S
Sija
Gast
Hallo zusammen!
Ich habe 3 Töchter...16, 18 und 21 und sie sind alle von Grund auf verschieden. Die Große studiert, war immer gut in der Schule, pflicht-und verantwortungsbewusst und ist eigentlich immer gut gelaunt. Wir reden viel miteinander und bei jeder Sache holt sie sich erstmal meinen Rat.
Die Kleine ist charmant, witzig, mitfühlend und sehr emotional. Allerdings ist sie nicht sehr gut in der Schule, weil sie sich nicht besonders lange konzentrieren kann. Sie ist die unselbstständigste von meinen Töchtern und verlässt sich nur allzu oft auf Andere. Auch mit ihr rede ich oft, sie vertraut mir alles an.
Und nun Die Mittlere...Sie hat viel Humor, ist selbstständig und die Stillste. Sie ist die Sportlerin der Familie und oft nicht zuhause. Sie ist sehr clever, kreativ, mutig, gerecht und kann andere Menschen unheimlich gut durchschauen. Doch sie redet in der Familie nicht viel. Ich weiß so gut wie nichts über ihr Privatleben. Wenn ich sie etwas persönliches frage, blockt sie sofort ab. Wenn man ihre Privatsphäre verletzt, bekommt man ihren Jähzorn zu spüren. Dann wird sie verletzend und sehr aggressiv. Sie kommt nicht zu mir, wenn sie ein Problem hat. Sie ist sehr verschlossen und will alles selbst schaffen.
Ich frage mich, warum das so ist...Besonders weil es der krasse Gegensatz zu meinen anderen Töchtern ist, die alles mit mir besprechen. "Ach, so sind sie halt, die Mittelkinder!" bekomme ich oft zu hören. Wir haben immer versucht, keinen zu benachteiligen. Ich gebe zu, dass das nicht immer gelungen ist, aber wir haben uns viel Mühe gegeben.
Ich fände es schön, wenn sich mir meine Mittlere mehr öffnen würde... Habt Ihr vielleicht einen Tipp für mich? Oder habt Ihr selbst auch solche Erfahrungen mit Geschwisterkonstellationen? Glaubt Ihr, dass an dem Klischee "Mittelkinder=Problemkinder" etwas dran ist? Oder hat es in meinem Fall ganz andere Gründe?
Vielen Dank fürs Lesen, Ich würde mich über Antworten freuen! 🙂
Sija
Ich habe 3 Töchter...16, 18 und 21 und sie sind alle von Grund auf verschieden. Die Große studiert, war immer gut in der Schule, pflicht-und verantwortungsbewusst und ist eigentlich immer gut gelaunt. Wir reden viel miteinander und bei jeder Sache holt sie sich erstmal meinen Rat.
Die Kleine ist charmant, witzig, mitfühlend und sehr emotional. Allerdings ist sie nicht sehr gut in der Schule, weil sie sich nicht besonders lange konzentrieren kann. Sie ist die unselbstständigste von meinen Töchtern und verlässt sich nur allzu oft auf Andere. Auch mit ihr rede ich oft, sie vertraut mir alles an.
Und nun Die Mittlere...Sie hat viel Humor, ist selbstständig und die Stillste. Sie ist die Sportlerin der Familie und oft nicht zuhause. Sie ist sehr clever, kreativ, mutig, gerecht und kann andere Menschen unheimlich gut durchschauen. Doch sie redet in der Familie nicht viel. Ich weiß so gut wie nichts über ihr Privatleben. Wenn ich sie etwas persönliches frage, blockt sie sofort ab. Wenn man ihre Privatsphäre verletzt, bekommt man ihren Jähzorn zu spüren. Dann wird sie verletzend und sehr aggressiv. Sie kommt nicht zu mir, wenn sie ein Problem hat. Sie ist sehr verschlossen und will alles selbst schaffen.
Ich frage mich, warum das so ist...Besonders weil es der krasse Gegensatz zu meinen anderen Töchtern ist, die alles mit mir besprechen. "Ach, so sind sie halt, die Mittelkinder!" bekomme ich oft zu hören. Wir haben immer versucht, keinen zu benachteiligen. Ich gebe zu, dass das nicht immer gelungen ist, aber wir haben uns viel Mühe gegeben.
Ich fände es schön, wenn sich mir meine Mittlere mehr öffnen würde... Habt Ihr vielleicht einen Tipp für mich? Oder habt Ihr selbst auch solche Erfahrungen mit Geschwisterkonstellationen? Glaubt Ihr, dass an dem Klischee "Mittelkinder=Problemkinder" etwas dran ist? Oder hat es in meinem Fall ganz andere Gründe?
Vielen Dank fürs Lesen, Ich würde mich über Antworten freuen! 🙂
Sija