Ja,
nach 13 Jahren kennt man jemand gut genug und auch dessen Mutter, die wohl kaum möchte, dass ihr Bubbile irgendwo hingebracht wird
(obwohl es meines Erachtens dazu hinführen wird - lass es 2-3 Monate vergehen.
Seine Krankheit ist durch seine Vater, der auch bereits schon im Gefängnis war, wohl leider vererbt worden.
Ich weiss i.A. nicht, woran ich bin - tickt er wieder aus - oder ist er "normal" wie früher - und da hat er auch schon zu geschlagen - nur nach meiner zurückgezogenen Anzeige nicht mehr......
Ich weiss, dass die meisten hier den Kopf schütteln....
ich denke jedoch, dass es sehr sehr viele Frauen gibt, die trotz Gewalteinwirkung ihres Partners bei jenem verbleiben.....
oder nicht?????
bin ich hier die einzige, die dies getan hat? Ich denke nicht!
Viele haben sich wieder dazu hinreissen lassen -
" es wird nie wieder geschehen - es tut mir leid - ich tue alles um es wieder gut zu machen - die Latte ist lang an Ausreden..... - und ich kenne diese zu Genüge -
Jedoch ist immer der brutale (Anzeige inkl. Freiheitsstrafe, usw. der richtige weg - oder vielleicht meiner
- und das ist GENAU DAS, WAS ICH WISSEN WOLLTE,
weiss jemand einen wirklich guten Rat ODER BESSER HAT JEMAND ERFAHRUNG DIESBEZÜGLICH GEMACHT????
inkl. Baby bzw. 23 Mo. altes Kleinkind
[...]
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es ist besser einmal direkt die Fronten klar zu machen als zu lange hinauszuzögern. Am besten direkt auf Abstand gehen und vor Gericht die Dinge wie Sorgerecht etc. klären, ggf. Annäherungsverbot erwirken etc.
Ein Strafverfahren wäre an sich wichtig für ihn um mal eine Grenze erkennen zu können...Männer im Normalzustand haben dahingehend ja oft ne ADS und Männer die dazu noch psychisch krank sind dürften in der Hinsicht ne Doppel-ADS besitzen. Provoziert wird er sich eh schon fühlen und es ist wichtig nen sauberen und schnellen Abgang, eine klare Ablösung hinzukriegen damit er sich nicht ständig wieder provoziert fühlt.
Dessen ungeachtet sollte man an sich zusehen dass der Typ eingewiesen wird..was durch eine Anzeige und Hinweis auf den aktuten psychisch labilen Zustand mit erledigt gewesen wäre. Dann hätte die Polizei den Typen ggf. abgeholt und in eine Klinik verfrachtet..was an sich für ihn notwendig gewesen wäre......so aber läuft er frei rum....und lässt seine Aggressionen ggf. an anderen aus? Ich finde es nicht in Ordnung dass die TE hier nur an sich und nicht auch an andere denkt...aber wenn sie ihren Mann kennt und er anderweitig keinerlei Gefahr besteht kann sie natürlich so vorgehen.
Ich hatte es an sich etwas anders verstanden und gelesen, dass Ina zunächst nur das Anwaltsschreiben hat aufsetzen lassen und irgendwo schrieb dass für Weiteres ja nun reichlich Zeit blieb...kann mich da aber auch irren...wenn sie da am Ball ist und sich gut vorbereitet hat finde ich das prima und dann kann ja nix mehr schiefgehen.
Im Übrigen hat es rein gar nichts mit "schweren Geschützen auffahren" auf sich wenn man auf eine Gewalttat derzufolge einem fast das Hirn lädiert wurde die also durchaus lebensgefährlich war eine Strafanzeige erstattet..an sich würde ich darin eine gesunde normale Reaktion, einen Gegenwehrreflex sehen...so ähnlich sieht es übrigens auch das JA dass es eher negativ bewertet wenn eine Mutter einen Straftäter und gemeingefährlichen Typen schützt....es könnte also auch durchaus Nachteile (auch beim Sorgerechtsverfahren) haben auf Anzeige zu verzichten..hier muss man halt klar abwägen und eine Liste der Für und Wieders erstellen. Ina wurde mit schweren Geschützen angegriffen und schiesst derzeit mit relativ leichtem Kaliber zurück. Bleibt zu hoffen dass sie damit Erfolg hat und zwar dauerhaften Erfolg. Ich bin und bleibe da etwas skeptisch denke aber und hoffe das Ina da weiss was sie tut.
Tyra