.

Und weil diese Menschen kein Deutsch können (im übrigen konnten das eben nicht alle Ostdeutschen, die hierher geflohen sind), sollen sie in ihrem Land bleiben - Folterungen ertragen, zusehen, wie auf Schulen absichtlich gebombt wird (Syrien), als Frauen in die Prostitution oder Zwangsehe gezwungen werden oder von Kindern und Frau getrennt (mit denen dann weiß Gott was passiert) und gezwungen werden gegen Menschen vorzugehen, denen man gar nichts will (weil man sonst schlicht getötet wird) (Syrien, Irak). Als Schmankerl kann man noch ertragen, wie das Haus zerstört wird, man keine Arbeit und kein Geld mehr hat.

Aber Hauptsache, wir brauchen nichts von unserem Kuchen abgeben, nicht wahr?
Ist doch egal, was mit denen passiert... Wir sind die Guten - die die vermeindlich Bösen (Sarkasmus off).

Menschen, die nicht in einem Land leben, in dem sie nachweislich verfolgt werden, bekommen eh kein Asyl.
Einzelfälle aus anderen Ländern sind meist uninteressant... wie beweist man, dass man verfolgt wird?
 
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