Hi,
ich war mal mit einer Borderlinerin befreundet. Sie hat nicht geritzt und Wutanfälle hatte sie auch nicht (jedenfalls nicht in der Form von Anbrüllen). Sie konnte supernett und unterstützend sein, aber auch wunderbar nachtreten, wenn es mir schlecht ging. Das konnte die Arme nämlich gar nicht ertragen: Dass es anderen mal schlecht geht und sie Schwäche zeigen. Sie selber hatte keine Probleme damit, mich 10 x am Tag anzurufen, wenn sie mies drauf war.
Außerdem konnte sie es gar nicht leiden, wenn man auch mit anderen befreundet war. Sie musste immer im Mittelpunkt stehen. Sie baggerte die Freunde ihrer Freundinnen an (huch, hab ich gar nicht gemerkt). Kurzum: Sie stand in ständiger Konkurrenz mit JEDER Frau.
Auf Dauer anstrengend und irgendwann langweilig.
ich war mal mit einer Borderlinerin befreundet. Sie hat nicht geritzt und Wutanfälle hatte sie auch nicht (jedenfalls nicht in der Form von Anbrüllen). Sie konnte supernett und unterstützend sein, aber auch wunderbar nachtreten, wenn es mir schlecht ging. Das konnte die Arme nämlich gar nicht ertragen: Dass es anderen mal schlecht geht und sie Schwäche zeigen. Sie selber hatte keine Probleme damit, mich 10 x am Tag anzurufen, wenn sie mies drauf war.
Außerdem konnte sie es gar nicht leiden, wenn man auch mit anderen befreundet war. Sie musste immer im Mittelpunkt stehen. Sie baggerte die Freunde ihrer Freundinnen an (huch, hab ich gar nicht gemerkt). Kurzum: Sie stand in ständiger Konkurrenz mit JEDER Frau.
Auf Dauer anstrengend und irgendwann langweilig.