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Todesstrafe

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klar es gibt schon genug Arbeitslose - schicke die Täter auch noch auf den hart umkämpften Arbeitsmarkt - tolle Ideologie

es gibt keine fiese Arbeit - Arbeit schändet nicht

diese Strafen, die Du aufführst haben die meisten HartzIV Empfänger gratis - na Du kannst Vorstellungen haben..................

und wenn jemand Deinen Partner ermordet - nimmste dem Mörder einfach die Fernbedienung weg und das wars dann wohl für Dich.....


Ich rede nicht vom Arbeitsmarkt. Ich rede von stumpfsinnigen, stupiden Arbeiten im Sinne von : Ich stell hier 1 Tonne Gestein hin und du haust das in kleine Stücke, danach puzzelst du es wieder zusammen.

Harzt 4 Empfänger bin ich selber, also wirf mir hier nichts vor, was definitiv nicht so ist. Mein freund arbeitet Schicht und Akkord, im Augenblick 12 Stunden am Tag, der bekommt so wenig, dass wir trotzdem noch Hartz bekommen. Unterstell mir also nicht so einen Scheiß.

ich kann nicht sagen, was es heißt, wenn ein Verwandter getötet wird, Gott sei Dank, aber ich KANN nachempfinden, wenn ein geliebtes Kind von einem perversen Gewalttäter kaputt gemacht wird. Nein, ich wünsche diesem Mann nicht den Tod, warum auch. Ich und mein Kind leben auch und haben unsere Last damit zu tragen. Er soll bestraft werden, wo es ihn am empfindlichsten trifft. Nimmt man ihm das Leben, hat er nicht genug gelitten...
 

Hallo Rübe,

schau mal hier: Todesstrafe. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Töten im Namen des Gesetzes ist auch Mord, das ist einer der vielen Gründe, warum ich dagegen bin.
Unabhängig davon ist das Risiko von Fehlurteilen durchaus gegeben.

Hinzukommt, dass jeder Mensch hier auf Erden eine Daseinsberechtigung hat...das wir Menschen einem anderen niemals absprechen dürfen-es steht uns einfach nicht zu-über das Leben eines anderen zu urteilen.

Wer sich wirklich eines schweren Vergehens schuldig gemacht hat-der sollte ggf. zum Zwecke und dem Wohl der Gesellschaft eingesetzt werden, um seine Strafe zu sühnen-egal in welcher Form.

Strafe sollte demzufolge auch als Strafe verspürt werden-denn das wäre sinn- und zweckmässig!
 
Ich rede nicht vom Arbeitsmarkt. Ich rede von stumpfsinnigen, stupiden Arbeiten im Sinne von : Ich stell hier 1 Tonne Gestein hin und du haust das in kleine Stücke, danach puzzelst du es wieder zusammen.

Harzt 4 Empfänger bin ich selber, also wirf mir hier nichts vor, was definitiv nicht so ist. Mein freund arbeitet Schicht und Akkord, im Augenblick 12 Stunden am Tag, der bekommt so wenig, dass wir trotzdem noch Hartz bekommen. Unterstell mir also nicht so einen Scheiß.

ich kann nicht sagen, was es heißt, wenn ein Verwandter getötet wird, Gott sei Dank, aber ich KANN nachempfinden, wenn ein geliebtes Kind von einem perversen Gewalttäter kaputt gemacht wird. Nein, ich wünsche diesem Mann nicht den Tod, warum auch. Ich und mein Kind leben auch und haben unsere Last damit zu tragen. Er soll bestraft werden, wo es ihn am empfindlichsten trifft. Nimmt man ihm das Leben, hat er nicht genug gelitten...

.........und wenn er Dein Kind vergewaltigt, foltert, umbringt und wie ein Stück Müll entsorgt.............dann lässt Du ihn zur Strafe mit Steinen spielen........😕
 
du hast es nicht verstanden oder willst es nicht verstehen. Ich werde dazu nichts mehr sagen, es hat keinen Zweck.
 
@sissy73
verstehe ich das richtig: es steht einem nicht zu , über das leben eines anderen zu urteilen ? aber dem abschaum steht es zu, zu morden, zu vergewaltigen, bis sie erwischt werden.

wie soll denn deiner meinung nach die strafe aussehen (zum zweck und wohl der gesellschaft). zum bsp. kinderschänder im kindergärten arbeiten lassen ? gab es ja auch schon.

eine strafe kann nur als strafe verspürt werden, wenn der täter sich wünscht, den nächsten tag nicht mehr erleben zu müßen.
aber pustekuchen -lasche gefängnisse -lasche gesetze -angebliche menschenrechte.

du hast recht, fehlurteile gab es zu hauf -aber es gab schon viel zu viele fehleinschätzungen von tätern, sie seien resozialisiert und machten dort weiter, wo sie damals aufhörten bevor sie in den knast gekommen sind.

@rübe
du kannst nicht einmal ansatzweise nachempfinden, wie es ist, wenn sein geliebtes kind getötet oder geschändet wird.
das was du von dir gibst, was tausend andere schon vor dir sagten.
ganz schnell wird dein/euer heutiges gerede, morgen schon dein/euer geschwätz von gestern sein, wenn der schlimmste fall eintritt, opfer oder angehöriger zu sein.
brief und siegel, mindestens 50% der gegner würden umdenken, jedoch dies niemals öffentlich zugeben.

sicherlich hast du recht, die strafe soll empfindlich sein -aber was ist eine angemessene strafe ? ein bisschen einsitzen und tüten kleben.
sicherlich hast du recht, mit dem tod hat er nicht genug gelitten -aber das stück dreck ist keine gefahr mehr für die gesellschaft.

hallo magicsun,
willkommen im club der emotionalen schäfchen !

achso noch etwas: wer der meinung ist, man darf den ersten stein nur werfen, wenn man ohne fehl und tadel ist. der sollte auch nicht vergessen, dem täter ein zweites opfer zu bringen -nach dem motto, man solle auch die andere wange hinhalten.

ihr redet vom recht der mörder und schänder, wer redet denn vom recht der opfer ? auch sie hatten eine daseinsberechtigung !
und mit lächerlichen statistiken braucht mir auch keiner zu kommen. solche können manipuliert sein, sie werden gerne benutzt, um die eigene behauptung (ob wahr oder falsch) oder aussagen zu untermauern.
und warum soll meine ansicht so verwerflich sein ?
und eure falsch verstandene humanität, richtig ?
 
@ Souls und Magic:

Warum lest ihr nicht richtig?
Warum wollt ihr nicht verstehen?


NIEMAND möchte V*** als Strafe in einen Kindergarten schicken.
Die meisten sind der Meinung, dass solche Leute hart bestraft werden sollen.
JEDER hier hat Mitgefühl für die OPfer (ich glaube sogar, dass einige hier selber Opfer sind)

ABER wir wollen uns nicht auf die gleiche Ebene mit einem Mörder stellen und ebenfalls töten.

Harte Strafe - JA - die härteste die es geben kann, in meinen Augen.
Aber der Tod wäre für viele wahrscheinlich eher ne Erlösung.
 
@sori
ich lese richtig und verstehe auch.

verstehe aber nicht eure predigen über schlimme bestrafungen und menschenrecht, im gleichem atemzug.

ich bin der meinung, wenn ich einem täter harte strafen wünsche, er soll leiden - dann stelle ich mich (überspitzt) auch schon auf seine stufe.

denn ein täter läßt seine opfer auch leiden.
 
Ich denke mal, dass man die Vergewaltigung und Tötung eines Kindes mit keiner anderen Straftat vergleichen kann.

Grundsätzlich bin ich gegen die Todesstrafe, aber was mit mir innerlich passieren würde, wenn es MEIN Kind treffen würde - ich weiß es nicht.

Ich fände es aber gerecht die Eltern das Urteil fällen zu lassen und dem Täter dabei in die Augen zu schaun.

Auf der einen Seite kann man sagen, dass der "Scheißkerl" ein Leben lang eingesperrt bleiben soll - aber warum soll DER leben während das eigene Kind tot ist?
Auf der anderen Seite kann man mit einem "toten Täter" evtl. innerlich besser Abschied nehmen.

Ich glaube das kann Niemand so genau sagen.
Jeder Mensch ist anders und geht anders mit dem Leben um.

Ich mag mir das Alles gar nicht wirklich vorstellen, aber mir wäre wohler, wenn ICH aktiv werden könnte und auch entscheiden dürfte, anstatt es einem Dritten/Richter zu überlassen, der davon nicht wirklich betroffen ist.

Das ist jetzt mal ganz vorsichtig und hypothetisch gedacht.
 
Aus gutem Grund hat in der BRD das Opfer nichts mit dem Täter zu tun.
Oder soll die Blutrache eingeführt werden?
Das ist ja völlig normal, das die Betroffenen anders darüber denken. Das würde mir genauso gehen, ist doch klar.
"Die Eltern ein Urteil fällen lassen" hat aber schon was komisches. Man könnte den Beruf Richter, Anwalt, Schöffen etc. komplett streichen.......
 
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