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2. therapieversuch????

lütte

Aktives Mitglied
hi leute!
ich brauch mal hilfe....
ich hab ja mal ne thera angefangen im juni oder so aber bin da nur 4mal gewesen. ich konnte der frau nichts sagen habe sie nur angelogen und sie hat mcih genervt ohne ende. wirklich gebrahct hat es mir auch nichts....

dann war ich 3monate in australien, was shcon allein dadurch geholfen hat, dass ich abstand gekriegt habe.

jetzt bin cih wieder da siet 3monaten und es ist egnau wie vorher... ich komm nicht klar hasse mich und könnt den ganzen tag nur heulend im bett liegen.
mein diagnose war: mittelschere, langfristige depressionen!
ja haha wie laneg denn noch ich bin jetzt gerade 17 und hab die shcon siet ja über 2jahren.... das muss doch irgendwann mal vorbei sein?!...

habt ihr einen tipp wie wo und bei wem und so ich ne gute thera machen kann.. also muss ich nen psychologen nen psychotherapeuten nen psychater suchen? ich hab ka ich weiß nicht emhr weiter.
ich will anfang februar die thera machen, aber bis dahin gibts wohl eh wieder noch keinen platz oder??

HILFE !🙁
 
Hallo lütte,

nein, seinen Therapeuten sollte man nicht anlügen. 😉

Einen passenden zu finden ist u. U. sehr schwer.
Nicht nur das Dir der Therapeut nicht passt, umgekehrt kann es genau so sein.
Als erstes würde ich Dir Deinen Hausarzt empfehlen. Sprich mit Ihm. Er kennt Dich und Deine Vergangenheit.
Er kann dir Adressen in Deiner Umgebung nennen.
Vielleicht gibt es in einer größeren Stadt in deiner Nähe einen psychologischen Dienst. Dort kannst Du auch nachfragen.
Deine zuständige Krankenkasse müsste Dir auch ein Verzeichnis mit Therapeuten geben können.
Gibt es bei euch so etwas wie ein Selbsthilfebüro?

Kirchliche Einrichtungen bieten auch Unterstützung an.
z. B.: Das diakonische Werk

Gruß Hajooo
 
Hallo Lütte

mein diagnose war: mittelschere, langfristige depressionen!
ja haha wie laneg denn noch ich bin jetzt gerade 17 und hab die shcon siet ja über 2jahren.... das muss doch irgendwann mal vorbei sein?!...
Das ist auch schon eine mittelschwere Diagnose. Da solltest Du etwas dran tun. Von alleine wird das nicht einfach so verschwinden. Auch nicht mit 4 Therapiegesprächen in 2 Jahren. 😉

Zur Therapeutensuche hatte ich schon einmal ausführlich geschrieben, aber der Thread ist leider vom Benutzer gelöscht worden. :mad:

Der einfachste Weg, an eine Liste von Therapeuten zu kommen, ist, sie sich von der Krankenkasse zuschicken zu lassen. Oder Du gehst einfach dort vorbei und nimmst sie gleich mit. Dann hast Du gleich alle Therapeuten Deiner Region, deren Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.

Die Krankenkasse bezahlt grundsätzlich drei Therapierichtungen:
Verhaltenstherapie - In der Regel etwa 1 Stunde pro Woche. Anhand von Verhaltensänderungen, teilweise mit konkreten Übungen, soll das Leben eine positive Wendung bekommen.

Tiefenpsychologisch fundierte Gespächstherapie - In der Regel etwa 1 Stunde pro Woche. Halt Gespräche, in der auch die Vergangenheit ausführlicher besprochen wird, Träume einbezogen werden, und derartiges.

Psychoanalyse - In der Regel mehrere Stunden pro Woche. Das mit der "Couch". Intensiver und man bekommt etwas weniger Rückmeldung.

Das war jetzt sehr knapp beschrieben.

Durchgeführt werden diese Therapien von Diplompsychologen (Psychologiestudium) oder von Ärzten (Medizinstudium) mit entsprechender Fortbildung (Psychotherapie).

Psychiater arbeiten evtl mit Psychotherapie, aber auch mehr mit Medikamenten und Neurologen arbeiten überhaupt nicht mit Psychotherapie - die kommen also weniger bzw gar nicht in Frage, wenn Du eine Therapie machen möchtest.

Wenn Du die Liste hast, telefonierst Du sie nacheinander durch und fragst u.a. nach Wartezeiten. Evtl machst Du ein Gespräch zum Kennenlernen aus. Das kannst Du bei mehreren Therapeuten in Anspruch nehmen. Liegt Dir jemand und Du findest die Wartezeit angemessen, kannst Du bis zur 5. Stunde noch wechseln - aber nicht beliebig oft. Irgendwann macht die Kasse das nicht mehr mit. Das kannst Du dann mit dem Therapeuten besprechen.

Ärtze für Psychotherapie haben den Vorteil, dass Du nach 1-2 Jahren, wenn Du die Stunden verbraucht hast, die von der Kasse übernommen werden, weiter Termine von 30 Minuten nehmen kannst, die wie ein normaler Arztbesuch abgerechnet werden können. Außerdem können sie Medikamente verschreiben und einen Kurantrag stellen, falls es notwendig sein sollte.

Wenn Du von Deiner Kasse keine Liste bekommst - was der sinnvollste Weg wäre - kannst Du auch Deinen Hausarzt fragen, oder bei der Telefonseelsorge anrufen - dort wirst Du lokal verbunden, wenn Du vom Festnetzt anrufst - und nachfragen, wohin Du Dich in Deiner Region wenden sollst, um an einen Therapeuten zu kommen, oder auch das Telefonbuch abarbeiten.

Du mußt schon etwas tun. Der Therapeut kommt nicht zu Dir - das ist Teil des Konzepts.

Alles Gute

Günter
 
Hi Lütte
ich habe das gleiche problem wie du nur keine depressionen. ich habe eine zwangskrankheit. ich war auch schon bei einer therpie, doch dann habe ich mich mal so blamiert weil ich meine therapeutin angelogen habe. ich wollte sowieso noch nicht mehr so oft hingehen. es war dann auch etwas besser ich musste nicht mehr so viel putzen.(ich habe ein Putzzwang).Jetzt nach 3 monaten pause haben meine eltern eine neue therapeutin rausgesucht. ich war 2 mal da aber die neue therapeutin kriegt nichts aus mir raus, weil ich hemmungen habe irgendwas zu erzählen. meine eltern verzweifln total und sie meinen, dass ich die 11. klasse vergessen kann. ich bin doch erst 16 und will mein leben genießen und nicht von dummen zwängen beherrscht werden. ich werde von tag zu tag agressiver. ich will wieder ein normales leben habenund wieder glücklich sein. meine eltern meinen auch, dass ich eine therapiekur machen sollte. will ich auch aber nicht während der schulzeit . ich möchte die 10 klasse nicht noch wiederholen. naja ich kann dir auch nicht so helfen🙁 aber ich wünsche dir viel und, dass du wieder gesund wirst.
 
Man lügt aus Angst. Die Angst, etwas von sich zu zeigen, preiszugeben. Angst vor der Reaktion. Angst vor den Fragen. Angst vor den Folgen. Die Angst, mißverstanden zu werden. Die Angst, nicht ernst genommen zu werden. Die Angst, manipuliert zu werden. Das ist ganz normal. Man lügt, um sich zu schützen.

Ich hatte in meiner ersten Therapie Angst. Ich habe Monate gebraucht, offener zu sprechen. Angst hatte ich dann immer noch, bis zum Ende der Therapie. Sogar genauso viel Angst. Aber ohne es zu bemerken, war ich dabei offener geworden.

Dann sollte ich es einmal in einer Gruppe versuchen. Da war die Angst wieder. Was ich vor meiner Therapeutin sagen konnte, konnte ich in der Gruppe nicht aussprechen. Ich habe alles mögliche erzählt, nur nicht, was wirklich in mir ablief. Nachher habe ich mich bei der Gruppe entschuldigt. Das war auch OK. Wer hat keine Angst vor der ersten Therapie? Man kann sich auch für die Lügen entschuldigen. Das ist auch wieder ein kleiner Schritt, offener zu werden. Und es entspannt die Situation.

Heute habe ich keine Angst mehr, vor Therapeuten offen zu sprechen. Heute werde ich ungeduldig, wenn ich noch einmal eine Stunde nehme und meine Therapeutin zu langsam schaltet.

Es hat viel Zeit gebraucht, dorthin zu kommen. Jahre. Aber es war wichtig für mich. Es ist wichtig, irgendwie den Anfang zu wagen. Den ersten Schritt zu gehen. Egal wie und egal bei wem. Am besten sucht man sich einen Therapeuten, vor dem man möglichst wenig Angst hat. Trotzdem ist es noch schwer.

Nur, man kann seine Angst nur abbauen, wenn man einmal den Mut aufbringt, und sich ein kleines Stück öffnet. Die Erfahrung macht, dass die Angst unbegründet ist. In kleinen Schritten. Dass sie einmal sinnvoll war, irgendwann in der Vergangenheit, aber heute nicht mehr passt, das Leben einschränkt.

Wenn man es nicht macht, bleibt man im Leben wie an einem Pfahl festgebunden. Egal ob despressiv, zwanghaft, verschlossen, oder sich selbst verletzend.

Günter
 
....und, wem schadet es ?

Keiner sorgt sich drum, wenn man seine Ängste nicht rausläßt.

Aber wenn Du sagst was Du denkst...dann sorgen sich viele drum, grade in einer Therapie.

Hab keine Angst, es geht nur um Dich.

Ich kann leicht reden, ich selbst hab es nicht geschafft auf Therapie mein wahres Ich zu zeigen. Hab mich selbst belogen.

Doch es hilft nicht. Und wem schadet es, wenn Du die Wahrheit sagst? Niemandem!! Dir nützt es was!

Sag´s, lass es raus
 
Hallo ihr!
ja ich weiß.
und ich versteh mich selbst auch nicht. eigentlich ist mein größtes bedürfnis reden jemandem alles erzählen, was in mri ist, nicht merh alleine sein. dafür hab ich meinem besten freund, der weiß alles. ich kann mit allem zu ihm kommen. aber er weiß oft auch einfach nicht was er sagen soll er kann nicht so reagieren wie ich es mir wünsche, weil er eben kein ausgebildeter psychologe ist.
ich habe meine letzte therapeutin aus 3gründen angelogen:
1. meine mutter war bei der selben therapeutin und ich hatte angst dass sie ihr meine sachen wieter sagt. sie hat wzar gesgat sie macht es nicht aber es hat sich rausgestellt, dass sie es natürlcih doch gemahct hat.
2. sie hat zu hause gearbeitet was mich stutzig mahcte. ich kann sowas nicht ich geh zu einem arzt un nich meine tante zu hause besuchen... ich hab mich einafch nur unwohl gefühlt.
3. sie hat nur mist gelabert ist beim reden fast eingeschlafen und hat sowas von nix auf die reihe getan und hat imer versucht "cool" und jugendlich zu wirken...einfach bloß ätzend


lütte
 
Hallo Lütte

ja ich weiß.
und ich versteh mich selbst auch nicht.
Oh, ich verstehe es. Ich hatte damit auch Probleme, wenn auch aus anderen Gründen. Du verlierst halt Zeit.

Auf der anderen Seite war die Zeit vielleicht nicht verloren. Du weißt jetzt genauer, was Du bei Deiner Therapeutin nicht willst. Und Deine Mutter wird Dich jetzt vielleicht etwas eher Deine Therapie machen lassen, ohne einzugreifen. Es hat also auch einen Zweck erfüllt.

eigentlich ist mein größtes bedürfnis reden jemandem alles erzählen, was in mri ist, nicht merh alleine sein.
Das sind doch gute Voraussetzungen. Dann wird es auch klappen.

dafür hab ich meinem besten freund, der weiß alles. ich kann mit allem zu ihm kommen. aber er weiß oft auch einfach nicht was er sagen soll er kann nicht so reagieren wie ich es mir wünsche, weil er eben kein ausgebildeter psychologe ist.
Naja, es ist viel, dass Du einen Menschen hast, mit dem Du über alles sprechen kannst. Aber eben auch wenig, auf einen einzelnen Menschen angewiesen zu sein.

ich habe meine letzte therapeutin aus 3gründen angelogen:
1. meine mutter war bei der selben therapeutin und ich hatte angst dass sie ihr meine sachen wieter sagt. sie hat wzar gesgat sie macht es nicht aber es hat sich rausgestellt, dass sie es natürlcih doch gemahct hat.
2. sie hat zu hause gearbeitet was mich stutzig mahcte. ich kann sowas nicht ich geh zu einem arzt un nich meine tante zu hause besuchen... ich hab mich einafch nur unwohl gefühlt.
3. sie hat nur mist gelabert ist beim reden fast eingeschlafen und hat sowas von nix auf die reihe getan und hat imer versucht "cool" und jugendlich zu wirken...einfach bloß ätzend
Die ersten beiden Punkte lassen sich beheben. Du gehst zu einem Therapeuten, den Du Dir selbst aussuchst und der nicht in seiner Wohnung arbeitet - das werden die meisten Therapeuten sein.

Und beim dritten Punkt suchst Du Dir einem Therapeuten aus, bei dem Du Dich wohl fühlst.

Günter
 
Hallo,

an sich stellt sich bei einer Erkrankung die Frage gar nicht..und an sich denke du weisst innerlich auch bereits die Antwort! Eine Depression behandelt man oder man behält sie und geht ggf. dran kaputt. Du solltest dich also entscheiden ob du krank sein willst oder gesund werden möchtest. Grundsätzlich ist es o.k. sich dazu die passenden Therapeuten rauszusuchen...kann sein, dass du mit den bisherigen ERfahrungen Pech hattest, dann heißt es jedoch : Therapeuten wechseln, nochmal versuchen...und falls der nächste nicht o.k. ist nochmal wechseln..solange bis es stimmt. Wichtig dabei ist dass du deine Erwartungen nicht zu überkandidelt hoch schraubst..dir sollte klar sein, dass Therapien keine Wundermittel sind...sie sind nur Hilfe zur Selbsthilfe..die Hauptarbeit bleibt an dir selber kleben..dir wird nix abgenommen..du erhältst nur ne Zeitlang Unterstützung, Tipps was du ändern könntest, aber umsetzen musst du die..Ziel ist dass du eigenständig mit dir klar kommen kannst..das reicht an sich auch und ist ne Menge wert. Und auch die Therapeuten sind nicht deine guten Kumpels oder Busenfreunde und entsprechen exakt deinen Wünschen und Vorstellungen..man sollte gucken ob die Grundchemie stimmt und sich dann gegenseitig ein bissel anpassen und dann einfach per Flucht nach vorne mitarbeiten auf Deubel komm raus...was kann es schaden ehrlich zu sein? Ehrlichkeit bringt dich weiter, Lüge oder Schweigen läßt dich isoliert in deinen Problemen hocken.
Grundvoraussetzung für den Erfolg der Therapie ist es, dass du den ERfolg willst und dementsprechend engagiert mitarbeitest...dich genügend öffnest und genügend Infos über dich gibst, womit ein Therapeut auch was anfangen kann. Wozu in einer Therapie lügen? Wo liegt da der Sinn? Lieber immer noch verdrängen und damit in ne Depression schlittern und allein drinhocken bleiben? Selbstbestrafung? Für was?

Ich persönlich bin ja immer recht streng zum Punkt Eigenverantwortung..in HInsicht auf Therapie kriegt man die ja bezahlt und sowas kostet..an sich fände ich es unfair ggü der Allgemeinheit sowas zu beginnen, dann die Chance nicht zu nutzen und an sich nur Zeit zu vergeuden..genügend Offenheit und Ehrlichkeit muss da schon sein, sonst bringt das nix...Also solltest du dich vorher entscheiden und dann voll bei der Sache sein, oder halt offen und ehrlich sagen: ich lass es, weil ich a) es mir nicht wert bin gesund zu sein oder b) zu schisshasig bin und nicht traue ehrlich zu sein oder c) keinen Bock drauf hab mich mal anzustrengen um aus meinem Seelentief herauszukommen.
Klingt jetzt provokativ..soll es auch!
Es ist vollkommen o.k zu sagen: nee die derzeitige Therapeutin liegt mir nicht, ich sage tschüss und suche mir ne Neue.....aber es wäre nicht o.k. das zu verschweigen und so zu tun als ob...also hinzugehen ohne den geringsten Willen zur Mitarbeit und somit nur Zeit und Geld zu vergeuden.

Eine Depression ist ein biochemisches Ungleichgewicht im Gehirn...ausgelöst durch unterschiedliche und viele FAktoren..endogene FAktoren, wie erblich bedingt..und auch durch exogene Faktoren, also Umwelteinflüsse: ungesunde Lebensweise, mangelhafte Seelenhygiene, Drogenmißbrauch, zu viel STress zu wenig Ausgleich, zurückliegende unverarbeitete Traumata etc. etc...um nur einige zu nennen.
Die einzig mögliche Therapie ist psychiatrisch-medikamentös + psychologische Hilfe, Verhaltentstherapie in der man analysieren wo die Auslöser liegen und wie man angemessen damit umgeht..wie man einige Auslöser ausschaltet, einige verringert, wie man sich nen besseres SElbstbewusstsein und "dickeres Fell" zulegen kann.

Ich hoffe sehr und es würde mich total für dich freuen, wenn du dich für dich selber und ein glücklicheres Leben entscheiden könntest und die dir zur Verfügung stehenden Therapiehilfen in Anspruch nehmen würdest. DEin Leben - deine WAhl!

Gruß
Tyra

Was deine Vorbehalte ggü deiner vorigen Therapeutin angeht..du hättest den Punkt mit IHr klären müssen..an sich herrscht allgemein Schweigepflicht und von daher liegt die Wahrscheinlichkeit total gering, dass sie jemals mit einer Menschenseele über das redet, über das ihr in der Therapie redet..es sei denn mit deinem ausdrücklichen Einverständnis. Du solltest deiner Therapeutin offen deine Befürchtungen und Zweifel mitteilen, ihr sagen was dir wichtig ist! Ohne Kommunikation, also auszusprechen was man will, befürchtet, voneinander erwartet keine Anpassung!
Grundsätzlich scheint sie ja nicht ganz dein Typ gewesen zu sein..also such dir ne andere Psychologin, gibt genug davon! NIcht immer gucken, was nicht geht, sondern gucken was geht und dann das Beste draus machen!
 
Zuletzt bearbeitet:
hallöchen!
das problem mit meiner alten therapeutin war ja, dass meine mutter sie ausgesucht hatte. es musste alles möglichst schnell gehen, weil mir ja der austausch mit australien bevor stand und meine mutter mich nicht gehen lassen wollte, ohne dass mal irgendwas gegen das ritzen gemahct habe. naja geholfen hats nix, weil die frau mich nur angekotzt hat.
ich habe sie gehasst innerlich ausgelacht wiel sie einafch KA hatte 😀
trotzdem ich hätte gerne eine therapeutin, die mir helfen kann und der ich vertraue.
aber ich kann die doch auch nicht anbrüllen, wenn die nicht kapieren was ich meine, ich sprech imma son bissel um den heißen brei rum, meine freunde kapieren eben, was ich meine und ich kanns net immer ausprechen. ich würd auch gerne mal meinen besten freund da mit hin nehmen aber sowas geht ja auch nicht so ganz.....
wie find ich denn den richtigen therapeuten?

aber ich will auf jeden fall was ändern! aber es ist sooooooo schwer 🙁
 

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