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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wollte er mich nur in Verlegenheit bringen?

sondern darauf gehofft, dass sich für mich noch Gelegenheiten ergeben würden, auf sein lockeres Geplänkel einzusteigen.
Für den Moment hat es sich ausgeplänkelt. Jetzt macht er sich Sorgen um seine Mutter. Was du jetzt tun solltest ist, dich professionell einfühlsam zu zeigen, so wie du es bei jedem anderen Angehörigen einer erkrankten Bewohnerin auch tun würdest. Deine Emotionen sind hier fehl am Platz und deine Telefonnummer auch. Wenn er Kontakt zu dir suchen sollte, dann weiss er wo du zu erreichen bist.
Lass dich nicht runterziehen von den Kommentaren hier
Du möchtest Marika Mut machen indem du die Meinung anderer herabsetzt? Du ziehst es vor auf andere loszuprügeln anstatt Marika in die Arme zu nehmen? Das ist der typische toxische Faden, der sich durch das ganze Forum zieht und der die miese Atmosphäre hier bestimmt.
 
Dabei habe ich weder von einer Hochzeit noch von der großen Liebe geträumt, sondern darauf gehofft, dass sich für mich noch Gelegenheiten ergeben würden, auf sein lockeres Geplänkel einzusteigen.

Wem erzählst du das jetzt - dir selbst???

Du konntest / kannst doch überhaupt nicht mit dem Versuch der unverbindlichen Kommunikation umgehen....

Stattdessen hast du dir eingebildet, er sei (ernsthaft) an dir interessiert, hattest schlaflose Nächte, konntest dich tagsüber nicht auf deine Pflichten konzentrieren und hast die Wohnungssuche erstmal pausiert.

Er dagegen bringt einfach einen coolen Spruch, wenn sich die Gelegenheit ergibt und hat das wahrscheinlich 5 Minuten später wieder vergessen. Das wird auch sein normaler Umgang sein mit anderen Menschen.

Du bildest dir aber ein, etwas Besonderes für ihn zu sein und kannst an nichts sonst mehr denken.
 
Wem erzählst du das jetzt - dir selbst???

Du konntest / kannst doch überhaupt nicht mit dem Versuch der unverbindlichen Kommunikation umgehen....

Stattdessen hast du dir eingebildet, er sei (ernsthaft) an dir interessiert, hattest schlaflose Nächte, konntest dich tagsüber nicht auf deine Pflichten konzentrieren und hast die Wohnungssuche erstmal pausiert.

Er dagegen bringt einfach einen coolen Spruch, wenn sich die Gelegenheit ergibt und hat das wahrscheinlich 5 Minuten später wieder vergessen. Das wird auch sein normaler Umgang sein mit anderen Menschen.

Du bildest dir aber ein, etwas Besonderes für ihn zu sein und kannst an nichts sonst mehr denken.

Bitte was?
Einige von euch haben mir doch unterstellt, dass ich schon die Hochzeitsglocken habe läuten hören und an die große Liebe geglaubt habe!

Ich habe von Anfang an unterstellt, dass er mich bloßstellen bzw. nur necken wollte. Wobei ich der Meinung bin, dass man mit solchen Sprüchen vorsichtig sein sollte. Manchmal mache ich mit einem Kollegen zusammen Pause. Wenn er dann schon mal vor mir geht, um noch eine zu rauchen, würde ich niemals sagen: "Du gehst schon? Dann kann ich ja nicht flirten". Ich glaube, er würde irritiert gucken und sich fragen, ob ich ihn anbaggern wollte. Wir ziehen uns allgemein unter Kollegen schon mal gegenseitig auf. Ich musste mich erst einmal daran gewöhnen. Unter Kollegen finde ich flapsige Sprüche inzwischen ganz normal, nicht aber zwischen Angehörigen und Pflegepersonal.

Ich habe das in den ganzen Jahren meines Jobs in dem Heim noch nie erlebt. Vor allem, dass ich ignoriert werde, nachdem ich nicht auf solche Sprüche reagiert habe. Ich muss ja jetzt denken, dass ICH einen Fehler gemacht habe.

Ich stimme allerdings zu, dass ich lernen muss, mehr professionellen Abstand zu halten. Ich habe die Besuche im Zimmer meiner Lieblingsbewohnerin eindeutig übertrieben. Am Dienstag hatte ich sie gefragt, ob sie für einen Spaziergang in den Garten wolle. Ich wollte dafür auf meine kurze Pause verzichten. Sie stimmte zuerst zu, doch als ich sie abholen wollte, sagte sie, dass es ihr aufgrund eines Besuchs von einer Angehörigen zu stressig sei. Gestern entschuldigte sie sich dafür, dass sie nicht zuverlässig gewesen sei. Ich versicherte ihr mehrmals, dass es ihr doch nicht leid tun müsse. Gestern habe ich meine pflegerischen Aufgaben bei ihr durchgeführt und wie immer noch ein Schwätzchen gehalten. Heute Morgen fragte sie, warum ich nicht noch mal reingekommen sei. Sie wollte mir doch Bananen geben. Sie hat gemerkt, dass ich sehr auf sie fixiert bin und das ist nicht gut. Sie hat permanent ein schlechtes Gewissen, dass ich wegen ihr Ärger bekommen könnte. Auch wenn sie schon mal lachend sagt, dass wir beide irgendwann die rote Karte bekommen. Ich könnte sie ständig knuddeln, obwohl ich in der Hinsicht nie so locker war wie Kolleginnen. Zum Glück weiß ich ja, dass sie das nicht möchte.
 
Du lebst in Extremen.. egal ob auf amouröser Ebene oder beruflicher.. es gibt bei dir nur schwarz oder weiß - nichts dazwischen, keine neutralen Farben. @Marika: Zwischen Hochzeitsglocken und Bloßstellen liegen Welten, die das Verhalten dieses Mannes ebenfalls hätten erklären können. Der Einfachheit halber kann man sich da die Mitte aussuchen, doch das kriegst du einfach nicht hin.

Als jemand hier aus dem Forum kann einem das relativ egal sein. Wäre ich dir freundschaftlich verbunden würde mir das nach kurzer Zeit so etwas von auf die Nerven gehen, dass ich das Weite suchen würde. Probleme sind somit nämlich vorprogrammiert.

Und da du sehenden Auges von Waterloo zu Waterloo rennst, man reden kann, wie man will, du dir davon nichts annimmst, gehe ich davon aus, dass du das im beruflichen wie auch im privaten Umfeld gleichermaßen machst. Im einfachsten Fall dreht man sich um und geht, im worst case triggert das - das würde ich im Fall deines Vermieters annehmen.

Ich finde auch, dass dieses Beipflichten, Verständniszeigen dich keinen Deut weiterbringt. Und fast schon witzigerweise springst du darauf immer besonders an. 1-2 verständnisvolle Stimmen wiegen für dich schwerer als 55 gegenteilige. Das nächste Extrem. 😒
 
Zuletzt bearbeitet:
@Pfefferminzdrops

Ich kann deine ganzen Einwände sehr gut nachvollziehen und ich schätze deine Beiträge nach wie vor sehr. Aus dem Grund, weil sie pragmatisch sind und nicht hämisch oder verurteilend.

Ich werde mein Bestes geben, in dieser Hinsicht an mir zu arbeiten, um nicht ständig von Waterloo zu Waterloo zu rennen. Leider nutzt es mir im Hinblick auf das Mietverhältnis nichts mehr. 😟
 
Bitte was?
Einige von euch haben mir doch unterstellt, dass ich schon die Hochzeitsglocken habe läuten hören und an die große Liebe geglaubt habe!

Ich habe von Anfang an unterstellt, dass er mich bloßstellen bzw. nur necken wollte. Wobei ich der Meinung bin, dass man mit solchen Sprüchen vorsichtig sein sollte. Manchmal mache ich mit einem Kollegen zusammen Pause. Wenn er dann schon mal vor mir geht, um noch eine zu rauchen, würde ich niemals sagen: "Du gehst schon? Dann kann ich ja nicht flirten". Ich glaube, er würde irritiert gucken und sich fragen, ob ich ihn anbaggern wollte. Wir ziehen uns allgemein unter Kollegen schon mal gegenseitig auf. Ich musste mich erst einmal daran gewöhnen. Unter Kollegen finde ich flapsige Sprüche inzwischen ganz normal, nicht aber zwischen Angehörigen und Pflegepersonal.

Ich habe das in den ganzen Jahren meines Jobs in dem Heim noch nie erlebt. Vor allem, dass ich ignoriert werde, nachdem ich nicht auf solche Sprüche reagiert habe. Ich muss ja jetzt denken, dass ICH einen Fehler gemacht habe.

Ich stimme allerdings zu, dass ich lernen muss, mehr professionellen Abstand zu halten. Ich habe die Besuche im Zimmer meiner Lieblingsbewohnerin eindeutig übertrieben. Am Dienstag hatte ich sie gefragt, ob sie für einen Spaziergang in den Garten wolle. Ich wollte dafür auf meine kurze Pause verzichten. Sie stimmte zuerst zu, doch als ich sie abholen wollte, sagte sie, dass es ihr aufgrund eines Besuchs von einer Angehörigen zu stressig sei. Gestern entschuldigte sie sich dafür, dass sie nicht zuverlässig gewesen sei. Ich versicherte ihr mehrmals, dass es ihr doch nicht leid tun müsse. Gestern habe ich meine pflegerischen Aufgaben bei ihr durchgeführt und wie immer noch ein Schwätzchen gehalten. Heute Morgen fragte sie, warum ich nicht noch mal reingekommen sei. Sie wollte mir doch Bananen geben. Sie hat gemerkt, dass ich sehr auf sie fixiert bin und das ist nicht gut. Sie hat permanent ein schlechtes Gewissen, dass ich wegen ihr Ärger bekommen könnte. Auch wenn sie schon mal lachend sagt, dass wir beide irgendwann die rote Karte bekommen. Ich könnte sie ständig knuddeln, obwohl ich in der Hinsicht nie so locker war wie Kolleginnen. Zum Glück weiß ich ja, dass sie das nicht möchte.

Du interpretierst einfach scheinbar grundsätzlich viel zu viel in Alltagssituationen hinein und beschäftigst dich mit Nichtigkeiten anstatt deine Energie in deine echten Baustellen zu investieren....

Es gibt Menschen, die einfach aufgeschlossen, freundlich und witzig sind und mit etwas Leichtigkeit durchs Leben gehen, weil sie gerne lächeln, lachen und fröhliche Momente erleben. Da steckt in der Regel nicht mal etwas Tiefgründiges oder strategisch Durchdachtes dahinter, sondern es ist deren Natur.

So wie es deine Natur ist, hinter jeder Hecke einen Heckenschützen zu sehen, jedes Lächeln als Freundschaftsangebot zu deuten und jedes gedankenverlorene Ignorieren als persönliche Ablehnung zu werten.

Sorge dafür, deinen Fokus auf die Wohnungssuche zu lenken, denn da ist wirklich Gefahr im Verzug.
 
Ich habe das in den ganzen Jahren meines Jobs in dem Heim noch nie erlebt. Vor allem, dass ich ignoriert werde, nachdem ich nicht auf solche Sprüche reagiert habe. Ich muss ja jetzt denken, dass ICH einen Fehler gemacht habe.
Du beziehst immer alles viel zu sehr auf Dich.
Hast Du vielleicht schon mal daran gedacht , dass nicht immer alles mit Dir zusammenhängt?
 
Ich muss ja schon gestehen, dass bei Deinem Verhalten, @Marika46, seine Reaktion vollkommen nachvollziehbar ist. Warum soll er sich nicht zurechtmachen, wie es ihm gefällt, vielleicht wollte er noch zu einer Veranstaltung, einer Vernissage, einer Einladung,….

In dem gesamten Thread zeichnet sich ein Bild einer sehr grenzwertig erträglichen Person, in Deiner Mietangelegenheit, in Deinem Sozialverhalten gegenüber anderen Menschen, die lediglich ein ganz normal-freundliches Verhalten an den Tag legen, in Deinen Urteilen über Menschen. Dabei verhältst Du Dich wie eine Fahne im Wind, hast keine Impulskontrolle, bist schroff, abweisend und wunderst Dich dann, dass jemand Dir genau diesen Spiegel vorhält und verurteilst den anderen für dieses Verhalten anstatt Dich selbst mal zu reflektieren und zu erkennen, dass es nur ein Abbild Deines eigenen Verhaltens ist.
Sei froh, dass Deine Gedanken (“Lackaffe” und so) nicht hörbar sind. Nur, weil Du Dir eine Möglichkeit verbaut hast, ist er jetzt ein “Lackaffe”? Einen Charakter wie Dich will man nicht in einem Konflikt gegenüberstehen. Egal, was er für ein Mensch sein mag, er wird dankbar sein, es rechtzeitig von Dir gezeigt bekommen zu haben, welche Konflikte da auf ihn zukommen würden. Dazu hast Du ihm mehr als nur einmal deutlich gemacht, wie Du drauf bist.

Kümmere Dich um eine Wohnung, das sollte Dein einziger Fokus sein, ansonsten stehst Du auf der Straße, denn es wird für nahezu jede Wohnung solventere Mieter zu Hauf geben, da überzeugt man nur mit Freundlichkeit, sozial-intelligentem und emphatischem Verhalten. Und dass der Wohnungsmarkt nirgendwo einfach ist, für niedrige Gehälter schon garnicht, das ist seit vielen, vielen Jahren Fakt, da muss man dann eben die eigenen Ansprüche runterschrauben, selbst auch anpacken und eine Gemütlichkeit selbst herstellen oder aber nicht die gesamte Nachbarschaft gegen sich aufbringen, denn auch da spiegelt sich nur Dein un-gemeinschaftliches Verhalten, welches dann auch zur Kündigung geführt hat.

Dein Verhalten in stinknormalen Situationen schlägt von einem Extrem ins andere. Diese Verkrampftheit und fehlende Impulskontrolle schreckt total ab. Warum sind die Nachbarn so schrecklich? Vielleicht finden sie Dein Verhalten schrecklich und haben sich, zu Recht, darüber beschwert? Und wenn es mehrere aus einer HausGEMEINSCHAFT waren, dann ist relativ klar, wer keinen Gemeinschaftssinn hat und wird, in Folge dessen als Querulant/Störenfried entfernt. Als Vermieter hat man da Antennen, wir handhaben das mit unseren Mietern ähnlich, wählen aber auch sehr bewusst aus und ziehen auch die anderen Mieter zu Rate, denn die SIND eine Gemeinschaft. Wenn die Gemeinschaft Bedenken äußert, dann wird weitergesucht, damit das Haus und die Gemeinschaft auch genau das bleibt, was sie ist, freundlich, aufmerksam und friedlich!
Wir haben da keine Not, wenn mal einige Monate keine Miete für eine Wohnung kommt, aber wir hätten eine Not als Vermieter, wenn wir unpassende Mieter hineinnehmen würden. Und wenn wir wirklich mal einen Fehlgriff getätigt haben, dann gibt es selbstredend die Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, aber - auch unaufgefordert - die Vorvermieterbescheinigung, die wir dem möglichen neuen Vermieter zukommen lassen, nicht dem Mieter. Darin stehen die harten, belegbaren Fakten! Unsere Kündigung hat, wenn wir sie mal aussprechen müssen, Hand und Fuß und wir werden keinen neuen Vermieter in sein Unheil rennen lassen. Wer sich so daneben benimmt, wird keine positive Empfehlung bekommen. Und den Vorvermieter erfährt ein potentieller Neuvermieter in jedem Fall. Und man ruft die Vorvermieter an, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Da reicht der Hinweis „Kündigung wegen Störung des Hausfriedens“ - und jetzt schätze Deine Chancen bei vielen Mitbewerbern ein! Sei froh und demütig, wenn Du überhaupt eine Wohnung bekommst. Dass Deine Tochter nicht mitkommen will, ist sehr gut nachvollziehbar.
Dein hauptsächliches Korrektiv in Dir muss Dein Verhalten sein, das offensichtlich nur in Grenzbereiche ausschlägt und vollkommen normales, zwischenmenschliches Verhalten garnicht zulässt.
Offensiv solltest Du Dich garnicht verhalten, warst es viel zu sehr bei dem Mann, aber das fällt Dir garnicht auf, da bist Du verhaltensblind.
Ich kann auch den Mann sehr gut verstehen, da würde ich Bemühungen auch einstellen.
Bevor Du nicht lernst, Dich innerhalb zwischenmenschlicher Begegnungen normal zu verhalten, wirst Du wohl kaum eine Chance haben, dass sich ein Mensch, nicht nur ein Mann, wirklich um Deinetwillen für Dich interessiert. Ob Partner, Freund oder nur Bekannter im weiteren Dunstkreis, da darf niemand eine Last darstellen, aber genau das tust Du, Du bist eine Last und das wollen die anderen Menschen nicht.
Komm in die Hufe, übernimm Verantwortung für Dich und Dein Verhalten und bewege Dich aus der Querulanten-Opfer-Position heraus. Jammern hilft nicht, vor allem dann nicht, wenn man selbst die Schuld trägt für die eigene Situation.
Ich kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln!
 

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