Deprimiert2009
Mitglied
Hallo,
ich möchte nun nicht meine ganzen 24 Jahre Lebensgeschichte schreiben ich werde einfach mal Stichpunkte schreiben.
0-16 Jahren:
- Eltern Alkoholiker
- mein Vater wurde gerne mal etwas aggressiver im Alkoholrausch
- Sozialhilfeempfänger (in einem Dorf von 800 Einwohnern, gleich abgestempelt...)
- demnach wurde ich in der Schule immer gerne gemoppt, nur ich habe mich halt gewehrt, meist mit den Fäusten (Mein Ruf und Ansehen wurde dadurch nicht besser, unbeliebt
Unbeliebt, weil ich nicht das hatte was andere hatten, weil ich mich gewehrt habe.
Eltern die sich nie wirklich dafür interessierten was mit mir ist!
16-20 Jahren:
- Plötzlicher Tod meines Vaters
- danach mit meiner Mutter nur noch Stress, mein Auszug mit 17 (zu früh, alleine, unwissend)
- ich fing an verstärkt zu kiffen, saufen, arbeiten bin ich nicht gegangen 3 Monate nach dem Tod meines Vaters habe ich die weiterführende Schule abgebrochen.
- ich habe mich um nichts gekümmert, in den Tag hinein gelebt.
- Schulden gemacht
- öfters vor Gericht gestanden
- Gewalttätig
- falsche Freunde
- andere hatten ihre Meinung über mich (bis heute)
bis in den letzten 4 Monaten bevor ich 20 wurde auch noch starken Drogenkonsum.
Ab 20 habe ich zwar noch Fehler gemacht war in meiner Umbruchsphase, doch meinen Richtigen Umbruch hatte ich letztes Jahr im März.
Ich habe immer alles abgebrochen und bin weggelaufen habe mich da meinem eigenen Schweinehund gestellt und meine Ausbildung nicht abgebrochen dafür sind mir mein Chef und so auch 4-6 Wochen hinterher gelaufen.
Gefühlstechnisch war ich ganz unten als ich aus meinem Panzer raus musste, oder auch meiner innerlichen Festung.
Ich arbeite da nun seit 16 Monaten, es läuft auch sehr gut, nur im privaten nicht..
..ich selber habe mich geändert bin nett, freundlich, hilfsbereit, mit mir kann man über alles reden, bin für jeden da....
..nur darf hier oben bei mir immer und immer wieder mit Vorurteilen kämpfen, seien es Dinge von früher oder Neues was die Leute finden wie z.B. :
Ich seh nun wirklich nicht schlecht aus habe aber durch meine Pigmentstörung weiße Ränder um den Augen, diese gefallen mir nicht weil ich sehr auf mein äusseres achte also Schminke ich mir diese Weg, den Leuten habe ich gesagt warum ich das mache --> nun wird gelabert ich sei schwul und eingebildet und blablabla...
...ich bin es hier oben bei mir langsam leid, ich kann machen was ich will ich kann tun was ich will, ich kann sein wie ich will einmal abgestempelt immer abgestempelt....
Ich denke mir, dass für mich das beste wäre einfach wegzugehen, einen 100% Neuanfang zu machen wo die Leute mich so wie ich bin kennenlernen und akzeptieren.
- Ich lösche/ändere alles wie FB, MVZ, ICQ, Handynummer...
- kein Mensch von hier wird wissen wo ich wohne
- Ich starte somit mein 2. Leben --> PROBLEM ist meine AUSBILDUNG :-( !
Wie soll ich einen Betrieb finden der einen Auszubildenen mitten im 1. Lehrjahr nimmt, denn wenn ich den sowas erzähle wie es hier oben war und ich hier gegangen bin, haben die nicht bedenken das ich denn da ja auch gehen könnt !? Mein know how und mein Interesse sind groß mein Notenschnitt im 1. Halbjahr sind in 5 Lernfeldern 2,0 überall eine 2 und noch Luft nach oben.
Wie gehe ich das am besten an, meine Kochausbildung ist mir sehr sehr wichtig :-(...Ich möchte auch südlich von Hamburg weitermachen in moment wohne ich in Schleswig Holstein.
Ich werde hier einfach nicht mehr glücklich...und bevor ich meine Ausbildung und so hier aus wieder alles hinschmeisse und mich komplett verkrieche gehe ich lieber woanders hin 🙂...in der Hoffnung das mein Leben da besser wird 🙂
ich möchte nun nicht meine ganzen 24 Jahre Lebensgeschichte schreiben ich werde einfach mal Stichpunkte schreiben.
0-16 Jahren:
- Eltern Alkoholiker
- mein Vater wurde gerne mal etwas aggressiver im Alkoholrausch
- Sozialhilfeempfänger (in einem Dorf von 800 Einwohnern, gleich abgestempelt...)
- demnach wurde ich in der Schule immer gerne gemoppt, nur ich habe mich halt gewehrt, meist mit den Fäusten (Mein Ruf und Ansehen wurde dadurch nicht besser, unbeliebt
Unbeliebt, weil ich nicht das hatte was andere hatten, weil ich mich gewehrt habe.
Eltern die sich nie wirklich dafür interessierten was mit mir ist!
16-20 Jahren:
- Plötzlicher Tod meines Vaters
- danach mit meiner Mutter nur noch Stress, mein Auszug mit 17 (zu früh, alleine, unwissend)
- ich fing an verstärkt zu kiffen, saufen, arbeiten bin ich nicht gegangen 3 Monate nach dem Tod meines Vaters habe ich die weiterführende Schule abgebrochen.
- ich habe mich um nichts gekümmert, in den Tag hinein gelebt.
- Schulden gemacht
- öfters vor Gericht gestanden
- Gewalttätig
- falsche Freunde
- andere hatten ihre Meinung über mich (bis heute)
bis in den letzten 4 Monaten bevor ich 20 wurde auch noch starken Drogenkonsum.
Ab 20 habe ich zwar noch Fehler gemacht war in meiner Umbruchsphase, doch meinen Richtigen Umbruch hatte ich letztes Jahr im März.
Ich habe immer alles abgebrochen und bin weggelaufen habe mich da meinem eigenen Schweinehund gestellt und meine Ausbildung nicht abgebrochen dafür sind mir mein Chef und so auch 4-6 Wochen hinterher gelaufen.
Gefühlstechnisch war ich ganz unten als ich aus meinem Panzer raus musste, oder auch meiner innerlichen Festung.
Ich arbeite da nun seit 16 Monaten, es läuft auch sehr gut, nur im privaten nicht..
..ich selber habe mich geändert bin nett, freundlich, hilfsbereit, mit mir kann man über alles reden, bin für jeden da....
..nur darf hier oben bei mir immer und immer wieder mit Vorurteilen kämpfen, seien es Dinge von früher oder Neues was die Leute finden wie z.B. :
Ich seh nun wirklich nicht schlecht aus habe aber durch meine Pigmentstörung weiße Ränder um den Augen, diese gefallen mir nicht weil ich sehr auf mein äusseres achte also Schminke ich mir diese Weg, den Leuten habe ich gesagt warum ich das mache --> nun wird gelabert ich sei schwul und eingebildet und blablabla...
...ich bin es hier oben bei mir langsam leid, ich kann machen was ich will ich kann tun was ich will, ich kann sein wie ich will einmal abgestempelt immer abgestempelt....
Ich denke mir, dass für mich das beste wäre einfach wegzugehen, einen 100% Neuanfang zu machen wo die Leute mich so wie ich bin kennenlernen und akzeptieren.
- Ich lösche/ändere alles wie FB, MVZ, ICQ, Handynummer...
- kein Mensch von hier wird wissen wo ich wohne
- Ich starte somit mein 2. Leben --> PROBLEM ist meine AUSBILDUNG :-( !
Wie soll ich einen Betrieb finden der einen Auszubildenen mitten im 1. Lehrjahr nimmt, denn wenn ich den sowas erzähle wie es hier oben war und ich hier gegangen bin, haben die nicht bedenken das ich denn da ja auch gehen könnt !? Mein know how und mein Interesse sind groß mein Notenschnitt im 1. Halbjahr sind in 5 Lernfeldern 2,0 überall eine 2 und noch Luft nach oben.
Wie gehe ich das am besten an, meine Kochausbildung ist mir sehr sehr wichtig :-(...Ich möchte auch südlich von Hamburg weitermachen in moment wohne ich in Schleswig Holstein.
Ich werde hier einfach nicht mehr glücklich...und bevor ich meine Ausbildung und so hier aus wieder alles hinschmeisse und mich komplett verkrieche gehe ich lieber woanders hin 🙂...in der Hoffnung das mein Leben da besser wird 🙂