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Online Dating, Liebe und Beziehungen, allgemeiner Erfahrungsaustausch Smalltalk Faden

ONS = One-Night-Stand

• Einmaliges sexuelles/romantisches Treffen
• Meist ohne Absicht auf etwas Festes
• Fokus eher auf dem Moment

Beziehung

• Längerfristige Verbindung zwischen zwei Menschen
• Mit emotionaler Nähe, Vertrauen, Verbindlichkeit
• Oft mit gemeinsamen Erwartungen, Zeit miteinander und Zukunftsplanung

Kurz gesagt:
Ein ONS ist meistens kurz und unverbindlich, eine Beziehung eher dauerhaft und verbindlich.

Vielleicht hilft das ja für den ein oder anderen. 👍
 
Ging mir doch auch so. Aber es geht doch darum, dass man seine Chancen erhöhen kann, wenn man mehr von sich gibt als seinen Standard. Um mehr ging es mir nicht. Ist das soooo schlimm?
Ich weiss nicht was daran soooo schlimm ist!
Ich kann mich nicht mal daran erinnern das jemand geschrieben hat, es sei schlimm. 🤷‍♂️

Selbst damit hätte ich kein Problem. Es sollten aber mindestens 7 Frauen sein! Bitte ab 50! 😁
Warum nicht? Die konkreten Parameter kannst nur du bestimmen. Und je höher die Anzahl, desto aussagefähiger das Ergebnis. In der Regel. 👍
 
Ich wollte einmal mit Freundinnen einen Stammtisch gründen für Singles. (...)
Magst Du erzählen, warum nichts daraus wurde?
Die Idee, so wie Du sie beschrieben hast, finde ich gut. Überall da, wo man sich öfter begegnet, ist es leichter mit Leuten zwanglos ins Gespräch zu kommen und zu sehen, wohin das führt. Ich kenne das noch von Stammtischen im Ausland, wo sich z.B. Expats und Einheimische treffen. Das fand ich sehr schön. Oder gemeinsam eine fremde Stadt erkunden.
 
Magst Du erzählen, warum nichts daraus wurde?
Die Idee, so wie Du sie beschrieben hast, finde ich gut. Überall da, wo man sich öfter begegnet, ist es leichter mit Leuten zwanglos ins Gespräch zu kommen und zu sehen, wohin das führt. Ich kenne das noch von Stammtischen im Ausland, wo sich z.B. Expats und Einheimische treffen. Das fand ich sehr schön. Oder gemeinsam eine fremde Stadt erkunden.

Von meinem Gehirn bis zu meinen Händen ist ein langer Weg, der nicht selten Jahre braucht. 😍

Ich kenne so viele, die leiden, weil sie solo sind- ich weiß aber, für jeden Topf gäbe es wirklich einen Deckel, mit solchen unverbindlichen Treffs kann man zb recht gut bestehende Vorurteile über sich und seine Mitmenschen ablegen- von wegen, der ist nichts für mich, oder das ist zum Scheitern verurteilt. Da wollte ich nachhelfen. Ich mach das eh schon mein Leben lang- motivieren zu mehr Mut zum Teilhaben und nachher, also nebenher ist ein gutes Netzwerk absolut sinnvoll, merke ich immer wieder.
 
Ging mir doch auch so. Aber es geht doch darum, dass man seine Chancen erhöhen kann, wenn man mehr von sich gibt als seinen Standard. Um mehr ging es mir nicht. Ist das soooo schlimm?

Selbst damit hätte ich kein Problem. Es sollten aber mindestens 7 Frauen sein! Bitte ab 50! 😁

Schlimm nicht. Aber es scheint wie bei so vielen Dingen eine Verständnislücke zu geben….

Konstruktive Kritik .. könnte tatsächlich hilfreich sein wenn man davon was mitnehmen möchte 😉

Wenn nicht ist’s auch ok wird aber dann unterm Strich die Möglichkeiten schmälern. Dazu gibt es dann das ein oder andere Fallbeispiel.
 
Ich weiss nicht was daran soooo schlimm ist!
Ich kann mich nicht mal daran erinnern das jemand geschrieben hat, es sei schlimm. 🤷‍♂️
Du scheinst mich Absichtlich nicht verstehen zu wollen.
Mich als Frauenversteher zu betiteln, ist abwertend gemeint. Deine spöttische Kommentare sind Abwehr, so als wäre ich ein Nestbeschmutzer. Das kenne ich längst. Das ist eine typische Opferhaltung von Männern. Warum? Weil ich reflektiert bin? Weil ich empathisch bin? Weil ich zuhören kann? Weil ich nicht im Selbstmitleid bade?
Wobei fühlst Du Dich denn ertappt? Es sind nur meine Beobachtungen, von denen Du Dich offensichtlich nicht abgrenzen kannst und unsachlich wirst. Und ehrlich gesagt, habe ich keine Lust auf Grabenkämpfe.
 
Hier geht's ja um Beziehungen, meist wird dabei an Paarbeziehungen gedacht.
Bei mir verknüpfte sich das jetzt gedanklich sofort: Was, wenn es solche erwähnten Verständnislücken in einer Beziehung gibt? Es kann nicht ohne Auswirkungen bleiben, wenn Partner aneinander vorbeireden und sich emotional voneinander distanzieren.
Konflikte durch MissVerständnis erzeugen oft Stress, Frust, Resignation.

Die Belastung daraus kann sich über das komplette soziale Umfeld ziehen, die Lebensqualität schmälern.

Mir fallen zwei Varianten ein:
Die einen, die nicht verstehen können, und die anderen, die nicht verstehen wollen (Stonewalling), Inhalte verdrehen (Realitätsverzerrung, Gaslighing), Häme, Sarkasmus ausschütten. Woran ich denke, Taktike, Auswirkungen, lasse ich am Ende die KI zusammenfassen.


Oft ist ein Problem bei Diskussionen, dass auf Sachebene gesendet, aber auf Beziehungsebene empfangen wird (Schulz von Thun). Da wäre dann vielleicht interessant, weshalb das im Einzelfall so ist und wie das zu ändern wäre.

Jedenfalls wird es mit solchen sich wiederholenden MissVerständnissen schwierig in Beziehungen, ein Teufelskreis entsteht, Streit, Schuldzuweisungen, Unverständnis, Erschöpfung, Frust, Rückzug bis zu Trennung statt Vertrauen und Nähe.

Wer in Beziehungen solche Methoden anwendet, die Deutungshoheit gewinnen will, Macht, schießt sich damit selbst ins Knie.
Der Versuch, eigene Schwächen abzuwehren, schwächt den angeschlagenen Selbstwert nur weiter, da die Selbsttäuschung nicht so erfolgreich sein kann, um nicht tief im Inneren die eigene Schuld zu kennen.

Kritik wird verdreht, (mehr oder eniger geschickt) umgedeutet, der Kritisierende zum Verursucher eines Streits gemacht (Täter-Opfer-Umkehr).
(Kindische) Abwehr wie 'Das habe ich so nicht gesagt' verhindert sachliche Lösung von Konflikten.
Dem Partner wird eingeredet, dass seine Wahrnehmung, seine Erinnerung, seine Gefühle falsch wären oder übertrieben.
So könben Konflikte nie gelöst werden.
Der ständige Kampf laugt aus, hinterlässt Erschöpfung, lässt manchmal verstummen.

Man hat dann vielleicht einen abhängigen Menschen neben sich, erlebt jedoch keine Intimität, also echte Nähe und Verbindung.
Das kann beide Beteiligte sehr einsam machen, bitter, depressiv.

KI-Zusammenfassung der Stichworte, Tatiken, Auswirkungen kommt gleich
 
Dieses geschilderte Kommunikationsverhalten wird oft als "Toxisches Argumentieren" oder "Gaslighting" bezeichnet. Durch bewusstes Missverstehen und Verdrehen der Tatsachen (Realitätsverzerrung) übernimmt der Manipulierende die Kontrolle über das Gespräch, während die andere Person in die Defensive gedrängt wird. [1]

Hier sind die zentralen Mechanismen und die gravierenden Auswirkungen auf Partnerschaft und soziales Umfeld:

🔍 Die Taktiken

Bewusstes Nichtverstehen (Stonewalling / Ignoranz):
Der Partner stellt sich dumm oder ignoriert den eigentlichen Kern der Aussage. Das zermürbt den anderen, weil er sich ständig wiederholen und rechtfertigen muss.

Inhalte verdrehen (Gaslighting):
Tatsachen werden so umgedeutet, dass der Täter zum Opfer wird. Echte Erinnerungen des Partners werden als "Einbildung" oder "Übertreibung" abgetan. [1]

Häme, Spott und Sarkasmus:
Anliegen werden ins Lächerliche gezogen. Ziel ist es, den Partner zu demütigen und intellektuell oder emotional abzuwerten.

⚠️ Auswirkungen auf die Beziehung

Verlust des Selbstvertrauens:
Der Partner beginnt, an seiner eigenen Wahrnehmung und seinem Verstand zu zweifeln.

Emotionale Erschöpfung:
Ständige Konflikte ohne Lösung rauben enorm viel Energie.

Kommunikationsabbau:
Irgendwann resigniert der Partner, weil konstruktive Kritik oder Sorgen ohnehin nur abgewehrt oder verspottet werden. Die emotionale Distanz wächst.

Isolation:
Oft ziehen sich Betroffene aus Scham oder um des lieben Friedens Willen aus der Beziehung zurück. [1, 2]

🌍 Auswirkungen auf das Sozialleben

Rückzug aus dem Freundes- und Familienkreis:
Weil man sich durch die ständige Abwertung klein fühlt oder die Streitereien vor anderen unangenehm sind, meidet man soziale Kontakte.

Kontrollverlust:
Der Manipulierende sorgt oft dafür, dass der Partner vom sozialen Umfeld isoliert wird, um die eigene Machtposition zu stärken.

Soziale Isolation:
Freunde und Familie wenden sich womöglich ab, weil sie die Dynamik der Beziehung nicht verstehen oder der Betroffene sich durch die Manipulation verändert hat. [1]
 

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