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Es ist zum KOTZEN

  • Starter*in Starter*in Schnubbelmaus
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    kotzen
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klar könnten wir zu tätern werden,ich auch.realistisch bleiben!
in diesem falle hatte es dark aber wohl eher ironisch gemeint,denke ich.
julian.
 
Dark was Du da vom Stapel läßt ist für mich unterste Schublade.

Es gibt durchaus Menschen die das erlebte nicht an die nächste Generation weiter geben bzw sowas anderen nicht zufügen.

In meinen Augen ist das "ich mach das ja nur weil ich das auch durchgemacht habe" nichts weiter als der jämmerliche Versuch nach Rechtfertigung und die Hoffnung auf eine mildere Strafe. (Was ja leider auch häufig genug der Fall ist.)

Die Opfer brauchen entwerder ne gute Therapie oder haben noch soviel Stärke das sie dies mit sich selber ausmachen können und die Erlebnisse allein verarbeiten.

Wie ich auch bei einigen "Schlaumeiern " gelesen habe wird ja auch geraten das mit Freunden zu besprechen und Therapien sind nutzlos.
Na ja ich denke viele möchten diese Details gar nicht wissen oder verkraften das auch nicht weil sie ebend nicht die nötige Erfahrung im Umgang mit Opfern haben.

Die Therapeuten können ja auch nicht zaubern oder alles ungeschehen machen. Sie begleiten diese Menschen nur damit die das erlebte sicher be- und verarbeiten können. Als Begleitung bis derjenige sich wieder so aufgerichtet hat um sein Leben allein und würdevoll weiter gehen zu können.

Wie diese Menschen ihren weiteren Lebensweg gehen liegt allein in ihrer Hand.
 
Hallo Schnubbelmaus
Du redest mir aus der Seele !!!
....bin der Meinung , das es ZU EINFACH ist sich immer damit "zu entschuldigen" das es einem in der Kindheit SCH.... ging und man DESWEGEN auch "Mist " baut !!!

Gerade WEIL es uns SCH.... ging,als wir Kinder waren , habe ich ALLES dafür getan , das es meinen Kindern GUT geht und ging ......,sonst wären sie auch zwischen leeren Bierflaschen und Schnapsleichen aufgewachsen und vom Rest garnicht zureden !!!

WAS ICH NICHT WILL;DAS MAN ES MIR TUT;DAS FÜG ICH KEINEM ANDEREN ZU !!!:mad:
 
Es ist zum "aus der Haut" fahren was sich so alles "ELTERN" schimpft.

Ich muß gerade mal meiner Wut & Agression mal richtig Luft machen.

Zufällig bin ich auf dieser Seite gelandet und was ich bis jetzt so gelesen habe treibt mir als Mutter und Mensch die Tränen in die Augen und mir blutet das Herz.

Gibt es nur noch gestörte Menschen???? (ICH MEINE NICHT DIE OPFER!!!)

So viele Kinderseelen sind systematisch und brutal zerstört worden. Die eigene Mutter, der eigene Vater (egal ob leibliche oder nicht) misshandeln, vergewaltigen & zerstören die Seele und den Körper derer die ihnen schutzlos ausgeliefert sind.....

Gibt es keine Menschen mehr mit einem Herz und einem Gewissen??

Wie kann eine Mutter zu-/wegsehen wenn dem kleinen Lebewesen das sie fast 10 Monate unter dem Herzen trug so etwas angetan wird??

Ich weiß es nicht und werde sowas auch nie verstehen können oder auch nur im entferntesten verstehen wollen.....

Es macht mich nur traurig, ohnmächtig, wütend, verzweifeld und schürt die Angst um meine Kinder ins grenzenlose.

Für mich sind sowas weder Eltern noch Menschen es sind BESTIEN.

Bestien sollte man einschläfern. Ja richtig gelesen. Dafür würde ich mich sogar freiwillig melden und glaubt mir ich hätte nicht eine schlaflose Nacht deswegen.

Wenn diese Monster nen Schnupfen haben rennen die zum Doc aber nicht um sich anderweitig Hilfe zu holen.

Jeder der einen anderen Menschen körperlich oder seelisch tötet oder misshandelt hat sein Recht auf Leben verwirkt.

Täter bekommen Therapien, die Opfer stehen am Abgrund für ihr ganzes Leben. Und die Strafen (soweit man sie so nennen kann) sind meist ein 2 Schag ins Gesicht der Opfer.

Würde es härtere Strafen geben würde sich mancher einiges überlegen VOR der Tat.

All jenen die Opfer wurden, es mag nur ein schwacher Trost sein, fühlt euch in Gedanken liebevoll in den Arm genommen.

Es wird immer auch Menschen geben die euch zuhören und vielleicht euer Herz ein bischen Wärme & Trost geben können.
ochjoa 🙄 eigentlich nichts neues ...
 
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Viele Grüße!
 
meine kindheit hat mich geprägt,die verhaltensmuster haben sich nachhaltig eingegraben.wäre es so abwegig,wenn meine jahrelang verdrängten empfindungen irgendwann ausbrechen würden?ich habe doch nichts anderes kennengelernt.es wäre doch deshalb nur logisch,dass ich eben diese 'lernerfahrungen' auf andere projizieren könnte,die ich als gegner ansehe und die somit wiederum zu meinem zu meinem ventil werden.wer kann schon mit bestimmtheit sagen,dass ich mich mein leben lang im griff haben werde?
und 'meine kinder sollen es einmal besser haben'? klar.gut,dass ich keine habe und diese abgedroschene phrase,die immer dann herhalten muss wenn angeklagt wird,nicht benutzen muss.rangiert gleich nach pappschildern mit der aufschrift 'warum??'
julian.
 
Die Emotionalität a la "alle einschläfern" ist doch Quatsch. Was macht denn die Threaderstellerin, wenn eins ihrer Kinder mal Opfer von was auch immer wird, die psychologische Nachbetreuung versagt und das Kind später zu einem Gewalttäter oder unempathischen Elternteil mutiert?
Schläfert sie dann ihr eigenes Kind ein? 😉
Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Statt Todesstrafe, Einschläfen, Versuchskaninchen - in der Tat Populismus - muss die (historische) Spirale der Gewalt durchbrochen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
hmmm, der todesstrafen-thread ist ja nebenan.....

fragt sich nur, wie man diese 'spirale der gewalt' durchbrechen will.....
handlungsbedarf ist da - gibt ja so einige fälle von 'mords'-mäßigen eltern....

ich wüsste keine idee, aber ich glaube auch nicht an die vollständige resozialisierbarkeit von kindsmördern.....
 
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